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Wirtschaftswissenschaften studieren

nateejindakum - stock.adobe.com
19.07.2022
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Du interessierst dich für das Studienfach Wirtschaftswissenschaften? - In diesem Beitrag ist das Wichtigste für dich zusammengefasst. Du erfährst, welche Inhalte das Studium vermittelt, erhältst wertvolle Informationen über die Berufschancen und bekommst auch Tipps, welche Alternativen es zum Studium der Wirtschaftswissenschaften gibt.

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1. Kurz + knapp: Wirtschaftswissenschaften studieren

Die Regelstudienzeit für einen Bachelor beträgt meistens 8 Semester. Ein Master dauert in der Regel 4 Semester. Ein Teilzeitstudium ist auch möglich, aber dauert länger.

Fast jede Universität in Deutschland schlägt das Studium von Wirtschaftswissenschaften vor. Das heißt, du hast eine große Auswahl an Universitäten und Städten, in denen du studieren kannst.

Das Studium von Wirtschaftswissenschaften kann sehr vielfältig sein. Nach dem Abschluss des Studiums kannst du selbst einen Bereich wählen, wo du arbeiten willst. Solche Richtungen sind möglich: Finanzen oder Marketing, Entwicklung oder Human Resources, Produktion oder Außenhandel, etc.




2. Wirtschaftswissenschaften studieren: Das sind die Studieninhalte

Ob Lehramt, Bachelor oder Master: Wenn du Wirtschaftswissenschaften studieren möchtest, erhältst du einen umfassenden Einblick in das moderne Business mit all seinen Facetten. In Abgrenzung zu BWL und VWL ist die Ausbildung nicht auf spezielle Teilbereiche des Wirtschaftslebens beschränkt, sondern du erhältst einen breitgefächerten Überblick in das internationale Wirtschaftsleben.

Natürlich sind BWL und VWL - inklusive aller Facetten wie Finanzwesen, Marketing, Organisation und Entwicklung - wertvolle Teilbereiche, aber auch Wirtschaftsrecht, Statistik und ähnliche unterstützende Bereiche werden gelehrt. Solltest du dich für bestimme Aspekte der Wirtschaftswissenschaften spezialisieren wollen, ist es wichtig, entsprechende Veranstaltungen - etwas Nachhaltigkeit und Umweltmanagement - besuchen. Durch verpflichtende Praktika ergänzt du theoretische Kenntnisse aus dem Studium durch den Praxisbezug und kannst hineinschnuppern, was dir am besten gefällt.

Natürlich sind auch Fremdsprachen das A und O: Englisch ist unverzichtbar, aber auch andere Sprachen wie Spanisch oder sogar Chinesisch sind wertvoll. Das mathematische Verständnis brauchst du beispielsweise, wenn du im Studium Statistiken auswertest. Auch Finanzrechnung und Wirtschaftsmathematik können beim Studium der Wirtschaftswissenschaften ebenfalls auf dem Plan stehen.

Wenn du dich für das Studium Lehramt Wirtschaftswissenschaften entscheidest, wird die fachliche Ausbildung meist durch ein zweites und vielleicht sogar drittes Studienfach ergänzt. Selbstverständlich enthält das Studium des Lehramts auch Anteile aus den Fachgebieten von Psychologie und Pädagogik.

Sind Wirtschaftswissenschaften ein schweres Studienfach?

Wirtschaftswissenschaften sind kein schweres Studienfach, aber um Studium und Beruf bestens zu bewältigen, ist hohes Interesse für die wirtschaftlichen Zusammenhänge unverzichtbar. Da die Wirtschaftswissenschaften in Abgrenzung zu VWL und BWL als Einzelfächer ja das gesamte Wirtschaftsspektrum abbilden, solltest du viel Neugier für komplexe Sachverhalte mitbringen. Ideal ist es, wenn du das Wirtschaftsgeschehen in den Nachrichten verfolgst und eine gute Allgemeinbildung besitzt. Auch Fremdsprachen und Mathe sollten dir leicht fallen.

Dich interessieren auch alternative Studienfächer zu den Wirtschaftswissenschaften? Schau dir auch gerne die Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre als einzelne Fächer, Wirtschaftskunde für das Lehramt oder das Wirtschaftsrecht an. wenn dich IT interessiert, kann auch das Studium der Wirtschaftsinformatik etwas für dich sein. So kannst du die perfekte Auswahl treffen.

Wirtschaftswissenschaften studieren

Summer studiert Wirtschaftswissenschaften (Bachelor of Science) an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Wirtschaftswissenschaften ist eine Kombination aus VWL und BWL und ihren Zusammenhängen, Studienschwerpunkte sind Economics, Finance & Accounting und Management.

Das Video können wir dank einer Partnerschaft mit alpha Uni zeigen, einem Format von ARD alpha.

Welche Voraussetzungen gibt es für das Studium der Wirtschaftswissenschaften?

Der Ausblick auf einen Posten als erfolgreicher Manager ist für viele angehende Studierende spannend. Zudem ist dieses Studium auch eine solide Grundlage für eine Selbstständigkeit. Die Studienplätze für den Bereich Wirtschaft sind also begehrt und beschränkt, um den Studierenden eine optimale Betreuung bieten zu können. Die Einrichtungen, die das Studium der Wirtschaftswissenschaften anbieten, müssen eine Auswahl treffen, weil die Zahl der Bewerber:innen das Studienplatzangebot regelmäßig übersteigt.

Es kann sein, dass das Kriterium für die Auswahl der Studierenden einfach der Notenschnitt vom Abitur ist. Es kann aber auch sein, dass Auswahltests durchgeführt werden. Sie prüfen zum Beispiel mathematische Fähigkeiten, aber in der Regel auch Sprachkenntnisse, da vor allem ohne Englisch die relevanten Berufe durch das globale Business nicht ideal ausgeübt werden können.


3. Dauer des Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie Studium 6 Semester und wird als Bachelor of Science oder Bachelor of Arts mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 180 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht.

Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie wird oft im Rahmen eines Mehrfach-Bachelors studiert. Es kann dabei Haupt- oder Nebenfach sein. Es gibt auch Studienangebote, bei denen es eine Hälfte eines 2-Fach-Bachelors ist.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Science kann in 4 Semestern abgeschlossen werden, wobei 120 Credits erbracht werden müssen.

Außerdem kann Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie auf Lehramt studiert werden, seltener noch auf Staatsexamen. Weitere Infos in unserem Artikel Lehramt studieren.

Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 - 8 Semester
Master3 - 4 Semester
Lehramt Semester
Bachelor (Teilzeit)9 - 12 Semester
Master (Teilzeit)6 Semester

Studienformen des Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studiums

Die klassische Form des Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.

Schließlich kann Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie im Fernstudium absolviert werden. Das macht ein – bis auf die Prüfungszeiträume – orts- und zeitunabhängiges Studium möglich, erfordert daher aber auch ausreichend Selbstdisziplin. Für praktische Übungen gibt es dann manchmal doch Präsenztermine.


4. Wirtschaftswissenschaften: Studium und Beruf

Egal, ob du dich für den Bachelor oder den Master entscheidest - die Berufsaussichten nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften sind in der Regel ganz ausgezeichnet. Durch die Bandbreite der Inhalte, die du durch das Studium lernst, bieten dir den idealen Start ins nationale, aber auch internationale Wirtschafts-Business. Dadurch dass die Wirtschaftswissenschaften keine bestimmten Branchen favorisieren, sondern insbesondere die allgemeingültigen Zusammenhänge thematisieren, kannst du dich fit für branchenübergreifendes Arbeiten machen.

Dein zukünftiger Arbeitsplatz kann also in einem Unternehmen aller Branchen sein. Natürlich gibt es Bereiche der modernen Wirtschaft, die besonders aussichtsreich sind. Das sind vor allem Sektoren, die innovative Technologien entwickeln - etwa die Bereich E-Mobilität oder Energie. Doch natürlich solltest du eine Branche wählen, deren Produkte und Dienstleistungen dich auch wirklich interessieren, weil du diese dann bestens als Manager vertreten kannst.

Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Wirtschaftswissenschaften kannst du dich sowohl um einen Job im Inland als auch im Ausland bewerben. Das klassische Management ist ein attraktiver Meilenstein deiner Karriere. Welche Bereich du wählst - ob Finanzen oder Marketing, Entwicklung oder Human Resources, Produktion oder Außenhandel - wählst du nach deinen individuellen Interessen aus.

Natürlich sind attraktive Jobs von den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften begehrt. Du kannst deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt aber strategisch klug verbessern. Ideal ist es, wenn du theoretische Studieninhalte durch Praktika in den Branchen oder Unternehmen ergänzt, in denen du später arbeiten möchtest. Auch ein Auslandsaufenthalt ist eine wertvolle Investition in deine berufliche Zukunft. Spezielle Schwerpunkte - etwa Nachhaltigkeit - machen dich ebenfalls zu einem begehrten Mitarbeiter.

Als Manager Business Development arbeiten

Nach seinem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Uni Gießen und seinem Master in Staatswissenschaften an der Uni Erfurt ist Tobias zu seinem Traumjob in eine Wirtschaftskanzlei gekommen. Die Kanzlei ist spezialisiert auf Rechtsberatung für große Konzerne. Als Manager Business Development ist sein Job die Kundenakquise für die Firma.

Das Video können wir dank einer Partnerschaft mit alpha Uni zeigen, einem Format von ARD alpha.


5. Was kostet ein Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studium 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 294 Euro und 641 Euro (Werte von 2018 plus 15 Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig.

An privaten Hochschulen werden Studiengebühren erhoben. Die Höhe variiert je nach Studienangebot und Hochschule.


6. Wie kann ich mein Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studium bezahlen?

Elterliche Unterstützung

Eine Aufgabe deiner Eltern ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG beantragen: Staatliche Förderung, zur Hälfte geschenkt!

BAföG für Student:innen soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für ein Studium zu leisten.

Die Verbesserungen beim BAföG ab Wintersemester 2022/2023 führen dazu, dass ein Antrag viel eher lohnt als bisher. So wurde der Freibetrag auf das Elterneinkommen um 20,75 Prozent erhöht, die Bedarfssätze um 5,75 Prozent (letzteres ist leider das schwächste Detail). Vor allem wurde die Altersgrenze auf 45 Jahre erhöht und die Vermögensgrenze für alle, die schon 30 Jahre alt sind, auf 45.000 € erhöht (für alle unter 30 immerhin noch auf 15.000 €).

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben. Das gilt auch, wenn du bei Studienbeginn schon 30 Jahre oder älter bist.

Stipendien für das Wirtschaftswissenschaften / Ökonomie-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil eines Stipendiums: Die erhaltene Förderung ist geschenkt. Daneben gibt es oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt mindestens ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als WerkstudentIn. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 520 Euro im Monat liegt (ab Oktober 2022, davor 450 €). Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!


7. Gehaltsaussichten

Nach dem Abschluss des Studiums kann das Gehalt unterschiedlich sein. Es ist abhängig vom akademischen Abschluss, der Unternehmensgröße, der Region, der Branche und dem Tätigkeitsfeld. Die Einkommen sind großer in den westlichen Bundesländern. Laut dem StepStone Gehaltsreport 2021 ist das Einstiegsgehalt 46.931 € brutto im Jahr. In der letzen Zeit arbeiten eine große Zahl von Absolventen im IT-Bereich, wo es mehr Gehaltsmöglichkeiten gibt.

Mit der Erfahrung hat man mehr Chancen für ein hohes Gehalt. Im Durchschnitt bekommt man nach einigen Arbeitsjahren 67.361 € brutto pro Jahr. Das Gehalt kann auch höher sein, wenn du einen Doktortitel hast.





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