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Studiengänge, Inhalte, Möglichkeiten
Maschinenbau studieren

15.07.2020
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Von Kaffeemaschinen bis hin zu Kraftwerken – der Maschinenbau ist die größte Ingenieurwissenschaft in Deutschland. Doch so vielfältig und innovativ das Tätigkeitsfeld von Maschinenbauingenieur*innen ist, so anspruchsvoll ist auch das Studium.

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Zwei Studenten arbeiten in einem technischen Uni-Labor
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Entwicklung ist ein möglicher Schwerpunkt eines Maschinenbauingeniuers


1. Oft gestellte Fragen

Die meisten Hochschulen bieten Maschinenbau als 7-semestrige Bachelorstudiengänge mit 210 ECTS an, in denen bereits ein Praxissemester integriert ist (an Universitäten meist 6-semestrig mit weniger Erfahrung in der Praxis). Darauf aufbauend werden meist 3-semestrige Master angeboten, seltener auch 4-semestrige.

Maschinenbau kann in über 115 Städten studiert werden, u.a. in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt / Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

Das Einstiegsgehalt von Master-AbsolventInnen einer Ingenieurwissenschaft an Unis liegt bei über 41.800 €. Das Jahresgehalt steigt fünf Jahre nach Abschluss auf 58.300 € an. 10 Jahre nach Abschluss liegt es bei 72.400 €. Gehälter von FH-AbsolventInnen weichen nur geringfügig ab.

Gerade in den ersten vier Semestern lernst du u.a. viel (meist recht anwendungsbezogene) Mathematik. Wenn du schon in der Schule nicht viel Spaß an Mathe hattest, dürfte Maschinenbau eher nicht das Richtige für dich sein.

Video: Maschinenbau studieren

Hardcore Mathe und Physik – angeblich ist Maschinenbau einer der schwersten Studiengänge überhaupt. Thomas ist schon im 7. Semester und sagt: „Maschinenbau ist machbar!“ Und es macht Spaß, auch wenn Mathe besonders am Anfang eine Herausforderung ist. Zusammen mit einem Kommilitonen entwickelt er gerade ein System zur dezentralen Stromspeicherung, das Strommangel und Netzüberlastung ausgleichen soll.

Das Video können wir dank einer Partnerschaft mit alpha Uni zeigen, einem Format von ARD alpha.


2. Studieninhalte

Im Bachelorstudiengang Maschinenbau lernst du in den ersten vier Semestern vor allem die Grundlagen der naturwissenschaftlich-technischen Fächer Mathe, Physik, Mechanik und Informationstechnik. Wenn du schon in der Schule nicht viel Spaß an Mathe hattest, dürfte Maschinenbau eher nicht das Richtige für dich sein.

Neben einem Interesse an Technik und Naturwissenschaften spielt aber auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen eine große Rolle, denn das Studium ist nicht, wie oft angenommen, praktisch ausgerichtet. Statt selbst zu basteln lernst du an der Hochschule erstmal verschiedene Werkstoffe, Maschinenelemente und Konstruktionsmethoden kennen. An Universitäten steht die Theorie natürlich noch stärker im Vordergrund, aber auch an (Fach-)Hochschulen wird genügend Theorie gebüffelt.

In den letzten Semestern und vor allem im aufbauenden Masterstudium kannst du dich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren, z.B. Produktentwicklung, Energietechnik oder Luft- und Raumfahrttechnik.

Maschinenbau ist zwar an einigen Hochschulen zulassungsbeschränkt, aber selbst dort ist die Chance meist sehr groß, direkt einen Studienplatz zu erhalten. An den meisten Hochschulen gibt es keinerlei Zulassungsbeschränkungen.

Alternativen zum puren Maschinenbaustudium

Wer Technik und Wirtschaft verbinden will, für den ist möglicherweise Wirtschaftsingenieurwesen der geeignetere Studiengang. Oder genauer (wobei auch im „allgemeinen“ Wirtschaftsingenieurwesen oft eine entsprechende Spezialisierung möglich ist) Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau.

Wer eine Verbindung zur Elektrotechnik bzw. Informatik sucht, könnte bei Mechatronik besser aufgehoben sein. Es gibt auch einige Angebote im Bereich Maschinenbau-Informatik.

Alle Studienangebote, die im weitesten Sinne mit Maschinenbau zu tun haben (da gibt es gerade bei den Masterstudiengängen einige Specials, wie beispielsweise Produktentwicklung, Produktionsmanagement oder Materialwissenschaften), finden sich in unser Fachgruppe Maschinenbau.

Gender & Studienwahl

Im Wintersemester 2019/20 sind gerade mal knapp über 25% aller Studienanfänger*innen im Bereich der Ingenieurwissenschaften weiblich. Nach einer Analyse der Maschinenbaustudiengänge in Hessen schwankte der Anteil sogar „zwischen 0% und 5,8%" im Jahr 2017. In interdisziplinär ausgerichteten Studiengängen (wie Material- und Produktentwicklung, Produktentwicklung & Technisches Design oder Kunststofftechnik) ist der Frauenanteil wesentlich höher zwischen 20,8 bzw. 34,4%.

Maschinenbau gehört zu einem sehr männerdominiertem Studiengang – was Frauen jedoch nicht abschrecken sollte, diese Richtung einzuschlagen. Beim renomierten MIT ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen, was durch Imagekampagne und Orientierungswochen erreicht wurde.

Auch in Deutschland gibt es viele Orientierungsangebote, sich ein MINT-Studium genauer anzuschauen – manche sind sogar nur für Frauen. Manche wenige Hochschulen bieten auch MINT-Frauenstudiengänge an – eine sogar für Maschinenbau. Aber selbstverständlich können Frauen an jeder Hochschule ein Maschinenbau-Studium beginnen.


3. Dauer des Maschinenbau-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Maschinenbau Studium 7 Semester und wird als Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 210 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht. Recht häufig werden auch 6-semestrige Studiengänge angeboten, diese mit 180 Credits.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Maschinenbau oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Science oder Master of Engineering kann in 3 Semestern abgeschlossen werden, wobei 90 Credits erbracht werden müssen. 4-semestrige Master-Studiengänge mit 120 Credits gibt es auch öfter.

In Deutschland sollten Bachelor und Master zusammen 300 ECTS auf 10 Semester Regelstudienzeit verteilt umfassen. Nach einem sechs-semestrigen Bachelor mit 180 ECTS kann also nicht direkt ein drei- oder gar zwei-semestriger Master mit jeweils weniger als 120 ECTS angeschlossen werden. Je nach Hochschule können die fehlenden Credits aber oft in einem Brückensemester nachgeholt werden.

Außerdem kann Maschinenbau auf Lehramt studiert werden. Weitere Infos in unserem Artikel Lehramt studieren.

Neben den konsekutiven Masterstudiengängen, die direkt im Anschluss an den Bachelor studiert werden können, werden auch einige weiterbildende Master angeboten. Weiterbildende Master setzen neben einem Hochschulabschluss meist noch mind. ein Jahr Berufstätigkeit nach diesem Abschluss voraus.

Maschinenbau: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 - 8 Semester
Master2 - 4 Semester
Lehramt Semester
Diplom8 - 10 Semester
Bachelor (Teilzeit)7 - 14 Semester
Master (Teilzeit)5 - 7 Semester

Studienformen des Maschinenbau-Studiums

Die klassische Form des Maschinenbau-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien, je nach Studienfach auch Projekte, Labor etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.

Maschinenbau kann berufsbegleitend studiert werden. Das kann sinnvoll sein, wenn du eine Ausbildung schon hinter dir hast und – vielleicht sogar mit Unterstützung des Arbeitgebers – deine Kenntnisse ausbauen willst.

Schließlich kann Maschinenbau im Fernstudium absolviert werden. Das macht ein – bis auf die Prüfungszeiträume – orts- und zeitunabhängiges Studium möglich, erfordert daher aber auch ausreichend Selbstdisziplin. Für praktische Übungen gibt es dann manchmal doch Präsenztermine.

Eine Verbindung von Ausbildung und Studium stellt ein duales Studium dar, Maschinenbau kann auch so studiert werden.


4. Was kostet ein Maschinenbau-Studium?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Maschinenbau-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 630 € und über 1.500 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen über 850 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 269 Euro und 585 Euro (Werte von 2018 plus fünf Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Maschinenbau-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig. Gleiches gilt für die bisher an staatlichen Hochschulen seltenen berufsbegleitenden Bachelor.

An privaten Hochschulen werden Studiengebühren erhoben. Die Höhe variiert je nach Studienangebot und Hochschule.


5. Wie kann ich mein Maschinenbau-Studium bezahlen?

Elterliche Unterstützung

Eine Aufgabe deiner Eltern – und das ist sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB § 1610) explizit geregelt – ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG beantragen: Staatliche Förderung, zur Hälfte geschenkt!

BAföG für Student:innen soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für das (geplante) Studium zu leisten. Wenn du noch unter 30 Jahre alt bist und keine berufsqualifizierende Ausbildung angefangen hast, ist BAföG für das Studium in der Regel zugänglich – sonst prüfe deinen BAföG-Anspruch. Mit unserem BAföG-Rechner kannst du die Höhe deines BAföGs berechnen. Und zwar als Vorschau auch schon das BAföG ab Wintersemester 2022/2023!

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben.

Stipendien für das Maschinenbau-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil: Durch Stipendien erhaltene Förderung ist geschenkt. Daneben gibt es oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen noch 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt in der Regel ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als Werkstudent. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Verrechnung mit BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 450 Euro im Monat liegt. Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!


6. Berufsaussichten für Maschinenbau-AbsolventInnen

Die Chancen, direkt in den Job einzusteigen, sind für Alumni traditionell hervorragend, seit Jahrzehnten gilt MaschinenbauingenieurIn wie viele andere Ingenieursberufe als sicher und aussichtsreich. Maschinenbau-Absolventen können u.a. in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik, Werkzeugmaschinenbau oder in der Energiebranche arbeiten.

Neuerdings gibt es vereinzelt aber Zweifel daran, ob sich diese Chancen weiterhin halten. So schreibt etwa das Portal ingenieur.de: "Der Arbeitsmarkt für Ingenieure zeigt insgesamt weniger Dynamik als in der Vergangenheit." Auch die Süddeutsche Zeitung spricht 2015 über ein zyklisches "Auf und Ab" bei den offenen Stellen für Maschinenbauer.

Welche Quelle man nun traut und ob man die Berufsaussichten eher optimistisch oder weniger optimistisch einschätzt ist Ansichtssache. Wirklich "schlecht" scheinen die Chancen jedoch nicht zu sein, sondern eher irgendwo zwischen mittelmäßig und (sehr) gut.

Video: Maschinenbau Job

Julia ist „Junior Mechanical Engineer“ bei einem Münchner Start-Up, das sich auf Hightech-Wasserspitzpistolen spezialisiert hat. Nach dem Maschinenbaustudium hat sich die 27jährige bewusst für eine Anstellung im Start-Up entschieden. Hier bekommt sie Einblick in den gesamten Entwicklungsprozess: von der Idee über die Konstruktion bis zur Marktreife. Ihre aktuelle Herausforderung: Eine kostengünstige Düse so zu konstruieren, dass sie den perfekten Wasserstrahl hervorbringt.

Das Video können wir dank einer Partnerschaft mit alpha Uni zeigen, einem Format von ARD alpha.


7. Gehaltsaussichten als Maschinenbau-Absolventin oder -Absolvent

Gehalt in € Uni-Master/Diplom
41.800
Einstieg
58.300
5 Jahre
72.400
10 Jahre
Ø Bereich Maschinenbau; Befragung: DZHW.

Absolventinnen und Absolventen einer Ingenieurwissenschaft (Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurweses) mit Master-Abschluss können mit einem Einstiegsgehalt von über 41.800 € rechnen (Universität; FH-Master sogar etwas mehr: 44.000 €). Mit Bachelor-Abschluss beträgt das Einstiegsgehalt 38.100 € für Absolventen einer Universität. FH-AbsolventInnen können sogar gleich mit 40.900 € rechnen.

Fünf Jahre nach Abschluss legt das Jahresgehalt für Maschinenbauer mit Master- oder Diplomabschluss (hier liegen tatsächlich gesonderte Zahlen vor) auf 58.300 € zu (Uni), AbsolventInnen von Fachhochschulen liegen sogar bei 61.200 €.

Weitere fünf Jahre später, also 10 Jahre nach Abschluss des Master- oder Diplomabschlusses liegen die Uni-AbsolventInnen vorn mit 72.400 €, FH-AbsolventInnen können mit 71.100 € rechnen.

Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW. Alle Gehälter für Vollzeitbeschäftigte inkl. Zuschläge, auf Hunderter gerundet. Einstiegsgehalt Stand 2013. Gehalt nach 5 Jahren Stand 2014. Gehalt nach 10 Jahren Stand 2015. Zuschläge für 5/10-Jahre selbst geschätzt.


Weiterführende Informationen

Studienfach-Datenbank von Studis Online

Infos von anderen

Wir haben im folgenden bewusst Infos zusammengestellt, die unterschiedlichste Sichtweisen darstellen.





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