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16.06.2022
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„Schokolade macht glücklich 🍫“, „Schnaps hilft bei der Verdauung 🥃“, „Karotten schützen vor Sonnenbrand 🥕“ – Ernährungsweisheiten gibt es wie Sand am Meer. Willst du aber wirklich wissen, wie sich Nahrungsmittel auf unseren Körper auswirken und Chemie, Biologie oder Mathe sind ganz dein Ding, dann könnte das Studium der Ernährungswissenschaft etwas für dich sein!

Prüfung der Inhaltsstoffe einer neuen Paprika-Züchtung im Labor
motortion - stock.adobe.com

Mit welchen Inhaltsstoffen unterstützen Paprika das menschliche Wohlbefinden? Auch praktische Fragen im Labor gehören je nach Hochschule zum Studieninhalt.


1. Oft gestellte Fragen

Im Studium der Ernährungswissenschaft setzt du dich mit der Wirkung von Lebensmitteln auf den menschlichen Organismus auseinander. Das Studium ist zwar interdisziplinär aber vor allem sehr naturwissenschaftlich ausgelegt. Die Studieninhalte beziehen sich v.a. auf die wissenschaftliche Untersuchung von Lebensmitteln im Hinblick auf ihre Wirkung auf den Körper, ihre Bedeutung für Gesundheit und Krankheit, auf das Ernährungs- und Verbraucherverhalten bzw. auf spezifische Ernährungsgewohnheiten.

Die Regelstudienzeit der meisten Bachelor-Studiengänge beträgt 6 Semester (180 Credit Points). Master-Studiengänge der Ernährungswissenschaft werden meistens 4-semestrig (120 Credit Points) angeboten.

Ernährungswissenschaft kann in über 15 Städten studiert werden, u.a. Berlin, Erfurt, Gießen, Hamburg, München, Potsdam, Saarbrücken und Stuttgart.

Ernährungswissenschaft-Studiengänge sind häufig zulassungsbeschränkt. Für die Zulassung reicht meistens ein guter 2er-Schnitt, teilweise aber auch ein mittelmäßiger 2er-Schnitt. Zudem gibt es auch zulassungsfreie Angebote.

Ernährung gewinnt im Kontext immer häufiger auftretender Lebensmittelallergien oder -intoleranzen und steigenden Ernährungsbewusstseins (z.B. vegan, Low Carb, Paleo-Diät) zunehmend an Bedeutung, wodurch sich mehr Felder auf dem Arbeitsmarkt auftun. Aufgrund der interdisziplinären Studienausrichtung sind mögliche Aufgabenfelder vielfältig: Beratung, Aufklärung, Öffentlichkeitsarbeit, Produktentwicklung, Marketing, Qualitätssicherung, Lebensmittelprüfung, Forschung und Lehre, etc.

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2. Was erwartet mich in einem Studium der Ernährungswissenschaft?

„Der Mensch ist, was er isst“ – wer kennt dieses alte Sprichwort nicht!? Damit ist der Gegenstand der Ernährungswissenschaft im Prinzip schon ziemlich treffend beschrieben. Im Studium der Ernährungswissenschaft setzt du dich in erster Linie mit der Wirkung von Lebensmittel auf den menschlichen Organismus auseinander. 🥬🥑🍌🏋🏻♀️

Du wirst zum Experten für Fragen nach der Zusammensetzung und Wirkung von Nahrungsmitteln sowie für das Thema gesunde und ausgewogene Ernährung. Das heißt aber nicht, dass angehende Ernährungswissenschaftler*innen mit erhobenem Zeigefinger ☝️durch die Welt rennen und Leute bekehren wollen. Das Studium ist zwar interdisziplinär aber vor allem sehr naturwissenschaftlich 👩🏻🔬 ausgelegt und entsprechend nüchtern sind die Inhalte und Ansprüche.

Die Studieninhalte beziehen sich eher auf die wissenschaftliche Untersuchung 🔬 von Lebensmitteln im Hinblick auf ihre Wirkung auf den Körper, ihre Bedeutung für Gesundheit und Krankheit, auf das Ernährungs- und Verbraucherverhalten bzw. auf spezifische Ernährungsgewohnheiten. Die Studierenden sollen lernen, bestimmte Ernährungskonzepte auf molekularer 🦠 und zellulärer Ebene 🧫 zu verstehen oder sogar selbst welche zu entwickeln. Auch Grundlagen der Lebensmittelherstellung und entsprechende Technologien sind Teil des Studiums.

Studienverlauf:

Stichwort Grundlagen – im ersten Jahr des Studiums der Ernährungswissenschaft werden primär die naturwissenschaftlichen Grundlagen gelehrt. Also Chemie, Biologie, Physik und Mathematik sowie Statistik. Mitunter stehen auch schon Grundlagen der Anatomie und der Ernährungslehre auf dem Plan.

Damit gewappnet folgen im zweiten und dritten Studienjahr die Kernfächer der Ernährungswissenschaften. Dazu zählen:

  • Bio- und Lebensmittelchemie

  • Immunologie

  • Physiologie

  • molekularbiologische und biomedizinische Forschungsmethoden

  • Humanbiologie

  • Anatomie

  • Ernährungslehre und Lebensmittelwissenschaft

  • Marketing und Märkte der Ernährungswirtschaft

  • Qualitätsbewertung tierischer und pflanzlicher Produkte

  • Lebensmittelrecht

  • Lebensmittelhygiene und Toxikologie

  • Lebensmitteltechnologie

  • Ernährungsmedizin und Diätik

Im weiteren Verlauf des Studiums kannst du dich auf bestimmte Schwerpunkte spezialisieren. Mögliche Themengebiete können z.B. die Ernährungsberatung, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen oder auch Marketing sein. Je nach Hochschule gibt es hier verschiedene Möglichkeiten, weshalb es durchaus Sinn macht, etwaige Vorlieben oder Interessengebiete im Vorfeld in die Auswahl der Hochschule mit einfließen zu lassen.

Mindestens während des Studiums sind Praxisphasen von unterschiedlicher Dauer die Regel, beispielsweise in Form von praktischen Übungen im Labor. Teilweise wird aber auch ein Vorpraktikum z.B. in Betrieben der Lebensmittelindustrie oder in Beratungsstellen verlangt.

Das solltest du mitbringen:

Wenn du reine Ernährungswissenschaften studieren möchtest, solltest du dir unbedingt darüber im Klaren sein, dass es sich um ein sehr naturwissenschaftliches Fach handelt. Wenn dir Biologie, Chemie und Physik schon in der Schule Bauchschmerzen bereitet haben, solltest du deine Studienwahl definitiv noch einmal überdenken. Es gibt durchaus gute Alternativen, mit anderen Schwerpunkten.

Diese Alternativen gibt es:

Anders als Ernährungswissenschaft bezieht die Ökotrophologie auch hauswirtschaftliche – also betriebliche und soziale Aspekte der Verpflegung mit ein. Dementsprechend ist die naturwissenschaftliche Fokussierung hier etwas geringer.

Der Studiengang Lebensmittelwissenschaft behandelt auch Aspekte der Ernährung legt den Schwerpunkt jedoch auf die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln.

Eine weitere Alternative könnte auch Ernährungstherapie und -beratung sein.


3. Dauer des Ernährungswissenschaften-Studiums und mögliche Studienabschlüsse

In der Regel dauert das Ernährungswissenschaften Studium 6 Semester und wird als Bachelor of Science mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Insgesamt werden dabei 180 ECTS-Punkte (Credit Points) erbracht.

Anschließend kann noch das Master-Studium in Ernährungswissenschaften oder einem ähnlichen Masterstudiengang absolviert werden. Der Master of Science kann in 4 Semestern abgeschlossen werden, wobei 120 Credits erbracht werden müssen.

Ernährungswissenschaften: Studiendauer (Regelstudienzeit)
Bachelor6 - 7 Semester
Master4 Semester
Bachelor (Teilzeit)8 - 12 Semester
Master (Teilzeit)4 - 6 Semester

Studienformen des Ernährungswissenschaften-Studiums

Die klassische Form des Ernährungswissenschaften-Studiums ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Man studiert Vollzeit an einer Hochschule, an der man praktisch täglich zu Veranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Tutorien, je nach Studienfach auch Projekte, Labor etc.) geht und wo auch die Prüfungen stattfinden. Vollzeit bedeutet grob 40 Stunden / Woche, wobei in der Realität meist Phasen mit weniger Zeitaufwand anderen (vor allem vor größeren Prüfungen) gegenüberstehen, in denen evt. auch mehr Zeit pro Woche mit dem Studium verbracht wird.

Daneben gibt es Studienangebote in Teilzeit, d.h. das Studium ist dabei so organisiert, dass man mit geringerem Zeitaufwand pro Woche, aber entsprechend längerer Studienzeit zum Studienabschluss kommen kann.

Ernährungswissenschaften kann berufsbegleitend studiert werden. Das kann sinnvoll sein, wenn du eine Ausbildung schon hinter dir hast und – vielleicht sogar mit Unterstützung des Arbeitgebers – deine Kenntnisse ausbauen willst.

Schließlich kann Ernährungswissenschaften im Fernstudium absolviert werden. Das macht ein – bis auf die Prüfungszeiträume – orts- und zeitunabhängiges Studium möglich, erfordert daher aber auch ausreichend Selbstdisziplin. Für praktische Übungen gibt es dann manchmal doch Präsenztermine.

Eine Verbindung von Ausbildung und Studium stellt ein duales Studium dar, Ernährungswissenschaften kann auch so studiert werden.


4. Was kostet Studieren 2022?

Lebenshaltungskosten insgesamt

Während eines Ernährungswissenschaften-Studiums brauchst du eine finanzielle Grundlage für eine Unterkunft am Studienort, für Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Telefon und Internet sowie Bücher und Arbeitshefte. Je nach Ort und eigener Sparsamkeit liegen die monatlichen Ausgaben zwischen 672 € und über 1.600 €. Im Durchschnitt geben Studierende inzwischen knapp 900 € im Monat für Studienkosten aus.

München ist Spitzenreiter, was die Mieten und die Lebenshaltungskosten an sich angeht, aber auch Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und Berlin liegen deutlich über dem Durchschnitt. Günstiger lebt es sich in kleineren Städten abseits der Metropolen, insbesondere in den neuen Bundesländern.

Macht am meisten aus: Miete

Die Mieten für ein WG-Zimmer liegen je nach Stadt zwischen 294 Euro und 641 Euro (Werte von 2018 plus 15 Prozent).

Kosten je nach Ort und persönlicher Situation

Für das Studium ist halbjährlich noch ein Semesterbeitrag zu zahlen. Damit werden bspw. günstigere Mensapreise ermöglicht. In einigen Studienstädten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeschlossen, was zwar den Semesterbeitrag erhöht, aber deutlich günstiger als andere Dauerkarten für den jeweiligen Verkehrsverbund ist. An einigen größeren Unis gibt es auch studentische Fahrradwerkstätten.

Kosten für eine Krankenversicherung sind zu berücksichtigen, wenn eine Familienversicherung über die Eltern nicht mehr möglich ist.

Muss ich für ein Ernährungswissenschaften-Studium Studiengebühren zahlen?

Praktisch alle Bachelor und konsekutiven Master können an staatlichen Hochschulen ohne Studiengebühren begonnen werden. Konsekutive Master schließen meist an ein fachgleiches (oder zumindest fachlich passendes) Bachelorstudium an und setzen keine Berufserfahrung voraus. Ein langes Studium oder ein Zweitstudium sind allerdings in einigen Bundesländern kostenpflichtig.

An privaten Hochschulen werden Studiengebühren erhoben. Die Höhe variiert je nach Studienangebot und Hochschule.


5. Wie kann ich mein Ernährungswissenschaften-Studium bezahlen?

Unterstützung durch die Eltern

Eine Aufgabe deiner Eltern ist es, dir eine angemessene Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt auch, dir im Studium finanziell oder mit Kost und Logis unter die Arme zu greifen. Die Entscheidung, ob es ein Studium sein soll und welche Fachrichtung, liegt primär in deiner Hand, so dein Schulabschluss dir diesen Weg ermöglicht. Der Staat unterstützt deine Eltern u.a. mit Kindergeld, das im Ausnahmefall auch direkt an dich ausgezahlt werden kann.

BAföG beantragen: Staatliche Förderung, zur Hälfte geschenkt!

BAföG für Studierende soll einspringen, wenn deine Eltern – aus Sicht des Gesetzes – zu wenig Einkommen haben, um ausreichend Unterhalt für das (geplante) Studium zu leisten. Wenn du noch unter 30 Jahre alt bist und keine berufsqualifizierende Ausbildung angefangen hast, ist BAföG für das Studium in der Regel zugänglich – sonst prüfe deinen BAföG-Anspruch. Mit unserem BAföG-Rechner kannst du die Höhe deines BAföGs berechnen. Und zwar als Vorschau auch schon das BAföG ab Wintersemester 2022/2023!

Die BAföG-Rückzahlung ist auf 10.010 € begrenzt, beginnt erst Jahre später und nur, wenn ausreichend verdient wird. Wenn du schon länger berufstätig warst, könnte es sogar elternunabhängiges BAföG für dich geben.

Stipendien für das Ernährungswissenschaften-Studium

Stipendien stehen einer viel kleineren Gruppe zur Verfügung als BAföG. Größter Vorteil eines Stipendiums: Die erhaltene Förderung ist geschenkt. Daneben gibt es oft eine ideelle Förderung. Die großen Studienförderwerke vergeben Stipendien nach den BAföG-Regeln (also abhängig vom Einkommen der Eltern). Hinzu kommen noch 300 Euro „Büchergeld“ im Monat für alle. Das Bewerbungsverfahren beginnt in der Regel ein halbes Jahr zuvor.

Für Auslandsaufenthalte im Studium kann es Förderung in Form von ERASMUS-Stipendien geben oder über den DAAD.

Jobben als Werkstudent / Minijob / Selbständig sein

Die meisten Studierenden jobben zumindest zeitweise während des Studiums, oft als Mini-Jobber oder als Werkstudent. Während der Vorlesungszeit darf die Arbeitszeit 20 Wochenstunden nicht überschreiten.

Eine Verrechnung mit BAföG erfolgt, wenn dein durchschnittlicher Verdienst über 450 Euro im Monat liegt. Entscheidend ist im Unterschied zur Steuer nicht das Kalenderjahr, sondern der Bewilligungszeitraum des BAföG.

Staatlicher Bildungskredit und weitere Möglichkeiten

Für Studierende in höheren Semestern oder im Master gibt es den staatlichen Bildungskredit mit günstigen Zinsen und einer Auszahlung von bis zu 300 Euro / Monat für höchstens zwei Jahre.

Ein Studienkredit (oder ein Bildungsfonds) ist dagegen nur als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen, wenn die günstigeren Möglichkeiten nicht reichen oder bspw. am Studienende eine Konzentration auf das Studium ohne Jobben möglich sein soll.

Wenn du schon in den letzten Semestern des Studiums angelangt bist, kann u.U. – gerade in sozialen Notlagen – auch ein Studienabschlussdarlehen oder Überbrückungsdarlehen in Frage kommen. Scheue dich nicht, dich zu erkundigen und – wenn für dich möglich – ein solches in Anspruch zu nehmen. Die Konditionen sind deutlich besser als bei Bildungskredit oder gar Studienkrediten!

6. Berufsaussichten

Essen muss jeder! Dementsprechend sind die Berufsaussichten für zukünftige Ernährungswissenschaftler*innen prinzipiell positiv. Zudem gewinnt die Ernährung im Kontext von immer häufiger auftretenden Lebensmittelallergien oder -intoleranzen bis hin zu ernährungsbedingten Krankheiten gesellschaftlich zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt das steigende Bewusstsein für die Art der Ernährung, wie beispielsweise vegan, vegetarisch oder biologisch. Und nicht zuletzt wird Essen und Ernährung auch immer mehr zum Live-Style Thema, wodurch sich weitere Felder auf dem Arbeitsmarkt auftun.

Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung des Studiengangs sind die möglichen Aufgabenfelder für Ernährungswissenschaftler*innen vielfältig. Zum Beispiel könntest du hier unterkommen:

  • Beratung, Aufklärung und Prävention

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Marketing

  • Administrative Tätigkeiten und Qualitätssicherung

  • Familien- und Entwicklungshilfe

  • Analyse von Vorgängen und Problemen im spezifischen Berufsfeld/ Praxisorientierte

  • Lebensmittelprüfung

  • Forschung und Lehrtätigkeit

Mögliche Arbeitgeber sind:

  • Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

  • Pharmaindustrie

  • Forschungseinrichtungen

  • Krankenkassen

  • Verbraucherzentrale

  • Krankenhäuser

  • Kantinen, Mensen

  • Einrichtungen der Altenpflege, Kindergärten, Schulen etc.

  • Marktforschung usw.


7. Gehalt von Ernährungswissenschaft-Absolventen und -Absolventinnen

Gehalt in € Master Uni
34.000
Einstieg
47.242
5 Jahre
60.744
10 Jahre
Ø Fachgruppe Biologie; Befragung: DZHW.

Als Annäherung geben wir Gehaltswerte für BiologInnen mit Masterabschluss bzw. Diplom an. Das Einstiegsgehalt liegt bei über 34.000 €, die Zahl bezieht sich auf AbsolventInnen der Studienrichtung Naturwissenschaften und Mathematik und dürfte für Ernährungswissenschaften-AbsolventInnen eher etwas geringer ausfallen.

Fünf Jahre nach Abschluss legt das Jahresgehalt auf 47.242 € zu (Zahlen für Fachrichtung Biologie). 10 Jahre nach Abschluss liegt es bei 60.744 €.

Wie bei allen Gehaltsangaben gilt: Je nach konkreter Position im Unternehmen, Branche, Größe des Unternehmens, Ort der Beschäftigung und noch manchem mehr unterscheiden sich konkrete Gehälter mehr oder weniger stark von Durchschnittszahlen. Da die Zahlen bereits einige Jahre alt sind, sollten die aktuellen Gehälter sogar höher liegen.

Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW. Alle Gehälter für Vollzeitbeschäftigte inkl. Zuschläge, auf Hunderter gerundet. Einstiegsgehalt Stand 2013. Gehalt nach 5 Jahren Stand 2014. Gehalt nach 10 Jahren Stand 2015. Zuschläge für 5/10-Jahre selbst geschätzt.


Weiterführende Informationen

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