« Vorheriger Artikel | Zur Übersicht
Beginn des Studiums

Hochschulleben


1. Die ersten Tage an der Hochschule

Die ersten Tage an der Hochschule sind aufregend und ereignisreich. Sie bieten Euch die Chance, mit Energie und Spaß in Euer Studium und das Studentenleben einzusteigen, Leute kennenzulernen und Dinge zu erleben, die Ihr bislang noch nicht erlebt habt. Sicher wird auch das ein oder andere ernüchternde oder gar frustrierende Erlebnis dabei sein, aber Ihr werdet daraus das Beste machen, da sind wir ganz sicher!

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ihr seid nicht die einzigen, die keinen Plan und vor diesem oder jenem vielleicht sogar Angst haben, die niemanden kennen und nicht wissen, was sie erwartet. Alle suchen Räume und den Kopierer, verstehen Aushänge nicht und werden von ungeduldigem Personal an dieser oder jener Stelle unfreundlich abgefertigt. Allen, die mit Euch das Studium beginnen, geht es so. Mancher tut vielleicht souverän, weiß aber auch nicht wirklich Bescheid, und wenn alle schon so befreundet wirken, täuscht das. Das sind nur Leute, die schon das Glück hatten, zufällig einem netten Menschen begegnet zu sein. Wahrscheinlich kennen sie noch nicht einmal seinen Namen.

Unsere Empfehlung für die ersten Tage: Informiert Euch, wo es nur geht, und sprecht mit Leuten, wann immer es geht. Für Studienanfänger werden meist Informationsveranstaltungen unterschiedlichster Art angeboten. Die Hochschule begrüßt Euch ganz offiziell mit Reden und aufmunternden Worten, es gibt Bibliotheksführungen, Hinweise der Prüfungsämter/-büros, vielleicht auch Führungen durchs Gebäude der Hochschule.

Häufig bieten die Studierendenvertretungen oder Fachschaften Veranstaltungen für Erstsemester an (z.B. "O-Phase" genannt). Einzelne Studierende aus höheren Semestern stellen sich z. B. als Kontaktperson für eine kleinere Gruppe von Studienanfängern zur Verfügung, zeigen ihnen alles, was wichtig ist, beantworten Fragen und/oder gehen mit Euch einfach nur was Trinken. Der Vorteil bei solchen Veranstaltungen liegt nicht nur im Informationswert. Sie bieten Euch gleichzeitig die Gelegenheit, Eure künftigen StudienkollegInnen (KommilitonInnen) kennenzulernen. Nicht selten werden in dieser Zeit wichtige Studienkontakte geknüpft. Zugleich ist es spannend zu sehen, woher die anderen alle kommen und was sie so erlebt haben, z. B. bei der Wohnungssuche oder Studienplatzbewerbung.



2. Tipps fürs Studium

Wie flexibel Ihr in Eurem Studienfach an der konkreten Hochschule mit der Belegung von Lehrveranstaltungen seid, wird sehr unterschiedlich sein, von daher halten wir uns hier mit klugen Tipps zurück. Nur zwei Dinge: Habt Ihr das Gefühl, in einer Lehrveranstaltung nichts zu lernen und müsst Ihr nicht an ihr teilnehmen, dann seht zu, dass Ihr Euch den Stoff irgendwie anders aneignet. Es hilft niemandem, wenn Ihr nur Eure Zeit in der Veranstaltung absitzt, um ein gutes Gewissen zu haben. - Und was die Lehrkräfte angeht: Vertraut nicht blindlings der Gerüchteküche und dem Ruf, der dem ein oder anderen vorauseilt. Es ist immer ratsam, sich selbst ein Bild zu machen.

Zur Studienliteratur sei Folgendes gesagt. Gerade am Anfang, wenn man noch nicht weiß, wie Studieren eigentlich funktioniert und wie man am besten Lernen kann, neigt man dazu, leichtfertig den Literaturempfehlungen anderer zu folgen, insbesondere natürlich denjenigen der Profs, die gerne die Bücher empfehlen, die sie selbst geschrieben haben. Kann man ja auch verstehen. Trotzdem solltet Ihr Euch gut überlegen, wofür Ihr Euer Geld ausgeben wollt. Fachliteratur ist nicht ganz billig und nicht alles, was teuer ist, ist auch verständlich geschrieben und hat ein ansprechendes Layout. Unsere Empfehlung: Soweit dies möglich ist, versucht zunächst, Euch die empfohlenen Bücher auszuleihen oder auszugsweise zu kopieren. Manchmal reicht schon die Lektüre von zwei oder drei Kapiteln, um herauszufinden, ob ein Buch eine Anschaffung wert ist. Müsst Ihr viel Geld investieren, solltet Ihr bei der Entscheidung außerdem mitberücksichtigen, ob das Buch schnell veraltet, wie lange Ihr es braucht und ob es den Stoff umfassend abdeckt. Vorsicht außerdem bei dem Kauf von Büchern, die bereits ein paar Jahre alt sind. In manchen Fachgebieten könnt Ihr mit solcher Literatur nicht mehr viel anfangen.

Studieren heißt nicht nur, Bücher zu wälzen. Auch der Austausch mit KommilitonInnen ist wichtig. Insbesondere in der Prüfungsvorbereitung kann es eine große Entlastung sein und wesentlich zur Motivation beitragen, wenn man Menschen an seiner Seite hat, mit denen man das Ganze gemeinsam durchstehen kann. Haltet auch Ausschau nach Leuten, mit denen Ihr Euch vorstellen könnt, gemeinsam zu lernen und zu arbeiten. Zumindest wenn Ihr vorhabt oder es in Eurem Studienfach üblich ist, private Arbeitsgemeinschaften für die Prüfungsvorbereitung zu bilden, kann man mit der Suche gar nicht früh genug anfangen.

Nicht leicht, aber trotzdem wichtig im gesamten Studium: Versucht, positiv aufzufallen und Euch von der Masse der Studierenden abzuheben. Nicht jeder, der Fragen stellt, an einem Thema interessiert ist oder den Kontakt zum Professor sucht, ist gleich ein Streber. Lehrkräfte können sehr wohl unterscheiden, ob jemand einfach nur um sie herumschlawenzeln will, um sich beliebt zu machen, oder ob es sich um einen interessierten und engagierten Studenten handelt. Grundsätzlich gilt: nicht nur Studierende bilden sich ihre Meinung über Profs, sondern auch die bilden sich ihre Meinung über Studierende und sie bekommen mehr mit, als Ihr meint. Sie sehen sogar, wenn Ihr im Hörsaal hinten in der letzten Reihe mit anderen Dingen als der Vorlesung beschäftigt seid.



3. Vom PC-Pool bis zum Hochschulsport: Freizeitangebote an den Hochschulen

Insbesondere an den größeren Hochschulen könnt Ihr meist noch wesentlich mehr machen als "nur" studieren. Interessant z. B. - nicht nur fürs Studium - das Angebot an PC-Pools. Hier könnt Ihr Euch als Studierende der Hochschule kostenlos einen Account, also ein eigenes Benutzerkonto, einrichten lassen. Mit diesem habt Ihr nicht nur einen Internetzugang, sondern auch eine E-Mail-Adresse. Während das Surfen im Netz frei ist, muss für Ausdrucke häufig was bezahlt werden.

Darüber hinaus gibt es auch echte Freizeitangebote.

Praktisch jede Hochschule bietet selbst oder in Kooperation mit einer anderen Hochschule vor Ort ein Sportangebot für die Studierenden und Angehörigen der Hochschule(n) an, und das kostenlos oder gegen relativ geringe Beitragszahlungen. Das Angebot ist in der Regel sehr beliebt, der Andrang also groß. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig zu informieren, wie die Anmeldung zu den Kursen funktioniert. Einstellen solltet Ihr Euch sicherheitshalber darauf, dass Ihr nur mit Einsatz, Geduld und Kampfesgeist einen Platz im Kurs Eurer Wahl bekommen werdet.

Wer es lieber musikalisch mag oder sich als SchauspielerIn versuchen möchte, findet an vielen Hochschulen einen Chor, ein Orchester und/oder eine Theatergruppe.

Hingewiesen sei außerdem auf die katholischen und evangelischen Hochschulgemeinden. Die haben zwar mit den Hochschulen selbst in der Regel nichts zu tun, bieten aber auch Freizeitangebote für Studierende an.

Schließlich gibt es noch die ganz individuellen und speziellen Angebote der Hochschulen, die Ihr nur selbst herausfinden könnt. Jedenfalls kann es nicht schaden, sich mal in Sachen Freizeit an der Studienstätte umzutun.



4. Wie man sich als StudentIn an der Hochschule engagieren kann

Ihr selbst könnt auch dazu beitragen, dass sich Studierende an der Hochschule wohlfühlen. Studentisches Engagement ist immer und überall gefragt. Ihr könnt Euch im kleinen oder größeren Rahmen politisch engagieren, bei Nützlichem wie einer Fahrradwerkstatt mitmachen oder als studentische Hilfskraft in Wissenschaft, Lehre, PC-Pool oder Bibliothek tätig sein. Erwähnt seien darüber hinaus die verschiedenen (studentische) Initiativen, in denen man sich zu vielen weiteren Themen engagieren kann. Vielleicht gibt es an Eurer Hochschule sogar noch weitere Möglichkeiten, sich einzubringen.

Wer sich für die Belange der Studierenden am eigenen Fachbereich einsetzen möchte, kann in der Fachschaft bzw. dem Fachschaftsrat mitarbeiten, der Studierendenvertretung der Fakultät. Sie organisiert Partys, Freizeiten und sonstige Veranstaltungen, kümmert sich um die Studienanfänger, informiert aus studentischer Sicht über das Studium, führt Evaluationen der Lehre durch und ist Sprachrohr der Studierenden. Häufig haben die Fachschaften eigene Internetseiten oder bringen eine kleine Zeitung für die Studierenden heraus.

Politisch Interessierte können sich im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule oder im Studierendenparlament (StuPa) engagieren. Hier seid Ihr für die Belange aller Studierdenden der Hochschule zuständig und könnt bei hochschulpolitischen Entscheidungen mitwirken. Darüber hinaus gibt es - je nach Hochschule - Hochschulgruppen zu speziellen Themen, z. B. Umwelt, Anti-Fa, Studienreform, Studiengebühren. (Mehr über die Hochschulpolitik erfahrt Ihr auf unseren HoPo-Seiten.)

Studentisches Engagement ist meist ein ehrenamtliches. Es gibt aber Ausnahmen. So werden mancherorts beispielsweise die ReferentInnen im AStA bezahlt. Auch studentische Hilfskraftstellen gibt es hier und da. An der Humboldt-Universität in Berlin werden beispielsweise die studentischen BeraterInnen im Sozialberatungssystem des RefRats (der AStA) als studentische Hilfskräfte beschäftigt.

Als Hilfskräfte könnt Ihr ansonsten an Lehrstühlen oder in Forschungsprojekten unterkommen. Wenn Ihr Glück habt, beschränkt sich Eure Arbeit hier auch nicht nur auf Hilfsarbeiten. Es hängt immer davon ab, wer Euer Vorgesetzter ist und wie stark Ihr Euch selbst einbringt. Wer sich für eine wissenschaftliche Karriere interessiert, sollte unbedingt versuchen, so eine Stelle zu bekommen. Nicht selten ist der Chef, den man als Studentische Hilfskraft hat, später der Doktorvater ... Von freien Stellen für Hilfskräfte erfahrt Ihr über Aushänge. Wollt Ihr zu einem ganz bestimmten Prof, weil Euch z. B. dessen Forschungsgebiet sehr interessiert, lohnt es sich aber auch, unabhängig von einer Ausschreibung mal persönlich bei ihm vorzusprechen. Die Chance, dass Ihr sofort eingestellt werdet, besteht zwar nicht, aber Ihr erfahrt vielleicht, wann eine Stelle frei wird und hebt Euch durch den persönlichen Kontakt später von anderen Bewerbern ab.



5. Gut beraten und informiert in allen studentischen Lebenslagen

Studierende haben Fragen und Probleme, genau wie andere Menschen auch. Ob es finanzielle Sorgen sind oder die Probleme, die sich einstellen, wenn ein Kind unterwegs ist, Ihr als Ausländer in Deutschland studiert, behindert seid, Prüfungsängste oder Beziehungsnöte habt ... Das Leben läuft nicht immer so glatt, wie man es sich wünscht - und weil es nicht nur Euch, sondern ganz vielen anderen ebenso geht, gibt es für beinahe alle Probleme eine Anlaufstelle. Für Studierende ist die Beratung sogar meist kostenlos. Wer schlau ist, geht dort hin und lässt sich helfen. Klar, dass das - je nach anstehendem Problem - mehr Mut erfordert, als sich bei einer kaputten Waschmaschine helfen zu lassen, aber ob Ihrs glaubt oder nicht: Es hilft!

Träger der Beratungstellen sind häufig die Studentenwerke oder die Studierendenschaften der Hochschulen. Aber auch die Hochschulen selbst bieten Anlaufstellen an.

Nachfolgend ein kleiner Überblick über das Beratungsangebot, welches man vielen Hochschulen vorfindet. Das schließt natürlich nicht aus, dass es an Eurer Hochschule noch weitere Angebote gibt.

Studienberatung

Bei Fragen rund ums Studium findet Ihr bei den Studienberatungen ein offenes Ohr. Die MitarbeiterInnen der allgemeinen Studienberatungen wissen über die Zulassungsvoraussetzungen der einzelnen Studiengänge Bescheid und kennen sich mit den Prüfungs- und Studienordnungen aller Studiengänge an der Hochschule aus. Auch wenn Ihr überlegt, das Studium abzubrechen oder das Studienfach zu wechseln und jemanden braucht, der Euch Alternativen aufzeigt, seid Ihr hier richtig. Geht es um spezielle Fragen zu Eurem Studiengang, solltet Ihr Euch an die Studienfachberatung Eures Fachbereichs wenden.

Psychologische Beratung

Hier wird Euch geholfen, wenn Ihr Prüfungsängste habt, Identitätskrisen, Beziehungsnöte, Lernblockbaden, Konzentrationsprobleme, psychosomatische Probleme, Selbstwertkrisen oder Depressionen. Vielleicht wisst Ihr auch gar nicht, was Euer Problem ist, und merkt nur, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. In den Beratungsstellen gibt es Fachleute, die Euch helfen können, wieder nach vorne zu schauen. Dabei braucht Ihr keine Angst zu haben, dass irgendwer an der Hochschule von Euren Problemen erfährt. Die Berater unterliegen - ebenso wie Ärzte - der Schweigepflicht.

» Zu den psychologischen Beratungsstellen der Studentenwerke

Sozialberatung / BAföG-Beratung

In Sachen Sozialleistungen findet Ihr Hilfe in den Sozialberatungsstellen. Häufig gibt es eigene Beratungsangebote für das Thema BAföG - übrigens auch in Form von studentischer Beratung. Einfach mal beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) Eurer Hochschule nachfragen. Die Kontaktdaten findet Ihr über unsere Hochschuldatenbank.

» Zu den Informationsseiten zum BAföG auf Studis Online
» Zur Überblicksseite Studienfinanzierung auf Studis Online
» Zu den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke

Beratung für studierende Eltern

Wer mit Kind studiert oder während des Studiums ein Kind erwartet, muss sich komplett anders organsieren als andere Studierende. In den Beratungsstellen erfahrt Ihr nicht nur, wie Ihr genau dies machen könnt und welche Sozialleistungen Euch zustehen, sondern es gibt vielfach außerdem Unterstützung bei der Kindesbetreuung, z. B. in Form von Kinderläden oder Kindertagesstätten. Auch wer einfach nur Kontakt zu anderen studierenden Eltern sucht, sollte sich an die Beratungsstellen wenden.

» Zum Artikel Studieren mit Kind

Ein paar Links zu Beratungsstellen und sonstigen Angeboten (nur Beispiele, kein Anspruch auf Vollständigkeit):
» Elternservice für Studierende mit Kind der Uni Duisburg-Essen
» Kindertageseinrichtungen der Studentenwerke
» Angebote der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
» Angebote der Gleichstellungsbeauftragten der Uni Potsdam
» Angebote für Schwangere an der TU Dresden

Beratung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Auch wer mit Behinderung oder chronischer Krankheit studiert, muss deutlich mehr Kraft und Zeit für die Bewältigung des Studienalltags aufbringen als andere Studierende. Da dies mit Unterstützung von außen häufig besser gelingt, gibt es spezielle Anlaufstellen, deren BeraterInnen sich mit den typischen Problemen behinderter und chronisch kranker Studierender auskennen. Die Arbeit reicht von der Information über Sozialleistungen bis hin zum Einsatz für barrierefreie Zugänge zu den Einrichtungen der Hochschule. Auch in diesem Bereich gibt es studentische Beratungsstellen. Manchmal arbeiten hier sogar auch Studierende, die selbst von Krankheit oder Behinderung betroffen sind.

Übrigens gibt es auch Interessengemeinschaften, die sich bundesweit mit dem Thema Studium und Behinderung beschäftigen (Nur für den Fall, dass Ihr Euch selbst engagieren wollt.)

Jeweils mit Hinweisen zu weiteren Anlaufstellen:
» Artikel Studieren mit Behinderung
» Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks

Beratung für ausländische Studierende

Ausländische Studierende haben möglicherweise Sprachprobleme, Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche, Fragen zum Aufenthaltsstatus und zu Sozialleistungen, suchen Kontakte zu Deutschen und Studierenden anderer Nationalitäten und finden sich im Studienablauf, der häufig anders ist als im Heimatland, nicht ganz so schnell zurecht. Für sie gibt es deshalb Anlaufstellen unterschiedlichster Art. Die Studierendenschaften kümmern sich um ausländische Studierende ebenso wie die Akademischen Auslandsämter und manchmal sogar eigene Beratungsstellen an den Fachbereichen. Wer Stipendiat einer Stiftung ist, findet auch bei dieser Unterstützung.


Frauenbeauftragte

Wer sich als Frau an der Hochschule in irgendeiner Form benachteiligt oder sexuell belästigt fühlt, kann sich an die Frauenbeauftragte der Hochschule oder des Fachbereichs wenden. Diese hat in sämtlichen Bereichen des Hochschullebens ein besonderes Augenmerk auf die Belange von Frauen. Geht es um sexuelle Belästigungen durch Professoren oder frauenfeindliche Bemerkungen, ist die Frauenbeauftragte darauf angewiesen, von Betroffenen informiert zu werden, um tätig werden zu können. Ihr erweist allen Frauen einen wertvollen Dienst, wenn Ihr Euch traut, von Euren Erfahrungen zu berichten!

Rechtsberatung

An vielen Hochschulen gibt es auch eine eigene Beratungsstelle für Rechtsfragen aller Art. Meistens bieten dort Rechtsanwälte für kleines Geld oder sogar kostenlos Sprechstunden an. Praktisch ist die Beratung sicher, um von einem fachlich versierten Menschen eine erste Einschätzung der Rechtslage zu bekommen. Einen Anwalt, der sich ausgiebig mit Eurer Sache beschäftigt, Schriftsätze verfasst oder Euch sogar vor Gericht vertritt, könnt Ihr Euch damit aber sicher nicht sparen.

Noch Fragen?

Schaut in unser Forum, vielleicht wurde Eure Fragen schon von anderen gestellt und beantwortet. Bei Bedarf könnt Ihr auch eigene Beiträge verfassen und Euer Problem schildern.



Diese Seite verlinken »

Studienwahl »



Das richtige Studium finden
In unserer Studiensuche findet Ihr alle Studienfächer und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland.

Ihr könnt auch ein Studienfach oder eine Abschlussart und eine Stadt eingeben ("Soziale Arbeit Hamburg" / "Master Köln").





Hochschulen stellen ihre Studienfächer vor »
An der Provadis School of International Management and Technology
Bilder Pfeil hoch

 

Logo von Studis Online  Studieren leicht gemacht