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Studiengänge in Deutschland


Los geht es meist mit einem Bachelor-Studiengang (manchmal auch Staatsexamen oder selten Diplom). Nach einem Bachelor – oder weiterbildend auch bei anderen Hochschulabschlüssen – geht es an den Master.

Vor dem Studium kannst du dir schon mal einen Studienplan zusammenstellen, normalerweise reicht es aber, wenn du das in der O-Phase machst, sofern eine solche von der Fachschaft angeboten wird. Für die meisten Studienleistungen erhälst du Credit Points nach dem ECTS, teilweise für bloße Anwesenheit, teilweise für Referate, Hausarbeiten oder Klausuren. ECTS sind vor allem für ein Auslandssemester wichtig, sie sind aber keine Noten (die gibt es natürlich auch). Am Ende des jeweiligen Studiums steht die Abschlussarbeit und schließlich wird dir ein entsprechender Hochschulabschluss verliehen.

Insgesamt gibt es in Deutschland über 20.000 Studienangebote. Doch du hast ja sicher Vorlieben – denke beispielsweise an die Fächer, die dir in der Schule Spaß gemacht haben. Wenn du dann auch noch überlegst, wo du studieren möchtest, schränkt sich das Angebot auf eine überschaubare Menge ein. Viele, viele Tipps und Verweise auf vertiefende Artikel findest du in „Was soll ich studieren?“

Es gibt eine Menge Möglichkeiten der Studienfinanzierung. Die wichtigsten – in der Reihenfolge der Zahl derer, die diese Quelle nutzen – sind: Unterhalt der Eltern, Jobben, Kindergeld, BAföG, Stipendien, Studienkredite, staatlicher Bildungskredit. Es gibt sogar noch ein paar mehr, die aber nur in Sonderfällen infrage kommen. Einen schnellen Überblick, was für dich drin ist, zeigt dir unser Check Studienfinanzierung.

Ja, bei einem dualen Studium bist du in der Regel bei einem Arbeitgeber angestellt. Im Wechsel studierst und arbeitest du – und bekommst eine Ausbildungsvergütung. Eine andere Möglichkeit wäre es, sich auf viele Jahre (mind. 15!) bei der Bundeswehr zu verpflichten und in diesem Rahmen zu studieren. Egal ob duales Studium oder Bundeswehr: eine frühzeitige Bewerbung ist nötig, ein Studienplatz wegen der für einige Studiengänge zahlreichen Bewerber:innen nicht garantiert.

Das hängt vor allem vom gewünschten Studienstart ab. Üblich ist ein Start im Oktober zum Wintersemester. Angebote zum Sommersemester (März oder April) sind etwas seltener. Für das Wintersemester ist eine Bewerbung an staatlichen Hochschulen meist bis 15. Juli, für das Sommersemester bis zum 15. Januar erforderlich. In der Regel gibt es Bewerbungszeiträume, vorher ist eine Anmeldung dann nicht möglich.

Bei zulassungsfreien Studiengängen kannst du dich oft auch noch später einschreiben. Bei Studiengängen mit Eignungsverfahren kann es nötig sein, sich noch früher bei der Hochschule zu melden. Für manche Zulassungsverfahren (z.B. bei Medizin) ist es sinnvoll, Tests wie den TMS schon vorab zu absolvieren. Dafür ist eine Anmeldung erforderlich, meist schon ein halbes Jahr vor der Bewerbungsfrist für den Studiengang selbst.

An privaten Hochschulen kannst du dich meist jederzeit bewerben. Schließlich zahlst du dann Studiengebühren (also unterschreibe den Studienvertrag nicht übereilt, sondern prüfe genau, welche Optionen du sonst noch hast). Die Abinote spielt in der Regel keine große Rolle, Eignungsverfahren kann es geben.

Nach Fachrichtung: siehe die Icons ganz oben unterhalb des Suchfeldes.

Nach Studienabschluss:

Nach Hochschulart:

Die spezielleren Hochschularten können über die Hochschulsuche angesprochen werden: Duale Hochschule / Berufsakademie, Musik- und Kunsthochschulen, Theologische Hochschulen und Hochschulen für öffentliche Verwaltung.

Nach Studienform:

Nach Studiengebühren:

Nach Studienbeginn:

Studiengänge, die auch Vorlesungen in folgender Sprache umfassen:

Die meisten der Filter können auch kombiniert werden.





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