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16.06.2022
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Wenn zwei Elementarteilchen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen werden, fürchten die einen den drohenden Weltuntergang, sind die anderen vor wissenschaftlicher Neugierde schier entzückt. Nein, es ist nicht die Rede von einem B-Movie aus den 60er Jahren – das ist die nüchterne Welt der Physik. An über 70 deutschen Hochschulen kann man Physik studieren – was man dabei beachten sollte, will der folgende Artikel verraten.

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Von Thomas Delecat, ergänzt von der Studis Online-Redaktion

Vorweg gleich die Warnung: Nicht immer ist der Studienalltag durch derart spektakuläre Experimente geprägt, wie eingangs beschrieben und am bekannten CERN-Institut bei Genf durchgeführt. Gerade das Grundstudium zeichnet sich durch das harte und intensive Pauken von Theorie und Grundlagenwissen aus.

Hat man die ersten zwei bis drei Semester aber erst überstanden, wird das Studium entspannter und wendet sich zunehmend auch dem Experiment zu. Denn Physik ist immer beides: Theorie und Experiment.

Grüne Tafel (von der Schreibenden ist nur der Kopf von hinten und die Hand zu sehen) beschrieben mit diversen Formeln
CT - Fotolia.com (stock.adobe.com)

Formeln, nichts als Formeln …


1. Oft gestellte Fragen

Die Regelstudienzeit der meisten Bachelor-Studiengänge beträgt 6 Semester (180 Credit Points). Master-Studiengänge der Physik werden meistens 4-semestrig (120 Credit Points) angeboten.

Physik kann in über 60 Städten studiert werden, u.a. in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt / Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

Das Einstiegsgehalt liegt bei 34.000 € für Naturwissenschaftler*innen mit Masterabschluss bzw. Diplom. Das Jahresgehalt von Physikern legt fünf Jahre nach Abschluss auf 50.000 € zu. Und 10 Jahre nach Abschluss liegt es bei 69.900 €.

Nicht immer ist der Studienalltag durch spektakuläre Experimente geprägt. Gerade das Grundstudium zeichnet sich durch das harte und intensive Pauken von Theorie und Grundlagenwissen aus. Hat man die ersten zwei bis drei Semester aber erst überstanden, wird das Studium entspannter und wendet sich zunehmend auch dem Experiment zu.


2. Inhalt des Studiums

Physik – kurz erklärt

Die Physik befasst sich mit der gesamten, unbelebten Materie im Universum. Das Spektrum reicht hierbei vom bereits erwähnten, winzigen Elementarteilchen bis hin zu dem Versuch, das Wunder der Existenz und der Entwicklung des Universums zu begreifen. Die Physik versucht die Struktur und die Wechselwirkungen von Materie und Materie-Systemen zu verstehen. Sie macht dabei nicht einmal vor so vermeintlich selbstverständlichen Dingen wie dem Ablauf der Zeit halt. Oder um es pathetisch auszudrücken: Wenn es einen Gott gibt, dann versuchen die Physiker die grässlich übersetzten Bedienungsanleitungen seiner Werkzeuge zu verstehen.

Was Physik ist und was nicht

Physik selbst ist eine Grundlagenwissenschaft und insofern auch sehr wissenschaftlich ausgelegt. Es geht nicht darum, Erkenntnisse zu gewinnen, die sich sofort in die Praxis umsetzen lassen. Vielmehr geht es darum, durch Theorie und Experiment alte Erkenntnisse zu überprüfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen oder den Weg für neue Fragestellungen frei zu machen.

Mit der Einführung des Bachelor/Master-Systems wurden viele „physiknahe“ Studiengänge wie beispielsweise die Bauphysik oder die Astrophysik eingeführt. Aber auch schon vorher gab es z.B. mit Meteorologie ein Fach, das oft als Spezialisierung nach einem allgemeinen Physikvordiplom realisiert wurde. Auch hier bleibt man nah an der Wissenschaft und ihren Methoden, versucht aber zugleich seinen Fokus auf speziellere Fragestellungen zu konzentrieren. Der „klassische“ Physiker hingegen bleibt ein Allrounder, der gerade das breite Wissen seiner Disziplin benötigt, um die Vorgänge in komplexen Systemen zu verstehen.

Ob „klassisch“ oder „physiknah“ – Physik muss immer von Ingenieursstudiengängen unterschieden werden. Hier beschäftigen sich die Studierenden zwar auch oft tiefgehend mit den Inhalten der Physik, nutzen diese aber mehr als eine Art Baukasten, aus dem heraus sie konkrete Anwendungen entwickeln. Ein Physiker ist kein Ingenieur und umgekehrt.

Trotz oft fließender Übergänge darf man den Physiker auch nicht mit anderen Naturwissenschaftlern wie beispielsweise den Chemiker oder den Biologen verwechseln. Obgleich gerade in der Grundlagenforschung diese Disziplinen oft eng verknüpft miteinander arbeiten.

Studienalltag

Der Studienalltag sieht eine Mischung aus theoretischer Physik und Experimentalphysik vor. Hierbei wird das gesamte Spektrum der Physik abgedeckt. Also von der Atomphysik über die Thermodynamik bis zur Quantenphysik. Ebenfalls wird an vielen Universitäten, wenn auch eher am Rande, immer wieder die Geschichte der Physik bedacht. Die Studierenden soll Physik durchaus als selbstkritischen Entwicklungsprozess begreifen, in dem Theorien und Gesetze nur solange gültig sind, bis sie durch neuere Theorien und Gesetze über den Haufen geworfen werden.

Neben den Präsenzveranstaltungen muss man als Physikstudent auch sehr viel Zeit mit dem Selbststudium verbringen. Dieses wird meist durch Arbeitszettel strukturiert, die von den Dozenten wie eine Art „Hausaufgaben“ an die Studierenden gereicht werden. Aber auch Projekte, Tutorien und Laborarbeit gehören zu den alltäglichen Dingen, die einem im Studium über den Weg laufen.

Tipps zum Studium

Physik ist nichts für Einzelkämpfer! Der Erfolg des Studiums hängt nicht zuletzt auch davon ab, ob man sich mit seinen Kommilitonen in Lern- und Arbeitsgruppen organisiert und gemeinsam paukt. Hierfür bietet die Hochschule oft – aber eben nicht immer – Hilfestellungen an. Man sollte daher offen auf seine Kommilitonen zugehen. Dass es dabei natürlich immer welche gibt, die von diesem oder jenem Thema mehr als man selber versteht, liegt auf der Hand. Davon darf man sich nicht einschüchtern lassen, im Gegenteil: Man studiert Physik erst dann besonders erfolgreich, wenn man mutig genug ist, seine eigenen Verständnisprobleme auf den Tisch zu legen und sich Hilfe zu suchen.

Weiterhin sollte man, trotz all der Theorie, nie den Bezug zum Rest der Welt verlieren. Gerade wenn der Kopf mal wieder raucht kann es sehr entlastend sein, sich selber verorten zu können. Trotz des vollgestopften Wochenplans sollte man sich die Zeit für Dinge wie Sport oder das berüchtigte Studierendenleben freihalten.

Da einige PhysikerInnen auch in Berührung mit Bereichen der Rüstungsindustrie oder anderen durchaus umstrittenen Industriezweigen kommen, sollte man sich selber auch immer moralisch fragen, was man als spätereR PhysikerIn vielleicht nicht verantworten möchte.


3. Dauer des Physik-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Physik Studium 6 Semester und wird als Bachelor of Science mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 180 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht.

Physik wird oft im Rahmen eines Mehrfach-Bachelors studiert. Es kann dabei Haupt- oder Nebenfach sein. Es gibt auch Studienangebote, bei denen es eine Hälfte eines 2-Fach-Bachelors ist.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Physik oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Science kann in 4 Semestern abgeschlossen werden, wobei 120 Credits erbracht werden müssen.

Außerdem kann Physik auf Lehramt studiert werden, seltener noch auf Staatsexamen. Weitere Infos in unserem Artikel Lehramt studieren.

Physik: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 - 8 Semester
Master2 - 4 Semester
Lehramt7 - 10 Semester
Bachelor (Teilzeit)9 - 12 Semester

Studienformen des Physik-Studiums

Die klassische Form des Physik-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien, je nach Studienfach auch Projekte, Labor etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.


4. Was kostet Studieren 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Physik-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Hauptkostenpunkt: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 294 Euro und 641 Euro (Werte von 2018 plus 15 Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Physik-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig.


5. Wie kann ich mein Physik-Studium bezahlen?

Elterliche Unterstützung

Eine Aufgabe deiner Eltern ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG-Leistungen: Antrag stellen lohnt

BAföG für Studierende soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für ein Studium zu leisten. Wenn du noch unter 30 Jahre alt bist und keine berufsqualifizierende Ausbildung angefangen hast, ist BAföG für das Studium in der Regel zugänglich – sonst prüfe deinen BAföG-Anspruch. Mit unserem BAföG-Rechner kannst du die Höhe deines BAföGs berechnen. Und zwar als Vorschau auch schon das BAföG ab Wintersemester 2022/2023!

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben.

Stipendien für das Physik-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil: Durch Stipendien erhaltene Förderung ist geschenkt. Dazu kommt oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen noch 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt in der Regel ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als WerkstudentIn. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Verrechnung mit BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 450 Euro im Monat liegt. Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!


6. Berufsaussichten

PhysikerInnen haben gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt – wobei eine ausreichende Flexibilität notwendig ist. Dann können auch Verdienstaussichten durchaus gut sein. Da zunehmend alte PhysikerInnen in Rente gehen und der demografische Wandel auch hier zuschlägt, ist auch in naher bis mittlerer Zukunft nicht damit zu rechnen, dass man zwangsläufig in die Arbeitslosigkeit gerät.

Möchte man an der Uni oder in einem uni-nahen Forschungsinstitut bleiben, so sollte man sich bewusst sein, dass hier die Zahl der Stellen begrenzt ist und man im ungünstigsten Fall auch nach jahrelanger Forschung ohne Anschlussbeschäftigung dastehen kann. Dann den Wechsel in die „freie Wirtschaft“ zu schaffen, kann schwierig sein – das geht direkt nach dem Studium einfacher, gerade dann, wenn man schon während des Studiums passende Kontakte geknüpft hat.

Das Spektrum der möglichen Berufe ist hierbei größer, als man auf den ersten Blick denkt. Von der Grundlagenforschung im Max-Planck- u.ä. Instituten bis hin zum Bankwesen werden überall Physiker gesucht. Grund hierfür ist nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre Fähigkeit, abstrakte Sachverhalte zu systematisieren. Nicht wenige Physiker arbeiten deshalb nach ihrem Studium freiberuflich als unabhängige Berater und lassen sich ihre gefragte Meinung gut bezahlen. Hat man Physik auf Lehramt studiert, bietet es sich natürlich an, in eine Schule zu gehen.

Während des Studiums ist es übrigens normal, dass man noch keine so genauen Vorstellungen von dem hat, wie man später genau sein Geld verdienen will. Zur besseren Orientierung werden Kurse (oft von ehemaligen Physikstudierenden) angeboten.


7. Gehalt von Physik-Absolventen und -Absolventinnen

Gehalt in € Master/Diplom Uni
34.000
Einstieg
50.000
5 Jahre
69.900
10 Jahre
Ø Fachgruppe Physik; Befragung: DZHW.

Als Annäherung geben wir Gehaltswerte für Naturwissenschaftler*innen mit Masterabschluss bzw. Diplom an. Das Einstiegsgehalt liegt bei 34.000 €, die Zahl bezieht sich auf Absolvent*innen aus den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften. Mit Bachelor-Abschluss beträgt das Einstiegsgehalt 15.500 €, allerdings bezieht diese Zahl sich sowohl auf Voll- als auch Teilzeitbeschäftigung.

Fünf Jahre nach Abschluss legt das Jahresgehalt auf 50.000 € zu (Zahlen für Fachrichtung Physik). 10 Jahre nach Abschluss liegt es bei 69.900 €.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Physik-Absolvent*innen sind – wie im vorangegangenen Abschnitt dargelegt – vielfältig. Dadurch sind die Gehaltsunterschiede zwischen den Absolventen jedoch ebenfalls sehr stark. Es gilt wie praktisch bei allen Gehaltsangaben: Je nach konkreter Position im Unternehmen, Branche, Größe des Unternehmens, Ort der Beschäftigung und noch manchem mehr unterscheiden sich konkrete Gehälter mehr oder weniger stark von Durchschnittszahlen.

Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW. Alle Gehälter für Vollzeitbeschäftigte inkl. Zuschläge, auf Hunderter gerundet. Einstiegsgehalt Stand 2013. Gehalt nach 5 Jahren Stand 2014. Gehalt nach 10 Jahren Stand 2015. Zuschläge für 5/10-Jahre selbst geschätzt.


Weitere Informationen


Literaturtipps

Vom Leistungskurs am Gymnasium bis tief ins Grundstudium hinein liefert dieses handliche Nachschlagewerk Formeln und Kurzerklärungen, die schnell und übersichtlich die tägliche „Freude“ an Übungszetteln, Vorlesungsinhalten oder Hausaufgaben erleichtern. Standardwerk, inzwischen in der 21. aktualisierten Auflage.

Als angehendeR PhysikstudentIn wird man massiv mit höherer Mathematik konfrontiert. Sie ist die wichtigste Hilfswissenschaft und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Studium. Dieses über 800 Seiten dicke Buch bildet eine Brücke zwischen der Schulmathematik und den Anforderungen, die an Naturwissenschaftler und Ingenieure an einer Hochschule gestellt werden.

Mit Superman physikalische Gesetze verstehen? Ein Buch das Spaß macht – zumindest für ein Lehrbuch der Physik!

Ein Klassiker, den vermutlich viele noch aus dem Deutschunterricht kennen. Witzig und erschaudernd zugleich arbeitet Dürrenmatt heraus, wie widersprüchlich die Geister sein können, die von der Physik gerufen wurden. Einerseits stellt die Kernphysik einen der wesentlichen Energieträger der letzten 60 Jahre bereit, anderseits kann man mit ihr verheerende Waffen bauen. Ein Buch, dass nach wie vor aktuell ist und die moralische Verantwortung herausarbeitet, die ein Physiker trägt.


Hinweis: Dieser Artikel wurde durch die Studis Online-Redaktion überarbeitet, entspricht also nicht mehr ganz dem ursprünglichen Original des Autoren. Die letzte Veränderung wurde am oben angegebenem Datum vorgenommen.





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