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16.06.2022
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Spätestens seit dem Film „Die Apothekerin“ wissen wir, dass der Beruf des Pharmazeuten viel Verantwortung bedeutet. In der Romanvorlage von Ingrid Noll missbraucht die bizarr-mörderische Apothekerin ihr Berufswissen, um Gift zu mischen. Schon Paracelsius formulierte im Mittelalter: „Die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift.“ Die richtige Dosierung und die Wirkung von Medikamenten lehrt das Pharmazie-Studium.

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Von Maria Köpf

Pharmazeutin im Labor
Photographee.eu - stock.adobe.com

Pharmazie studieren

1. Studieninhalte

Es gibt keinen Studiengang der „Apothekerwissenschaften“. Wer später in der Apotheke arbeiten will, studiert Pharmazie. Grob gesagt konzentrieren sich ApothekerInnen auf den Verkauf, die Beratung und die Prüfung von Arzneimitteln. Historisch betrachtet entwickelte sich eine Zweiteilung der Pharmazie im 18. Jahrhundert heraus: die pharmazeutischen Fabrikationsstätten und der Verkauf und die Prüfung von Arzneien durch Apotheker. So entwickelte sich auch eine Differenzierung von Universitätsabschlüssen.

Pharmazie lässt sich nach der Approbationsordnung mit dem Staatsexamen als Apotheker/in abschließen, daneben qualifiziert Pharmazie im Bachelor- bzw. Masterstudiengang für eine Arbeit in der Industrie und in (Entwicklungs-) Labors. Die Lage für AbsolventInnen eines Staatsexamensstudiums in Pharmazie ist zwar noch stabil, aber Flexibilität dürfte gefragt sein. Die Digitalisierung und Online-Services werden sich auf das Dasein der Apotheken auswirken.

Ziel des Pharmaziestudiums ist es, Medikamente von der Pike auf kennen zu lernen. Das Studium bietet die naturwissenschaftliche Grundausbildung in Chemie, Biologie, Physik und Pharmazie. Studierende erlernen Wirkung und Wirkweise, Entwicklung, Herstellung und Qualitätssicherung von Medikamenten. Kernfächer sind Pharmazeutische Chemie, Biologie, Toxikologie, Pharmakologie, Krankheitslehre und Arzneimittelherstellung. Zusätzlich fließt auch Physik ein, etwa in der pharmazeutischen Technologie oder physikalischen Grundlagen.

Im Hauptstudium entdeckst du u.a. die „Pharmakologie“, „Klinische Pharmazie“, „Medizinische Chemie“ und die Lehre der „Biogenen Arzneistoffe“. Das Studium richtet sich nach der deutschen Approbationsordnung für Apotheker (AappO). Es dauert oft mehr als vier Jahre. Da bleibt die Regelstudienzeit meist nur ein Idealziel. Die ersten Semester sind lernintensiv und prüfungsüberfrachtet. Hochschulen wollen so die „Spreu vom Weizen“ trennen.


2. Aufbau eines Staatsexamen-Studiums der Pharmazie

Das Grundstudium schließt ihr mit dem sogenannten „1. Staatsexamen“ (eigtl. „1. Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung“) ab. Diese Prüfung erfolgt nach rund zwei Jahren. Hier handelt ihr vier große Prüfungen zu vier Stoffgebieten ab. Bis dahin müsst ihr die 8-wöchige Famulatur in eurer vorlesungsfreien Zeit abgeschlossen haben. Sie lehrt euch – kurz gesagt – die notwendige Berufspraxis.

Im Hauptstudium erlernt ihr dann vorwiegend biochemisches, technologisches und pharmazeutisches Wissen. Nach dem 8. Semester erfolgt das „2. Staatsexamen“. Dieses findet in mündlicher Form statt. Nach Beendigung des Studiums absolviert ihr – wenn ihr ApothekerIn werden wollt – das Praktische Jahr (PJ). Das Gehalt ist in diesem Jahr – trotz 40-stündiger Arbeitszeit – recht „mau“. Ihr müsst laut Tarifvertrag mit 947€ auskommen (Stand 1.1.2020, Bundesgebiet außer Nordrhein und Sachsen). Nebenher bereiten euch Seminare auf das „3. Staatsexamen“ vor. Nach Abschluss des PJ und 3. Staatsexamens seid ihr dann – wenn alles gut geht – Apotheker.

Famulatur – Das Semesterferien-Praktikum

Die Famulatur besteht aus einem 8-wöchigen Berufspraktikum im Apothekenalltag. Laut Approbationsordnung erhaltet ihr „Einblick in die Organisation und Betriebsabläufe sowie in die Rechtsvorschriften für Apotheken und in die Fachsprache“. Leider könnt ihr es nicht vor dem ersten Semester abhaken. Ihr seid verpflichtet, es während des Grundstudiums ganztägig einzubauen.

Planerisch veranlagte Studenten können es auch auf zwei Semesterferien mit je vier Wochen aufteilen. Davon sind vier Wochen freigestellt– zur Wahl stehen eine öffentliche Apotheke, eine Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, die Pharmaindustrie oder eine Arzneimitteluntersuchungsstelle.

Praktisches Jahr – Das Jahr der Praxis

Das Praktische Jahr (PJ) dauert ein Jahr. Es dient der Festigung von Theorie und Praxis des Universitätswissens. Es erfolgt nach dem abgeschlossenem 2. Staatsexamen. Unterteilt wird die Famulatur in zweimal sechs Monate. Die Hälfte der Zeit muss in einer öffentlichen Apotheke verbracht werden. Die andere Hälfte ist ebenso wie die Famulatur wahlweise „freigestellt“. Im Gegensatz zur Famulatur dürft ihr das PJ auch an einer Universität ableisten.


3. Studienalltag

Infos zur Autorin

Maria Köpf studierte Germanistik und Judaistik an der Freien Universität Berlin. Auch lebte sie für ein halbes Jahr in Israel und ein weiteres halbes Jahr in Spanien. Seit einigen Jahren verbindet sie mit den abgeschlossenen Studien und Ausbildungen Journalismus und Medizin und schreibt heute als freie Journalistin für medizinische Fachzeitschriften und renommierte Magazine.

Ähnlich wie das Chemiestudium besteht das Pharmaziestudium nicht nur aus grauer Theorie, sondern auch aus viel Praxis. Ein großer Teil des Studiums besteht aus Laborarbeit. Hier kommen besonders die Bereiche Chemie, Analytik und Technologie vor. Die zentrale Laborarbeit wird immer von begleitenden Vorlesungen und Seminaren „untermauert“.

Der Aufbau des Studiums ist sehr verschult. Im Prinzip ist jede Semesterwoche vorgegeben. Erst habt ihr Vorlesungen, dann die Praktika und Seminare, abschließend den Prüfungsblock und in den Semesterferien eure Berufspraktika u.ä. Studierende sollten auf viel Büffelei vorbereitet sein. Vom ersten Tag an muss gelernt werden: die Vorlesungen und Laborpraktika wollen vor- und nachbereitet sein. Speziell zur Laborarbeit noch ein Hinweis: sie lehrt euch ruhig zu arbeiten und Nerven zu bewahren. Denn ihr sollt später durch sauberes Arbeiten eure Kollegen und Kunden vor gefährlichen Chemikalien und Medikamenten schützen.


4. Studiendauer, -abschlüsse und weitere Studienmöglichkeiten

In der Regel dauert das Pharmazie Studium 8 Semester und wird mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen.

Es gibt auch einige konsekutiven Masterstudiengänge, die direkt im Anschluss an die wenigen Bachelor studiert werden können. Schließlich existieren auch weiterbildende Master. Weiterbildende Master setzen neben einem Hochschulabschluss meist noch mind. ein Jahr Berufstätigkeit nach diesem Abschluss voraus.

Pharmazie: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Master2 - 4 Semester
Staatsexamen8 - 10 Semester
Bachelor (Teilzeit)9 Semester

Weitere Studienmöglichkeiten und -formen

Pharmazie lässt sich auch als Teilzeitstudium studieren. Mit ein wenig Berufspraxis im pharmazeutischen Bereich ergibt auch ein weiterführender Masterstudiengang in Pharmazie Sinn. Sie konzentrieren sich in der Regel auf einen pharmazeutischen Spezialbereich, etwa „Arzneimittelwissenschaften“ oder „Krankenhauspharmazie“ (Master).

Doch gibt es auch weitere Masterstudiengänge, die ein breites Themenspektrum der Pharmazie abdecken, eine Übersicht findet sich . Damit findet ihr meist Arbeit in Entwicklungslabors der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch die Perspektive an Universitäten, Berufsakademien, Prüfinstitutionen und bei Umwelt-/Gesundheitsbehörden ist gegeben.

Verwandte Studiengänge

Der Master-Studiengang „Clinical Research" vertieft Kenntnisse in der klinischen Forschung. Je nach Interessenschwerpunkt lässt sich der Weg in Forschungs-, Entwicklungs- oder Prüfinstitute finden. Dabei sollt ihr Gesetze und Qualitätsbestimmungen berücksichtigen.

Ein Masterstudium der „Toxikologie“ bzw. „Ökotoxikologie“ untersucht Wirkung, Resorption, Verteilung und Abbau körperfremder Substanzen. Wie die Stoffe im Menschen, Tier und im Ökosystem wirken, stellt ein Hauptthema des Studiums dar. Die AbsolventInnen haben forschungsnahe Berufe: von Chemie-, Biotechnologie-, Umwelttechnologie- und Pharmafirmen bis hin zur Lebensmittelhygiene und Umweltlabors.


3. Was kostet ein Pharmazie-Studium 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Pharmazie-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 294 Euro und 641 Euro (Werte von 2018 plus 15 Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Pharmazie-Studium Studiengebühren zahlen?

Studiengänge mit dem Ziel einer staatlichen Prüfung (umgangssprachlich meist noch Staatsexamen genannt) können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig. Gleiches gilt für die bisher an staatlichen Hochschulen seltenen berufsbegleitenden Bachelor.


4. Wie kann ich mein Pharmazie-Studium finanzieren?

Geld von den Eltern

Eine Aufgabe deiner Eltern – und das ist sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB § 1610) explizit geregelt – ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG-Leistungen: Antrag stellen lohnt

BAföG für Studentinnen und Studenten soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für das Studium zu leisten. Wenn du noch unter 30 Jahre alt bist und keine berufsqualifizierende Ausbildung angefangen hast, ist BAföG für das Studium in der Regel zugänglich – sonst prüfe deinen BAföG-Anspruch. Mit unserem BAföG-Rechner kannst du die Höhe deines BAföGs berechnen. Und zwar als Vorschau auch schon das BAföG ab Wintersemester 2022/2023!

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben.

Stipendien für das Pharmazie-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil: Durch Stipendien erhaltene Förderung ist geschenkt. Daneben gibt es oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt mindestens ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als Werkstudent/in. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 450 Euro im Monat liegt. Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!


7. Berufsaussichten

Im Bereich Pharmazie herrschen weiterhin gute Arbeitsmarktbedingungen. Die Arbeitslosenquote liegt bei ca. 2%, es gibt laut einer Berechnung des Informationssystem Studienwahl und Arbeit unter 1.000 Arbeitslose mit dem Zielberuf Apotheker/in.

Über 80% arbeiten später in klassischen Apotheken „um die Ecke“, weitere ca. 3% in Krankenhausapotheken. Demjenigen, der nur bis zum 2. Staatsexamen studiert hat (oder äquivalent den Masterabschluss in Pharmazie erwirbt), aber natürlich auch allen approbierten ApothekerInnen, stehen diverse andere Türen offen – ca. 15% der AbsolventInnen der Pharmazie landen dort. Es geht um Beschäftigungen in der pharmazeutischen Industrie (Produktentwicklung), in Forschung und Lehre (Pharmakologinnen und ToxikologInnen), im Großhandel (Produktmanagement, Vertrieb), bei der Bundeswehr (Prüfinstitutionen) und in der Verwaltung (Landesgesundheitsamt, Gesundheitsbehörde).

Darüber hinaus kannst du prinzipiell auch Arbeit bei Krankenversicherungen, pharmazeutischen Berufsorganisationen und Berufsverbänden (z.B. der Apothekengewerkschaft Adexa) finden.

Fazit

Die Lage bleibt für AbsolventInnen wahrscheinlich stabil – dies zeigen demographische Veränderungen, ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein und der wachsende Pflegebedarf in Pflege-, Senioren- und Krankenhäusern. Zwar geht die Tendenz beispielsweise zu weniger Stadtapotheken, doch werden im Teilzeitsektor und auf dem Land wiederum stets Apotheker gesucht. Die Digitalisierung wird auch bei den Apotheken Veränderungen bringen. Zusammen mit der Tendenz zum Sparen kann das auch bedeuten, dass Apotheken „vor Ort“ seltener werden und mehr auf Versand gesetzt wird. Sei also bereit für Neues – Chancen gibt es genügend, solange du flexibel bleibst.

Auch in anderen Pharmazieberufen herrscht durchaus eine gute Berufslage. Um davon profitieren zu können, solltest du dein Studium dann frühzeitig mit den passenden Praktika bei deinem „Lieblingsarbeitgeber“ unterfüttern. Ähnlich wie bei den Medizinern gibt es übrigens Initiativen, die als „Apotheker ohne Grenzen“ (z.B. Apotheker ohne Grenzen e.V.) die weltweite pharmazeutische Versorgung von Menschen in Not sicherstellen.


Links

Übersichten aller Pharmazie- und verwandter Studiengänge

Externe Links


Hinweis: Dieser Artikel wurde am 02.03.2016 veröffentlicht. Am oben angegebenen Datum wurde er zuletzt von der Studis Online-Redaktion überarbeitet (insbesondere Aktualisierungen, wo nötig).





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