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Studienkosten

Was kostet ein Studium (im Monat)?


1. Muss ich Studiengebühren zahlen?

Wer die öffentliche Diskussion und hochschulpolitischen Ereignisse in den letzten Jahre verfolgt hat, weiß, dass es ein Studium vielerorts heute nicht mehr kostenfrei gibt. Während zunächst vor allem Langzeitstudierende für ihre Ausbildung aufkommen sollten, werden seit dem Wintersemester 2006/07 in manchen Bundesländern auch Studienanfänger zur Kasse gebeten. Dort werden allgemeine Studiengebühren von 500 € pro Semester (also im Halbjahr) fällig. Die Diskussion ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch lange nicht beendet. Immer noch finden Proteste der Studierenden statt und sind Studiengebühren für Erstsemester auch in weiteren Bundesländern geplant oder schon beschlossen. Der Umstand, dass jedes Bundesland selbst entscheiden darf, ob es die Gebühren einführen will, macht die derzeitige Lage äußerst unübersichtlich. Studis Online verfolgt die Entwicklung rund um die Studiengebühren seit langem und hat in einer Übersicht zusammengestellt, in welchen Bundesländern welche Kosten für das Studium anfallen.

Als angehende Erstsemester kommt Ihr nicht drum herum, das Thema Studiengebühren in Eure Planung einzubeziehen. Es beeinflusst die Wahl des Studienortes (Achtung: Auch der Erstwohnsitz kann u. U. über die Studiengebühren-Frage entscheiden!) und natürlich die Belastung Eures Geldbeutels. Ein kleiner, wenn auch nur schwacher Trost für alle, die von den Studiengebühren betroffen sein werden: Die Einführung der Gebühren für Studienanfänger ist meist mit dem Angebot besonderer - allerdings verzinslicher - Darlehen verbunden. Dies bedeutet für Euch, dass Ihr die anfallenden Studienkosten erst nach dem Studium begleichen könnt. Weitere Informationen hierzu und zu sonstigen Fragen rund um das Thema Studiengebühren findet Ihr in unserem Artikel Studiengebühren ("Studienbeiträge") in Deutschland. Von dort aus gelangt Ihr auch zu detaillierten Informationen über die derzeitigen und geplanten Regelungen in den einzelnen Bundesländern und zu den angesprochenen Darlehen ("Studienbeitragsdarlehen").

Studiert Ihr an einer privaten Hochschule, sind Studiengebühren fast unumgänglich. Erkundigt Euch an der Hochschule selbst, inwiefern es möglicherweise Stipendien oder besondere Darlehensangebote gibt.



2. Welche Kosten fallen im Monat an?

Wenn Ihr ein Studium beginnt, ist damit meist eine umfassende Veränderung der Lebensumstände verbunden. Ihr zieht vielleicht in eine eigene Wohnung, ein Wohnheim oder eine WG und steht - vermutlich erstmals im Leben - auf eigenen Füßen. Das heißt auch, dass Ihr Euch Gedanken darüber machen müsst, wie Ihr Euer Leben eigentlich finanziell organisieren wollt während der Studienzeit. Dass es ohne Geld nicht funktionieren wird, liegt auf der Hand. Aber wie viel davon braucht man als StudentIn?

Wir wollen Euch aufzeigen, für welche Dinge in welchem ungefähren Umfang Kosten anfallen werden. Da reine Durchschnittswerte im Einzelfall wenig helfen, sollen alle relevanten Ausgabeposten detaillierter dargestellt werden. Nach Möglichkeit gehen wir dabei auch auf die Faktoren ein, von denen die Höhe der Kosten abhängt.

Die Daten beruhen größtenteils auf den Ergebnissen der Mitte Juni 2007 veröffentlichten 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes und haben den Stand 2006. Bei der Sozialerhebung wird meist ein sog. "Normalstudent" betrachtet. Gemeint ist damit ein Student/eine Studentin, der/die nicht bei den Eltern wohnt und sich im Erststudium befindet. Die Daten beruhen auf Befragungen Tausender von Studierender.



In Kürze (Klick führt auf die Details)

Wohnungskosten (Miete und Nebenkosten) 199 - 336 €
Ernährung 130 - 151 €
Fahrtkosten
(wenn nur Öffentlicher Nah- und Fernverkehr)
35 €
Fahrtkosten (wenn nur Auto) 116 €
Kleidung 50 - 58 €
Kommunikation (Telefon, Internet, GEZ, Post) 49 €
Lernmittel 30 - 77 €
Krankenversicherung, Arztkosten und Medikamente 0 - 60 €
Freizeit, Kultur und Sport 62 €
Semesterweise auftretende Kosten
(auf Monat umgelegt)
8 - 100 €
Mindestkosten insgesamt
(günstigster vs. ungünstigster Durchschnitts-Fall – im Einzelfall kann es also auch noch teurer oder auch günstiger gehen)
563 - 1044 €



Wohnungskosten (Miete und Nebenkosten): 199 - 336 € (je nach Stadt)

Studierende geben im Monat durchschnittlich 266 € fürs Wohnen aus (+6,4% im Vergleich zu 2003). Dies sind 34 % ihres Gesamt-Budgets. Für Studierende mit monatlichen Einnahmen von weniger als 600 € sind es sogar 42 %.

Die Höhe der Miete hängt von vielen Faktoren ab. Wichtigste Faktoren sind die Wohnform als solche und die Stadt, in der man wohnt. Hinzu kommt, dass die Miethöhen auch innerhalb einer Stadt stark variieren können, je nachdem, in welches Viertel man zieht.

Wohnform Kosten (Durchschnitt 2006 bzw. (2003)) in €
Wohnheim 201 (181)
Wohngemeinschaft 234 (212)
Untermiete 246 (232)
Wohnung mit PartnerIn 292 (267)
Wohnung allein 316 (300)

Für 55 Städte listet die Sozialerhebung die durschnittlichen Ausgaben für Miete und Nebenkosten auf. Sortiert nach Höhe der Kosten und Stadtnamen findet Ihr diese Infos gesondert im Artikel Mietkosten in Uni-Städten.

Kurz zusammengefasst: München ist am teuersten (336 €), es folgen Köln (330 €), Frankfurt/Main (327 €), Hamburg (319 €) und Düsseldorf (311 €). Am günstigsten sind Städte in den neuen Ländern, am günstigsten wohnt man (bezogen auf die gelisteten Städte - es gibt vermutlich noch einige günstigere) in Chemnitz (199 €).

Beim BAföG werden übrigens höchstens 197 € (ab Herbst 2008: 218 €) Mietkosten als Bedarf berücksichtigt. Wer teurer wohnt, muss die Mehrbelastung also auf jeden Fall selbst tragen.



Ernährung: 130 - 151 €

Die Höhe der Ernährungskosten ist davon abhängig, wie und wo man sich als StudentIn die warmen Mahlzeiten organisiert (Mensa oder selbst kochen), ob man alleine wirtschaftet oder mit anderen gemeinsam und natürlich auch von der Art der Ernährung. Darüber hinaus will geübt sein, die Lebensmitteleinkäufe so zu organisieren, dass möglichst wenig verdirbt. Auch das verursacht nämlich zusätzliche Kosten.

Im Rahmen der Sozialerhebung weisen die AutorInnen derselben explizit darauf hin, dass die Gefahr einer Fehleinschätzung durch die befragten Studierenden bei den Ernährungskosten sehr groß ist. So gaben 2 % der Befragten an, mit weniger als 40 € auszukommen, andere 2% gaben mehr als 360 € an. Insofern sind einige Studierende offenbar nicht so gut in der Lage ihren Verbrauch hier realistisch einzuschätzen. Mehr als zwei Drittel der Studierenden gab jedoch sowohl 2003 als auch 2006 einen Bedarf zwischen 80 und 200 € an, der somit in einem realen Bereich liegt.

Unterschiede gibt es immer noch zwischen alten und neuen Ländern: 151 € werden in den alten Ländern monatlich für Ernährung aufgewendet, 130 € dagegen in den neuen. Wobei sowohl in Ost als in West bei der Ernährung im Vergleich zu 2003 gespart wurde.



Fahrtkosten: 35 € (wenn nur öffentlicher Nah- und Fernverkehr) / 116 € (wenn nur Auto)

Nur 82 % der befragten Studierenden hatten Kosten in diesem Bereich. Das zeigt gleichfalls, dass einige Studierende die Kosten möglicherweise unterschätzen oder "vergessen" (z. B. auch den Anteil für das Semesterticket im semesterweise zu zahlenden Sozialbeitrag). Wer nicht bei den Eltern wohnt, hat außerdem vermutlich Kosten für Heimfahrten.

Die Unterschiede zwischen Studenten und Studentinnen sind bei Fahrtkosten enorm. 43 % der Studenten leisten sich ein Auto und geben dafür durchschnittlich 121 € im Monat aus. Bei den Studentinnen dagegen haben nur 36 % Ausgaben für ein Auto. Hier liegt die Höhe der Kosten monatlich bei 110 €. 67 % der Studentinnen haben dagegen Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel im Umfang von 36 € im Monat. Die 61 % der Studenten, die solche Ausgaben haben, kommen diesbezüglich auf 34 €.

In den neuen Ländern haben 44 % der Studierenden Ausgaben für ein Auto, in den alten nur 39 %. Umgekehrt geben 62 % der Studierenden in den alten Ländern Geld für öffentliche Verkehrsmittel aus, in den neuen Ländern nur geringfügig weniger mit 61 %.

Insgesamt haben inzwischen nur noch 39 % der Studierenden Ausgaben für ein Auto, 1991 waren es noch 53 % (2003 44 %). Dazu passend haben inzwischen 62 % Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel (1991 nur 54 %, 2003 waren es 66 %).

Von der Befragung vollkommen unterschlagen wurden übrigens Kosten für ein Fahrrad (in manchen Hochschulstädten eindeutig das bevorzugte Verkehrsmittel). Sie mögen zwar im Schnitt gering sein (wenn man auf ein gebrauchtes Rad ausweicht), aber ein Rad muss erst mal gekauft werden - z. B. auch dann, wenn das bisherige gestohlen wird.

Auch in diesem Punkt wurde also versucht, die Ausgaben zu senken - sofern man selbst darauf Einfluss hat (Auto). Die Studierenden, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, mussten aber die Preissteigerungen in Kauf nehmen. Möglicherweise sind aber auch mehr dazu übergegangen, nur noch Rad zu fahren und zu Fuß zu gehen ...



Kleidung: 50 €

Hier liegen die Studentinnen mit 53 € im Monat geringfügig über den Studenten mit 48 €. In den neuen Ländern wird mit 44 € etwas weniger ausgegeben als in den alten, wo der Betrag bei 52 € liegt.

Im Vergleich zu 2003 haben die Studierenden beim Posten Kleidung gespart: 2003 wurden hierfür monatlich noch 6 € mehr ausgegeben.



Kommunikation (Telefon, Internet, GEZ, Post): 43 €

Ohne Internetzugang ist ein Leben als StudentIn - zumindest bestimmter Studienfächer - heute nur noch schwer vorstellbar. So gerät man schon in Erklärungsnot, wenn man keine E-Mail-Adresse hat. An den meisten Hochschulen gibt es für die Studierenden PC-/Computer-Pools, die nach Bedarf kostenlos genutzt werden können. Dort kann man sich auch einen E-Mail-Account einrichten lassen. Das Angebot ist notwendig und vielerorts auch sehr gut, aber natürlich ist es noch schöner, wenn man den Internetzugang Zuhause hat, am besten gleich mit einer DSL-Flatrate.

Dass sich viele diesen Wunsch erfüllt haben, dürfte ein Hautpgrund dafür sein, dass sich die Ausgaben für die Kommunikation zwischen 2000 und 2003 um 36 % erhöht haben. Darüber hinaus boomt der Handy-Markt - auch an den Hochschulen. Da es inzwischen immer mehr günstige Angebote gibt, sind nun aber - also zwischen 2003 und 2006 - die Kosten wieder gesunken (von 49 € auf nun 43 €).



Lernmittel: 30 - 77 €

Wie hoch die Kosten für Lernmittel ausfallen, ist sehr vom Studienfach abhängig. Studierende der Zahnmedizin geben monatlich im Schnitt 77 € für Lernmittel aus, Studierende des Ingenierwissenschaften dagegen mit 30 € am wenigsten. Die Gründe für höhere Kosten können darin liegen, dass man z. B. auch die großen teuren Bücher selbst besitzen sollte und es einfach nicht ausreicht, sie sich auszuleihen. Oder es müssen ständig Neuauflagen gekauft werden, weil sich die Inhalte der Bücher stark verändern. Darüber hinaus kann man davon ausgehen, dass die Ausgaben steigen, wenn eine Prüfung - insbesondere die Abschlussprüfung - ansteht.



Krankenversicherung, Arztkosten und Medikamente: 0 - 60 €

Als StudierendeR kann man - sofern man gewisse Voraussetzungen erfüllt - bis zum vollendeten 25. Lebensjahr (evtl. länger) über die Eltern krankenversichert sein. In diesem Fall tendieren die Ausgaben gegen Null.

Für ältere Studierende oder solche, die sich aus anderen Gründen selbst versichern müssen, gibt es - jedenfalls bis zum vollendeten 30. Lebensjahr - in der Kranken- und Pflegeversicherung einen Einheitstarif von insgesamt knapp unter 60 €. Kann man auch diesen nicht mehr bekommen, steigen die Ausgaben auf mindestens 100 €. Für über 30-Jährige wurden denn auch bei der Sozialerhebung Ausgaben von 120 € für diesen Posten ermittelt.



Freizeit, Kultur und Sport: 62 €

Dieser Ausgabenposten wurde 2006 neu abgefragt, es gibt daher keine Vergleichswerte zu 2003. In der Sozialerhebung wird dazu noch ausgeführt, dass 12 % der befragten Studierenden dazu keine Angaben machen wollten. Wie auch immer: Ein wenig Geld für die Freizeit muss man schon einplanen - und auch wenn man nur einmal im Jahr einen günstigen Urlaub machen will, muss man ja was dafür zurücklegen.



Semesterweise auftretende Kosten: 8 - ca. 100 € pro Monat

Diesen Punkt hat die Sozialerhebung nicht speziell aufgeführt (2003 gab es noch keine allgemeinen Studiengebühren). Die Höhe der Kosten, die semesterweise anfallen, variiert stark zwischen den einzelnen Bundesländern und Hochschulen.

In jedem Fall ist ein Sozialbeitrag (auch Semesterbeitrag genannt) zu bezahlen. Dieser fließt - neben den (leider zunehmend sinkenden) Zuschüssen des jeweiligen Bundeslandes - zu einem Teil dem Studentenwerk zu. Euch kommt dies insofern zugute, als das Studentenwerk mit dieser Grundfinanzierung z. B. das Mensaessen, Studentenwohnheime und Beratungen günstiger anbieten kann. Oft wird über den Sozialbeitrag auch ein Semesterticket finanziert (dieser Anteil ist dann aber in den Fahrtkosten oben enthalten). In fast allen Bundesländern bekommt schließlich die Studierendenvertretung (AStA) einen kleinen Anteil für ihre Arbeit. Ohne Semesterticket liegt der Sozialbeitrag je nach Hochschule normalerweise zwischen ca. 50 und 90 €. Im Monat müssen also zwischen 8,25 und 15 € dafür vorgesehen werden.

In einigen Bundesländern fallen sogenannte Verwaltungskostenbeiträge (früher auch als Rückmeldegebühren und Immatrikulationsgebühren bekannt) an. Sie liegen zwischen 40 und 75 € (siehe unsere Studiengebühren-Länderübersicht) - müssen also mit weiteren 8,25 bis 12,50 € monatlich berücksichtigt werden.

Allgemeine Studiengebühren - sofern sie anfallen (siehe auch unsere Länderübersicht) - schlagen mit 500 Euro je Semester zu Buche, also 83,33 Euro pro Monat (Achtung: Die Studiengebühren für das jeweilige Semester müssen auf einen Schlag zu Semesterbeginn beglichen werden! Wie bereits oben erwähnt, kann man die Bezahlung allerdings auch herausschieben und auf die von den gebührenerhebenden Ländern angebotenen [verzinslichen] Darlehen für die Studiengebühren zurückgreifen. Nähere Informationen findet Ihr auf den Detailseiten für die Bundesländer, die Ihr über unsere Länderübersicht erreichen könnt.). Höher können die Gebühren noch werden, wenn das Studium lange andauert.



Kosten insgesamt: 563 - 1044 €

Am unteren Ende der Mindestkosten befindet Ihr Euch, wenn Ihr kein Auto fahrt, über Eure Eltern krankenversichert seid und keine allgemeinen Studiengebühren anfallen oder die Bezahlung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird. Darüber hinaus können sich aber auch die anderen Faktoren mehr oder weniger gravierend auf die monatlichen Kosten auswirken. So kommt Ihr günstig weg, wenn Ihr in den neuen Ländern, z. B. in Chemnitz, Maschinenbau studiert (563 €). Zu den teuersten Varianten gehört dagegen ein Zahnmedizin-Studium in den alten Ländern, z. B. in München. Aber auch hier lassen sich die Kosten durchaus drücken.

Entscheidend dürfte z. B. sein, für was für eine Unterkunft Ihr Euch entscheidet. Ein kleines Zimmer im Studentenwohnheim oder in einer WG dürfte die Wohnkosten allein um 50 bis 100 € gegenüber dem Durchschnitt senken. In Berlin, Hamburg und München wohnen überdurchschnittlich viele Studierende in einer eigenen Wohnung - das kostet auch dementsprechend (und zieht die in der Erhebung ausgewiesenen Durchschnittskosten hoch). Die Werte von Chemnitz lassen sich aber auch auf diesem Weg sicher nicht erreichen.

Lässt sich ein Auto nicht vermeiden, muss man die Kranken-/Pflegeversicherung selbst zahlen und bestreitet man die allgemeinen Studiengebühren aus dem laufenden Etat, so kommt aber - egal wo - noch einiges dazu und man nähert sich im schlimmsten Fall den 1000 € pro Monat an oder überschreitet sie sogar.

Studienfinanzierungsrechner »

Nachdem Ihr nun gut informiert seid, könntet Ihr mittels unseres Studienfinanzierungsrechner Eure voraussichtlichen Ausgaben zusammentragen. Wenn Ihr Euch vorher noch über die Einnahmeseite in unserem Artikel zum Thema Studienfinanzierung informiert, könnt Ihr im Rechner gleich Eure Gesamtbilanz aufstellen.

Noch Fragen? »

Schaut in unser Forum Rund ums Geld, vielleicht wurde Eure Fragen schon von anderen gestellt und beantwortet. Bei Bedarf könnt Ihr auch eigene Beiträge verfassen und Euer Problem schildern.

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Buchtipp zum Thema [w]

Sehr empfehlenswert zum Thema ist folgender Ratgeber der Verbraucherzentrale (für aktuelle Ergänzungen sollte man aber immer auch auf Studis Online vorbeischauen):
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