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Nicht nur Lehramt
Sonderpädagogik studieren

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30.09.2022
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Sonderpädagogik, Förderpädagogik, Inklusive Pädagogik ... In den letzten Jahren ist bei diesem Studium die begriffliche Vielfalt gewachsen. Aber was machen eigentlich SonderpädagogInnen – und wie sieht deren Studium aus? Welche Fähigkeiten brauchen LehrerInnen für Förderschulen und inklusiven Unterricht? Gibt es auch Möglichkeiten neben dem Lehramt? Wir klären dich rund um Voraussetzungen, Studium und Berufschancen auf!

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1. Oft gestellte Fragen

Im Mittelpunkt eines Sonderpädagogik Studiums steht der Umgang mit geistig und / oder körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen sowie bei emotionalen und sozialen Störungen. Du kannst dich auf verschiedene Schwerpunkte spezialisieren oder als angehendeR LehrerIn ein oder zwei Unterrichtsfächer wählen.

Die Regelstudienzeit der meisten Bachelor-Studiengänge beträgt 6 Semester (180 Credit Points). Master-Studiengänge der Sonderpädagogik werden meistens 4-semestrig (120 Credit Points) angeboten.

Sonderpädagogik kann in 20 Städten studiert werden, u.a. in Berlin, Bremen, Dortmund, Frankfurt / Main, Hannover, Köln, München, Erfurt und Würzburg.

Master-AbsolventInnen verdienen zum Einstieg ca. 32.600€. Fünf Jahre nach Abschluss legt das Jahresgehalt auf 41.100€ zu. 10 Jahre nach Abschluss liegt das Gehalt bei 43.600.


2. Studieninhalte, Schwerpunkte, Unterrichtsfächer & Alternativen zum Lehramt

Bei dem Studium der Sonderpädagogik (inzwischen öfter auch Förderpädagogik oder Inklusive Pädagogik genannt) handelt es sich um einen spezialisierten Zweig der Pädagogik. Sie dient vor allem zur Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer an Sonder- bzw. Förderschulen und zunehmend an allen Schulformen im Rahmen der Inklusion. Im Mittelpunkt steht immer der Umgang mit geistig und / oder körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen. Die Bedeutung der sozialen und emotionalen Entwicklung ist ein Bereich, der in den letzten Jahren an Zuwachs erlangt hat.

In Deutschland kannst du dich auf verschiedene Förderschwerpunkte spezialisieren:

  • Lernbehindertenpädagogik, Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen

  • Blindenpädagogik und Sehbehindertenpädagogik

  • Gehörlosenpädagogik und Schwerhörigenpädagogik (Hörgeschädigtenpädagogik, Gebärdensprachpädagogik)

  • Sprachheilpädagogik

  • Körperbehindertenpädagogik

  • Geistigbehindertenpädagogik

  • Pädagogik der Erziehungshilfe bei Verhaltensstörungen (emotionale und soziale Störungen), Verhaltensgestörtenpädagogik

Wer mit dem Ziel als LehrerIn zu arbeiten, Sonderpädagogik studiert, muss dazu noch ein, meist zwei Unterrichtsfächer wählen. Mögliche Fächer können dabei sein (je nach Hochschule gibt es meist nie alle und die Kombinationsmöglichkeiten sind eingeschränkt):

  • Biologie

  • Chemie

  • Deutsch

  • Englisch

  • Französisch

  • Geographie

  • Geschichte

  • Kunst

  • Mathematik

  • Musik

  • Physik

  • Religion oder Ethik

  • Sport

Alternativen zum Lehramt

Auch wenn die große Mehrheit der AbsolventInnen der Sonderpädagogik als Lehrerin oder Lehrer arbeiten wird – es gibt auch andere Möglichkeiten. Allerdings solltest du dich dafür schon im Studium entscheiden und im Studium passende Schwerpunkte legen. Denkbare Tätigkeitsfelder sind:

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung

  • Beratungsstellen

  • Heime, betreutes Wohnen

  • Familien- und Kinderhilfe

Passende Studiengänge in der außerschulichen Sonderpädagogik findest du auch hier:

Mit diesen Studiengängen kannst du insbesondere in vor-, neben und nachschulichen Bereichen sowie der Forschung arbeiten.

Vor dem Studium

Wenn du Sonderpädagogik studieren möchtest, solltest du sehr gerne mit Menschen arbeiten. Es empfiehlt sich, noch vor dem Studium ein Praktikum oder bspw. ein FSJ oder Bundesfreiwilligendienst an einer passenden Einsatzstelle zu machen. Vielleicht hast du das ja auch schon und bist gerade dadurch bestärkt worden oder auf die Idee gekommen, dieses Fach zu studieren. Des weiteren macht sich ein FSJ oder Bundesfreiwilligendienst gut bei der Anrechnung von Wartesemestern als abgeleisteter Dienst!


3. Dauer des Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen Studium 6 Semester und wird als Bachelor of Arts mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 180 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht.

Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen wird oft im Rahmen eines Mehrfach-Bachelors studiert. Es kann dabei Haupt- oder Nebenfach sein. Es gibt auch Studienangebote, bei denen es eine Hälfte eines 2-Fach-Bachelors ist.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Arts kann in 4 Semestern abgeschlossen werden, wobei 120 Credits erbracht werden müssen.

Außerdem kann Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen auf Lehramt studiert werden, seltener noch auf Staatsexamen. Weitere Infos in unserem Artikel Lehramt studieren.

Neben den konsekutiven Masterstudiengängen, die direkt im Anschluss an den Bachelor studiert werden können, werden auch einige weiterbildende Master angeboten. Weiterbildende Master setzen neben einem Hochschulabschluss meist noch mind. ein Jahr Berufstätigkeit nach diesem Abschluss voraus.

Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 Semester
Master4 Semester
Lehramt Semester

Studienformen des Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studiums

Die klassische Form des Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es einige wenige Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.


4. Was kostet ein Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studium 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 294 Euro und 641 Euro (Werte von 2018 plus 15 Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig.


5. Wie kann ich mein Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studium bezahlen?

Unterhalt der Eltern

Eine Aufgabe deiner Eltern ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG beantragen: Staatliche Förderung, zur Hälfte geschenkt!

BAföG für Studentinnen und Studenten soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für das (geplante) Studium zu leisten.

Die Verbesserungen beim BAföG ab Wintersemester 2022/2023 führen dazu, dass ein Antrag viel eher lohnt als bisher. So wurde der Freibetrag auf das Elterneinkommen um 20,75 Prozent erhöht, die Bedarfssätze um 5,75 Prozent (letzteres ist leider das schwächste Detail). Vor allem wurde die Altersgrenze auf 45 Jahre erhöht und die Vermögensgrenze für alle, die schon 30 Jahre alt sind, auf 45.000 € erhöht (für alle unter 30 immerhin noch auf 15.000 €).

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben. Das gilt auch, wenn du bei Studienbeginn schon 30 Jahre oder älter bist.

Stipendien für das Sonderpädagogik / Lehramt an Sonderschulen-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil eines Stipendiums: Die erhaltene Förderung ist geschenkt. Daneben gibt es oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen noch 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt mindestens ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als WerkstudentIn. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Verrechnung mit BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 520 Euro im Monat liegt (ab Oktober 2022, davor 450 €). Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!

6. Berufsaussichten für SonderpädagogInnen

Neben der Arbeit als LehrerIn an Sonder- und Förderschulen, können AbsolventInnen auch als BeraterIn in der Wirtschaft oder anderen staatlichen Behörden arbeiten. Darüber hinaus suchen Förderzentren, aber auch Heime SonderpädagogInnen, um den fachgerechten Umgang mit den Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten.

Durch die jeweilige Spezialisierung im Studium ergeben sich auch weitere Möglichkeiten Berufsfindung.

Um die eigenen Interessen herauszufinden und nach dem Studium einen leichteren Einstieg ins Berufsleben zu haben lohnt es sich schon während des Studiums Praktika zu absolvieren. Gerade für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist nicht jeder geeignet und sollte sich ein Bild gemacht haben, um nicht enttäuscht oder frustriert zu sein.

Die Berufsaussichten im Lehramt sind – wie bei allen Schularten – von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und hängen von politischen Entscheidungen ab, die spätestens von einer neuen Regierung (nach Wahlen) auch wieder geändert werden können. Insofern kann man nie ganz sicher sein, wie sich der Bedarf entwickelt. Inklusion war zwar vor allem als Maßnahme zur Integration aller Kinder und Jugendlichen gedacht, wird aber leider von manchen Landesregierungen auch als Sparmaßnahme genutzt. Denn man kann ja auch einfach Sonder- bzw. Förderschulen schließen und die Kinder auf die anderen Schulen verteilen ohne gleich viel förderpädagogisches Personal bereitzustellen wie bisher an den gesonderten Schulen.


7. Gehalt für SonderpädagogInnen

Als LehrerIn an Sonderschulen oder im Rahmen der Inklusion an anderen Schularten

Als LehrerIn, am besten noch verbeamtet, hast du ziemlich große Sicherheit, was das Einkommen angeht. Anfangs alle zwei, später alle drei und schließlich immer nach vier Jahren gibt es – neben den tariflichen Anpassungen – automatisch Gehaltserhöhungen. Im öffentlichen Dienst – egal ob verbeamtet oder angestellt – gibt es sogenannte Erfahrungsstufen, die mit jeweils mehr Gehalt verbunden sind. Allerdings sind die Gehälter abhängig vom Bundesland unterschiedlich hoch. Verbeamtet wirst du inzwischen wieder in so gut wie allen Ländern.

LehrerIn an Sonder- bzw. Förderschulen werden in der Regel in dieselbe Tarifstufe wie GymnasiallehrerInnen eingestuft. Da das Bruttogehalt eines/einer BeamtIn niedriger als von eineR Angestellten ist, Beamte allerdings auch geringere Sozialabgaben haben, ist ein Vergleich der Bruttogehälter nicht so sinnvoll, vor allem, wenn man die verschiedenen Bundesländer vergleichen will. Also geben wir hier Nettogehälter zum Einstieg an. Mit der Annahme Lohnsteuerklasse I, ledig, keine Kinder, keine Kirchensteuer und (sofern BeamtIn) 100 € Abzug für private Krankenversicherung (als Beamter trägt zwar der Staat meist den Großteil der Kosten – bis zu 80% – für den Rest ist eine private Versicherung die günstigste Lösung) kommt man aktuell – je nach Bundesland – auf ein Einstiegsgehalt von ungefähr 3.000 bis 3.350 € / Monat.

Wer aktuell schon 10 Jahren im Schuldienst verbracht hat, sollte – ohne andere Karriereschritte gemacht zu haben – brutto mind. 500 € im Monat mehr haben, netto sollten das als weiterhin kinderloser, lediger Single ca. 300 € mehr sein.

Andere Beschäftigungen

Gehalt in € Uni Master/Diplom
32.600
Einstieg
41.100
5 Jahre
43.600
10 Jahre
Ø Pädagogik (allgemein); Befragung: DZHW.

Pädagogen sind leider allgemein eher schlecht bezahlt. Wird speziell die Qualifikation als Förder- bzw. Sonderpädagoge gesucht, kann man wahrscheinlich über den Gehältern von allgemeinen Pädagogen liegen. Konkrete Zahlen liegen aber nur für Pädagogen vor und sehen wie folgt aus:

Das Einstiegsgehalt nach einem Master liegt bei ca. 32.600 € (mit einem Bachelor bei ca. 27.000 €). Nach fünf Jahren ist mit ungefähr 41.100 € zu rechnen, nach 10 Jahren steigt es nur noch geringfügig auf 43.600 €.


Weiterführende Informationen

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