15.05.2012

Studienführer
BWL / VWL / Management / Wirtschaft studieren

Betriebswirte werden in allen Bereichen des täglichen Lebens gebraucht. Daher gibt es nicht nur viele facettenreiche Jobchancen, sondern auch erstmal viele verschiedene Möglichkeiten, einen wirtschaftlichen Studiengang aufzunehmen. Sie alle haben aber auch einen gemeinsamen Kern: die sehr zahlenorientierte Managementlehre.

Von Alexander Egeling

Andreas Eiger war sich lange unsicher, was er studieren sollte. Er mochte Mathe und logisches Denken, aber irgendwie sollte es auch etwas Kreatives sein. Vor allem wollte er später im Beruf viel mit Menschen zu tun haben. Den Ausschlag für seine Entscheidung gab schließlich eine Berufsberaterin: »Dann studieren Sie doch BWL. Da ist von allem ein wenig enthalten. Und wenn Ihnen die Kreativität so wichtig ist, können Sie sich ja in Marketing spezialisieren.«

Alexander Egeling

Ohne Marketing gäbe es das alles vielleicht nicht.
Kreativität in der Betriebswirtschaft? Das entspricht nicht gerade dem Klischee vom langweiligen Studium für Wichtigtuer, die man schon am bloßen Aussehen erkennt. Natürlich gibt es ein paar Spezis, die im Anzug in die Uni laufen, aber in der absoluten Mehrheit sind BWLer dann doch ganz normale Studierende. Vielleicht wird ihnen manchmal ein wenig zu sehr die Wichtigkeit ihres Fachs vorgebetet, was manchem zu Kopf steigt. Doch es steckt insofern etwas Wahres dahinter, dass Betriebswirte überall in unserem Wirtschaftssystem mitarbeiten. Der Kollege auf der Arbeit, der den Verkauf leitet, ist wahrscheinlich ein Betriebswirt oder die, die die Finanzen macht. Doch selbst zum gemütlichen Fernsehabend daheim haben BWLer eifrig beigetragen: Entwickelt haben den Fernseher und die Couch Ingenieure und Designer, denn allein können Betriebswirte nichts herstellen. Aber koordiniert haben sie das alles, sowie mit Marktforschung und strategischer Planung dazu beigetragen, dass solche Produkte gebaut werden. Dann haben sie neben tausend anderen Kleinigkeiten z.B. noch die Preise kalkuliert und die Logistikkette geplant, damit TV und Sofa auch wirklich ins Wohnzimmer kommen.

Inhalt und Aufbau

Wer Wirtschaft studieren will, hat viele unterschiedliche Studiengänge zur Auswahl. Früher gab es einfach BWL und VWL. Heute findet man tausende mit »wirtschaft« oder »management« im Namen. Bei den meisten davon stehen betriebswirtschaftliche Inhalte im Mittelpunkt. Neben dem Klassiker BWL finden sich viele spezialisierte Angebote. Häufiger anzutreffen sind z.B. Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik, es gibt aber auch Exoten wie »Weinbetriebswirtschaft« oder »Wirtschaftssprachen Asien und Management Malaiisch«. Da fragt man sich natürlich, was die alle gemeinsam haben.

Auch wenn sie oft nicht als solche geführt werden, sind die betriebswirtschaftlichen Studiengänge klassischer Bestandteil der Sozialwissenschaften. Sie behandeln im Kern die Beziehung von Menschen untereinander. Im Gegensatz zu anderen Sozialwissenschaften ist das Studium der BWL aber auf die berufliche Tätigkeit in einem Unternehmen ausgerichtet und stark mit der ökonomischen Praxis verbunden. Gelehrt wird das Analysieren, Planen, Umsetzen und Kontrollieren von Vorgängen in Unternehmen, also das, was man zusammenfassend Management nennt. Dabei geht es darum, Ressourcen wie z.B. Geld und Arbeitskraft möglichst optimal einzusetzen. Oft hat man also mit Optimierungsaufgaben zu tun, die mathematisch gelöst werden. Dementsprechend gehört die Mathematik genauso wie die Statistik und die Informatik zu den wichtigsten Hilfswissenschaften der BWL, an denen kein Student vorbei kommt. Obligatorisch sind in den meisten Studiengängen auch Elemente aus Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie.

Die meisten BWL-Studiengänge verlangen, dass man eine Spezialisierung wählt. Das geschieht entweder von Anfang an durch Wahl eines spezialisierten Studiengangs (siehe z.B. die Weinbetriebswirtschaft) oder bei allgemein gehaltenen Angeboten durch Wahl einer Vertiefung oder eines Wahlfaches. Dies kann grundsätzlich aus allen Bereichen der BWL stammen.

Daniel Käsler - Fotolia.com
Stetiges Wachstum wird angestrebt – aber ob das immer richtig ist, sollte man durchaus hinterfragen.
Die wichtigsten Bereiche, in die sich das Fach gliedert, finden sich auch als Abteilungen in großen Unternehmen: Marketing, Personalwesen, Finanzen, Controlling, Produktion oder Unternehmensführung. Jeder muss ein wenig aus diesen Bereichen lernen, kann sie aber auch als Spezialisierung wählen und so zum Hauptinhalt des Studiums machen. Neben diesen Spezialisierungen, die man sehr oft antrifft, gibt es auch andere, wie z.B. Touristik-, Immobilien- oder Versicherungswesen, e-Business oder Internationales Management. Eine solche Spezialisierung kann vor dem Hintergrund der Masse von Absolventen (etwa 15.000 pro Jahr) hilfreich bei der Jobsuche sein. Andererseits müssen aber gerade Wirtschaftswissenschaftler oft auch Generalisten sein, da sie an den übergeordneten Stellen der Unternehmen sitzen. Keine Angst also vor einem allgemein gehaltenem Studium.

Bei der Umwandlung der Diplom- in die kürzeren Bachelorstudiengänge sind beide Richtungen eingeschlagen worden: Einige Hochschulen haben sehr spezielle Studiengänge geschaffen, die genau auf eine bestimmte Nische zugeschnitten sind. Viele Bachelorangebote haben aber hauptsächlich die Inhalte des damaligen Vordiploms übernommen, wo meistens noch nicht spezialisiert studiert wird und so neben BWL auch viel VWL-Wissen vermittelt wird. An Unis wird der Bachelor »Wirtschaftswissenschaften«, der eine umfassende BWL- und VWL-Grundausbildung vermittelt angeboten. Spezialisierungen können dann über ein Masterstudium, wie z.B. den Master of Business Administration (MBA), abgeschlossen werden. So ein Master steht übrigens ab und zu auch fachfremden Bachelor-Absolventen offen, die vorher z.B. geistes- oder naturwissenschaftlich studiert haben.

Welcher dieser vielen möglichen Wege in die Wirtschaft der richtige ist, kann niemand sagen. Entscheiden sollte man dies vor allem nach individueller Neigung. Und noch eines: Man muss noch nicht alles im Studium lernen. Sich während der Berufstätigkeit ständig weiterzubilden ist für Betriebswirte normal. Nur so können sie mit ständig neuen marktwirtschaftlichen oder staatlichen Rahmenbedingungen umgehen. Wenn man also während seines Studiums Grundwissen sammelt und »lernt zu lernen«, ist man schon sehr gut für die Zeit danach gerüstet.

Anforderungen

Der beste Freund von Andreas Eiger war der letzte Schüler in Hessen, der zwei Jahre vor dem Abitur noch Mathematik abwählen durfte und das auch tat. Von Statistik hatte er so nie etwas gehört und Analysis nicht vertieft. Brauchte er ja auch nicht für sein Philosophiestudium. Nach einem Jahr war ihm das dann aber irgendwie zu praxisfern und er wollte etwas Konkreteres. So entschied er sich für eine Kombination aus Jura und BWL und hatte plötzlich wieder mit Mathe zu tun. Da halfen nur Überstunden in der Bibliothek und viel Geduld. Am Ende hat es dann aber sogar für einen sehr guten Abschluss gelangt.

Yuri Arcurs - Fotolia.com
Krawattenträger? Nicht unbedingt ...
BWL kann jeder studieren. Wenn man aber einige Fähigkeiten nennen möchte, die zukünftigen Studenten behilflich sind, so stünde sicher Mathematik ganz weit vorn. Natürlich hilft es auch, schon grundsätzliches Wissen über Wirtschaft zu haben. Vielleicht gab es dazu ja ein eigenes Schulfach oder man hat es z.B. in Sozial- oder Gemeinschaftskunde behandelt. Daneben ist aber auch Deutsch als Grundlagenfach und sogar Geschichte hilfreich: Dieses Wissen kann helfen, die Auswirkungen ökonomischer und politischer Entwicklungen auf Wirtschaftsprozesse zu verstehen. Englisch ist Pflicht und gehört oft zum Studieninhalt. Mancherorts gibt es Vorlesungen oder gar ganze Fächer in Englisch. Weitere Sprachen und Auslandserfahrung (z.B. durch ein Auslandssemester) sind wünschenswert. All dies kann man aber auch noch während des Studiums nachholen.

Unter allen über 500.000 Studenten, die im Jahr 2011 an Fachhochschulen oder Universitäten ein Studium begannen, entschieden sich fast 16 Prozent für einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang. Damit stehen BWL und Co ganz weit oben in der Beliebtheitsskala. Das bedeutet aber auch, dass BWL vielerorts ein Massenstudiengang ist. Da kann es schon mal passieren, dass man im 500-sitzigen Hörsaal keinen Platz mehr findet. In solchen Studiengängen wird man naturgemäß weniger betreut und muss mehr Eigeninitiative zeigen. Als Faustregel gilt: Je größer die Bildungseinrichtung an der man studieren will und je allgemeiner die Inhalte, desto mehr Kommilitonen wird man haben. Viele Unis versuchen dem durch harte Auswahlkriterien und starke Begrenzung der Plätze zu begegnen. Andere wiederum müssen dies nicht tun, da ihr Nischenfach sowieso nicht von vielen nachgefragt wird. Ein einheitliches System für die Auswahl von Wirtschaftsstudenten gibt es nicht. Als Kriterien ziehen die Hochschulen zum Beispiel die Abiturnote, Auswahlgespräche oder Einstufungstests heran. Eine Ausnahme ist Nordrhein-Westfalen, wo die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de) die BWL-Plätze zuteilt.

Wo kann BWL studiert werden?

Zwar war bislang meist von Universitäten die Rede, wo auch das Gros der Studenten ausgebildet wird. Doch gerade wenn es darum geht, in kleinerem Kreis zu studieren, müssen auch die beiden anderen Anbieter genannt werden: Fachhochschulen (FH) und Berufsakademien (BA; siehe dazu auch den Artikel Hochschularten). Beide sind stärker praxisorientiert als die Universitäten, deswegen aber eher ungeeignet als Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere. Vereinfachend kann man diese drei Anbieter in die Reihenfolge BA, FH, Uni bringen, wobei die Praxisorientierung von links nach rechts zu- und die wissenschaftliche Orientierung abnimmt (vergleiche die folgende Tabelle).

BA FH Uni
Hoher Praxisbezug durch direkte Anbindung an UnternehmenMittlerer Praxisbezug z.B. durch ins Studium integrierte Pflichtpraktika Geringster Praxisbezug, evt. Pflichtpraktika in Semesterferien
Wissenschaftliche Relevanz gering, da Praxis im Mittelpunkt stehtMittlerer Einbezug der wissenschaftlichen Komponente Wissenschaftliche Ausrichtung hoch
Meist kleine Programme mit wenigen Studierenden, wo viel zusammen gemacht wirdBegrenzte Studienplätze und oft enger Kontakt zu LehrendenWenn Begrenzung, dann meist auf hohem Niveau, mehr Anonymität
Stark verschultes Studium mit vorgegebenen InhaltenViele Vorgaben beim Studianablauf, aber auch WahlmöglichkeitenViele Wahlmöglichkeiten, auch fachübergreifend, Eigeninitiative gefragt

Tabelle: Typische Merkmale von Wirtschaftsstudiengänge an den verschiedenen Hochschultypen. Durch die Umstellung auf Bachelor/Master ist die Unterscheidbarkeit etwas geringer geworden – immer mehr Ausnahmen bestätigen die Regel.

Allerdings gibt es auch an Universitäten manchmal sehr kleine und stark praxisorientierte Studiengänge. Hier fand durch die Einführung des Bachelors eine Annährung an die Fachhochschulen statt. Auch wenn es hier und da Abweichungen gibt, gilt immer noch grundlegend wer tendenziell eine akademische Laufbahn anstrebt, sollte seinen Master an einer Universität machen. Das heißt nicht, dass man nicht auch mit FH- oder BA-Abschluss »etwas werden« kann. Ein Mitglied im Vorstand der Lufthansa ist z.B. an der eigenen BA ausgebildet worden. Und bei einem Bachelor (egal an welcher Hochschulart) kann man immer auch einen Master anschließen – auch an einer Universität.

Der Praxisbezug ist in der BWL selbst an Universitäten höher als in anderen Fächern. Damit einher geht, dass das Fach manchmal ein wenig »sinnleer« daher kommt. Man setzt sich weniger kritisch mit grundsätzlichen Problemen der Gesellschaft auseinander. Die Marktwirtschaft bildet die Grundlage des Studiums, wird aber kaum kritisch hinterfragt. Außerdem wird der Umgang mit anderen Menschen, z.B. mit Mitarbeitern im Betrieb, hauptsächlich in Geldgrößen ausgedrückt. Vielleicht entsteht so das Verhalten einiger durch die Presse bekannter Manager, die ihre Angestellten und »die normalen Leute« nicht mehr zu verstehen scheinen. Man muss sich sein eigenes Weltverständnis und seine eigene Orientierung schaffen. Dazu sei angeraten, stärker interdisziplinär zu denken. In manchen Unis wird dies durch den Zwang, ein Nebenfach zu belegen, angeregt. Aber gerade auch studienbegleitende Jobs und Praktika können hier wichtig sein. Und zum Glück gibt es auch genug Theorien und Bewegungen innerhalb der BWL, die das alles kritisch hinterfragen. Hier seien exemplarisch die Kritischen WirtschaftswissenschaftlerInnen genannt, ein studentischer Arbeitskreis an der FU Berlin. So etwas wird man übrigens häufiger an Volluniversitäten als an Technischen Universitäten, Fachhochschulen oder Berufsakademien finden, da dort meist der sozial- und geisteswissenschaftliche Hintergrund fehlt.

Jobchancen

Nach dem Studium sind die Jobchancen sehr vielfältig. Jedes größere Unternehmen braucht Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler, selbst Krankenhäuser und politische Parteien kommen nicht mehr ohne eine kaufmännische Geschäftsführung aus. Nicht zu vergessen ist auch die Wissenschaft, in der man die Inhalte des Faches durch Forschung weiter entwickelt und die vielen Tausend Studierenden ausbildet. Wo man letztendlich einen Job findet, richtet sich oft nach den Schwerpunkten des Studiums und den nebenbei gesammelten Erfahrungen. Letztere erhält man z.B. durch Praktika, Nebenjobs oder Auslandsaufenthalte. Oft kann auch der persönlichen Neigung entsprochen werden, denn es gibt viele freie Stellen; mancher möchte eben unbedingt was mit Medien machen oder viel reisen. Allerdings ist auch die BWL keine sorgenfreie Zone: Auch hier muss man mobil sein und sich nach dem Abschluss vielleicht erstmal mit einem Praktikum zufrieden geben. Und selbst wenn die Arbeitslosigkeit unter Wirtschaftswissenschaftlern geringer ist als z.B. unter Geisteswissenschaftlern und die Einstiegslöhne höher, so können dafür doch keine Garantien vergeben werden. Wer BWL einfach nur studiert weil er nichts besseres weiß und dann keinen Spaß am Fach findet, wird einen sehr schweren Stand haben.

Andreas Eiger hatte zu Beginn des Studiums schon einen Vertrag von DaimlerChrysler auf dem Tisch liegen. Den unterschrieb er aber nicht, denn ihm war das damit zusammenhängende Studium an einer Berufsakademie zu eingeschränkt, selbst wenn er so einen sicheren Job gehabt hätte. Also ging er an die Uni, absolvierte einige Praktika und gründete sogar eine kleine Beratungsfirma. Am Ende des Studiums wusste er dann, dass er Berater auf keinen Fall werden wollte. Die ganze Woche im Land rumfahren und in Hotels leben war ihm zu ruhelos. Vielmehr interessierte es ihn, den Dingen genauer auf den Grund zu gehen. Darum nahm er eine wissenschaftliche Tätigkeit am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung auf. Einer seiner Kommilitonen dahingegen ist Berater geworden. Er hilft Banken beim Umgang mit ihren Unmengen von Computerdaten, weil er schon immer am liebsten mit klaren Zahlen und Formeln gearbeitet hat. Eine andere Kommilitonin hat es mehr mit Kreativität. Die kann sie zumindest teilweise durch das Planen von Werbekampagnen bei einem Mittelständler ausleben, bei dem sie allein die Marketingabteilung bildet. Umgesetzt werden die Kampagnen dann übrigens von den »wirklich Kreativen«: den Textern und Grafikern in einer Werbeagentur. Und sein bester Freund, der mit den Matheproblemen, macht die Koordination bei einer NGO, bei der er schon während des Studiums geholfen hatte; er hat zwar Spaß gefunden an den betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten, aber die Chance an einer »besseren Welt« mitzuarbeiten, sah er dann doch nicht in einem großen Konzern.



Zum Autor

Alexander Egeling hat in Freiberg, Leipzig und Adelaide (Australien) BWL studiert und ist inzwischen Doktorand und Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmensführung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.



Buchtipp

Wolfgang Henning: »Studienführer Wirtschaftswissenschaften«
7. Auflage; Lexika-Verlag, Eibelstadt 2009; 246 S., 15 €. Grundlegende Informationen über das BWL- und das VWL-Studium, gut zur Studienentscheidung



Kritische Wirtschaftswissenschaften



Wirtschaft / Management studieren - wo und was genau?


Quellen und weitere Informationen


Anmerkung der Redaktion: Die Ursprungsfassung des Artikels war schon einige Jahre alt, daher wurde der Artikel am 15.05.2012 an einigen Stellen aktualisiert.

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Student, der konzentriert ein Gesetzbuch liest, im Vordergrund weitere dicke Gesetzesbücher übereinandergestapelt


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