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Heilpädagogik / Inklusionspädagogik studieren

M.Dörr & M.Frommherz - stock.adobe.com
19.08.2022
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Du bist aufgeschlossen, möchtest später gern mit 👨👧👦 Menschen zusammen arbeiten ... aber hast kein 🚨 Helfer-Syndrom? Dann könnte Heilpädagogik – oder auch neuer: Inklusionspädagogik – etwas für dich sein. Hier erfährst du alles über das Studium der Heilpädagogik, den Inhalten und Perspektiven.

1. Studieninhalte

Inklusion – das ist wohl das zentrale Schlagwort für die Heilpädagogik, welches auch außerhalb des erlauchten Fachkreises bekannt geworden ist, obwohl es ein Fremdwort ist. Aktion Mensch erklärt den Begriff so:

„Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Egal wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Jeder kann mitmachen. Zum Beispiel: Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen in der Schule. Wenn jeder Mensch überall dabei sein kann, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit: Das ist Inklusion.“ 1

Kein Wunder, dass viele Studiengänge heute auch unter dem Namen Inklusionspädagogik zu finden sind. Neben der Inklusion ist für Heilpädagog*innen die Selbstbestimmung und das Empowerment ihrer Klient*innen wichtig, was ein sensibles Arbeiten mit Menschen erfordert.

Heilpädagogik*innen arbeiten mit Menschen mit Behinderung👩🦯 👨🦼, Kleinkindern mit Frühförderbedarf 👶, Schulkindern 👧 🧒, psychisch kranken Menschen sowie alten Menschen 👵🧓.

Die Entwicklung der Heilpädagogik begann Ende des 18. Jahrhunderts in diakonischen und karitativen Einrichtungen, weshalb das Arbeiten stark religiös geprägt war.2 Dies ist der Grund, warum die Ausbildungen und Studiengänge oft an kirchlichen Fachschulen und Hochschulen stattfinden. Auch heute noch sind viele (aber nicht alle) Arbeitgeber diakonisch oder karitativ – und somit den christlichen ⛪ Kirchen angegliedert.

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Heilpädagogik (B.A.)

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Du möchtest gesellschaftliche Strukturen im Sinne der Inklusion voranbringen? Dabei ist es Dir wichtig, Menschen stets ganzheitlich zu betrachten? Im Heilpädagogik-Fernstudium an der IU lernst Du, Menschen mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen und erschwerte Lebensbedingungen auszugleichen.

In sechs Semestern belegst Du praxisorientierte Grundlagenfächer und befasst Dich mit spezifischen Fachthemen für das Sozial- und Gesundheitswesen. Dein Blickwinkel beinhaltet dabei auch immer ökonomische Sichtweisen.

Die IU ist eine staatlich anerkannte und akkreditierte Fernhochschule. Heißt, wir legen viel Wert auf qualitativ hochwertige und modernste Inhalte. Unser großes Angebot an Bachelor-, Master- und MBA-Studiengängen passt sich individuell und maximal flexibel an Deinen Alltag an. Dank ausgewählter Spezialsierungen vertiefst Du Dein Know-how und wirst optimal auf Deine Ziele vorbereitet.

Was machen Heilpädagogik*innen?

  • Spielförderung / Heilpädagogische Spieltherapie

  • Heilpädagogische Entwicklungsbegleitung

  • Tiergestützte Förderung

  • Förderung der Psychomotorik und der Wahrnehmung

  • Werken und Musisches Gestalten

  • Eltern- und Familienarbeit

  • Beratung (Einzelfall-, System- oder Organisationsberatung)

  • Netzwerkarbeit

  • Konzeptionsentwicklung

  • Evaluation / Qualitätssicherung 3

Wie wird man Heilpädagogin / Heilpädagoge?

Fachschulen und Fachakademien
Wer eine sozialpädagogische oder sozialpflegerische Ausbildung und Berufserfahrung hat, kann sich in der Heilpädagogik weiterbilden. Die Ausbildung dauert 1,5 bzw. 2 Jahre in Vollzeit oder kann berufsbegleitend absolviert werden.

Studium
Mit einem erfolgreichen Bachelor-Studium 👩🎓 👨🎓 kannst du die staatliche Anerkennung als Heilpädagoge erlangen, da du neben der Theorie auch Praxis-Module absolvierst. Voraussetzung für das Studium ist in der Regel – aber auch nicht immer – ein Praktikum vor Beginn des Studiums. Informiere dich am besten rechtzeitig bei den Hochschulen deiner Wahl über die Formalien.

Mit dem Bachelor kannst du einen Master anschließen, welcher den Weg zur Promotion öffnet.

Wer bereits eine Ausbildung und Berufserfahrung als Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in hat, kann an einigen Hochschulen berufsbegleitend und verkürzt einen akademischen Bachelor-Abschluss als Heilpädagog*in erlangen.

Was lernst du im Studium der Heilpädagogik / Inklusionspädagogik?

Hier siehst du eine Auswahl an möglichen Modulen, die auf dich zukommen könnten:

  • Zielgruppen, Lebenslagen und Teilhabebereiche

  • Sozial-und Kulturgeschichte der Heilpädagogik

  • Theorieansätze der Heilpädagogik

  • Wahrnehmungs- und körperorientierte Methoden

  • Ästhetische Methoden in der Heilpädagogik

  • Einführung in die Ethik

  • Pädagogik in heterogenen Gruppen – didaktische Konzepte

  • Diagnostik und Teilhabeplanung

  • Grundlagen in Soziologie, Recht, Erziehungswissenschaften, Entwicklungspsychologie, Gesundheitswissenschaftlichen, Sozialpsychiatrie

  • Kommunikation und professionelle Beziehungsgestaltung

  • Einführung in die Beratung

  • Konfliktmanagement

  • Felder der Sozialpolitik

  • Praktisches Studiensemester

Was sollten angehende Heilpädagogik*innen mitbringen?

  • Hohes Maß an Einfühlungsvermögen

  • Interesse und Verständnis für die Lebenssituation anderer Menschen

  • Akzeptanz anderer Lebensentwürfe

  • Ein geeigneter Umgang mit eigenen seelischen und körperlichen Belastungen, welche die Arbeit auch mitbringen kann

Nicht mitbringen solltest ein Helfer-Syndrom, welches dich schneller zum Burn-Out 🔥 bringt als dir lieb ist.

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2. Dauer des Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Heilpädagogik / Inklusionspädagogik Studium 6 Semester und wird als Bachelor of Arts mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 180 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Heilpädagogik / Inklusionspädagogik oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Arts kann in 4 Semestern abgeschlossen werden, wobei 120 Credits erbracht werden müssen.

Neben den konsekutiven Masterstudiengängen, die direkt im Anschluss an den Bachelor studiert werden können, werden auch einige weiterbildende Master angeboten. Weiterbildende Master setzen neben einem Hochschulabschluss meist noch mind. ein Jahr Berufstätigkeit nach diesem Abschluss voraus.

Heilpädagogik / Inklusionspädagogik: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 - 8 Semester
Master2 - 4 Semester
Master (Teilzeit)4 - 8 Semester

Studienformen des Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studiums

Die klassische Form des Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.

Heilpädagogik / Inklusionspädagogik kann berufsbegleitend studiert werden. Das kann sinnvoll sein, wenn du eine Ausbildung schon hinter dir hast und – vielleicht sogar mit Unterstützung des Arbeitgebers – deine Kenntnisse ausbauen willst.

Schließlich kann Heilpädagogik / Inklusionspädagogik im Fernstudium absolviert werden. Das macht ein – bis auf die Prüfungszeiträume – orts- und zeitunabhängiges Studium möglich, erfordert daher aber auch ausreichend Selbstdisziplin. Für praktische Übungen gibt es dann manchmal doch Präsenztermine.

Eine Verbindung von Ausbildung und Studium stellt ein duales Studium dar, Heilpädagogik / Inklusionspädagogik kann auch so studiert werden.


3. Was kostet ein Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studium 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 249 Euro und 700 Euro (Werte von 2022 via wg-gesucht.de). Andere Wohnformen können billiger sein (günstige Wohnheimzimmer), aber auch teurer (eigene Wohnung, teure Studierenden-Appartments mit All-inclusive-Service).

Gerade durch die aktuellen Energiekosten kann es durch hohe Nebenkosten leider sogar noch teurer werden. Für BAföG-Empfänger:innen im Wintersemester 2022/2023 hilft hier ein wenig der zweite Heizkostenzuschuss.

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig. Gleiches gilt für die bisher an staatlichen Hochschulen seltenen berufsbegleitenden Bachelor.

An privaten Hochschulen werden Studiengebühren erhoben. Die Höhe variiert je nach Studienangebot und Hochschule.


4. Wie kann ich mein Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studium bezahlen?

Unterstützung durch die Eltern

Eine Aufgabe deiner Eltern – und das ist sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB § 1610) explizit geregelt – ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.


BAföG beantragen: Staatliche Förderung, zur Hälfte geschenkt!

BAföG für Studierende soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für das Studium zu leisten.

Die Verbesserungen beim BAföG seit Wintersemester 2022/2023 führen dazu, dass ein Antrag viel eher lohnt als bisher. So wurde der Freibetrag auf das Elterneinkommen um 20,75 Prozent erhöht, die Bedarfssätze um 5,75 Prozent (letzteres ist leider das schwächste Detail). Vor allem steigt die Altersgrenze auf 45 Jahre und die Vermögensgrenze für alle, die schon 30 Jahre alt sind, auf 45.000 € (für alle unter 30 immerhin noch auf 15.000 €).

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben. Das gilt auch, wenn du bei Studienbeginn schon 30 Jahre oder älter bist.


Stipendien für das Heilpädagogik / Inklusionspädagogik-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil eines Stipendiums: Die erhaltene Förderung ist geschenkt. Dazu kommt oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt in der Regel ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.


Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als WerkstudentIn. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Verrechnung mit BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 520 Euro im Monat liegt (ab Oktober 2022, davor 450 €). Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.


Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!

5. Berufsperspektiven

Mögliche Arbeitsorte von Heilpädagogik*innen sind:

  • Kindertageseinrichtungen

  • Frühförderstellen

  • Jugendhilfeeinrichtungen

  • Heime

  • Erziehungsberatungsstellen

  • Sozialpädiatrische Zentren

  • Kinder- und Jugendpsychiatrische Kliniken und Praxen

  • Förderschulen & Regelschulen

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung

  • Selbstständig tätige Heilpädagogen/innen


6. Gehalt von Heil- & Inklusionspädagogik Absolvent/Innen

Gehalt in € Master Fachhochschule
29.400
Einstieg
40.300
5 Jahre
44.180
10 Jahre
Ø Fachgruppe Sozialwesen; Befragung: DZHW.

Die Heil- und Inklusionspädagogik gehört zur Fachgruppe des Sozialwesens. Absolvent*innen dieser Fächer können zum Berufseinstieg mit einem Fachhochschul-Abschluss mit einem Einkommen von 29.400 € 💶 rechnen.

Fünf Jahre nach dem Master-Abschluss steigt das Jahreseinkommen auf rund 40.300 €.

Weitere 10 Jahre später nach dem Abschluss haben Absolvent*innen des Sozialwesens ungefähre Einkünfte von rund 44.180 €.

Nochmals: Diese Zahlen beziehen sich auf die komplette Fachrichtung Sozialwesens. Wie bei allen Gehaltsangaben gilt: Je nach konkreter Position im Unternehmen, Branche, Größe des Unternehmens, Ort der Beschäftigung und noch manchem mehr unterscheiden sich konkrete Gehälter mehr oder weniger stark von Durchschnittszahlen.

Da die Zahlen bereits einige Jahre alt sind, könnten die aktuellen Gehälter etwas höher liegen.

Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW. Alle Gehälter für Vollzeitbeschäftigte inkl. Zuschläge, auf Hunderter gerundet. Einstiegsgehalt Stand 2013. Gehalt nach 5 Jahren Stand 2014. Gehalt nach 10 Jahren Stand 2015. Zuschläge für 5/10-Jahre selbst geschätzt.

Laut dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das durchschnittliche Brutto-Einkommen für Heilpädagog*innen bei 3.475 Euro monatlich (Stand: 2019/10). Bei dieser Gehaltsangabe ist anzumerken, dass hier Heilpädagog*innen mit akademischen Abschluss nicht vertreten sind.


Weiterführende Informationen

Studienfach-Datenbank von Studis Online

Verbände

Quellen

1 Was ist Inklusion? Aktion Mensch.
2 Berufsbild Heilpädagogin / Heilpädagoge (Langversion). Berufs- und Fachverband für Heilpädagogik e. V. (PDF)
3 Berufsbild Heilpädagogin / Heilpädagoge (Kurzversion). Berufs- und Fachverband für Heilpädagogik e. V.(PDF)





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