14.02.2014

Es muss nicht immer Jura sein
Recht studieren

Jedes Jahr entscheiden sich Tausende Abiturientinnen und Abiturienten für ein Jurastudium. Manch einer lässt sich dabei von der Vorstellung leiten, dass der Beruf des Juristen hohes Ansehen genießt und ein gutes Einkommen verspricht. Dagegen haben die wenigsten im Blick, was sie im Studiengang Rechtswissenschaft eigentlich erwartet und wie lang es tatsächlich dauert, bis das Ziel Volljurist/-in erreicht ist. Wer schlau ist und unnötigem Studienfrust vorbeugen will, informiert sich schon im Vorfeld über die Inhalte des Studiums und alternative Studienmöglichkeiten mit Rechtsbezug. Womöglich passt ein Studiengang Wirtschaftsrecht, Informationsrecht oder Rechtsmanagement ja viel besser zu den eigenen Interessen und Berufsplänen.

Von Nicola Pridik


1. Vom Berufsziel zum passenden Studiengang

Student, der konzentriert ein Gesetzbuch liest, im Vordergrund weitere dicke Gesetzesbücher übereinandergestapelt
Haramis Kalfar - Fotolia.com

Gesetze lesen, verstehen und auslegen gehört zu den wesentlichen Aufgaben von Juristen
Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte man genau zwei Möglichkeiten, wenn man beruflich „irgendwas mit Recht“ machen wollte: Entweder man wurde Rechtspfleger oder entschied sich für den langen Weg zum Volljuristen mit Jurastudium, Vorbereitungsdienst und zwei Staatsexamen. Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Zwar ist es nach wie vor so, dass die staatlich reglementierten juristischen Berufe wie Rechtsanwalt, Richterin oder Staatsanwalt nur Volljuristen offenstehen, man hat jedoch daneben juristische Berufsbilder identifiziert, für die sich eine Ausbildung in speziellen Bachelor- und Masterstudiengängen anbietet. Ein Beispiel ist der Wirtschaftsjurist.

Ziel der neuen Studiengänge ist es, Fachkräfte auszubilden, die juristisch arbeiten können, sich aber auch in einem nichtjuristischen Fach auskennen und deshalb auf der Schnittstelle zwischen den Fachgebieten einsetzbar sind. Auch wenn Kritiker die Absolventen der neuen Studiengänge als Schmalspurjuristen bezeichnen, hat sich die Idee der juristischen Ausbildung außerhalb des Jurastudiums etabliert: Immerhin gibt es in Deutschland mittlerweile über 50 Bachelorstudiengänge mit juristischem Schwerpunkt. Für viele dieser Studiengänge wird außerdem ein passendes Masterstudium angeboten.

Angesichts der neuen Studienmöglichkeiten für angehende Juristen habt ihr je nach Interessenlage und Berufswunsch also durchaus Alternativen bei der Studienwahl. Die folgende Übersicht zeigt, welche Ausbildung zu welchem Berufsziel „passt“:
Staatlich reglementierte juristische Berufe
(Rechtsanwalt, Notar Richter, Staatsanwalt, Beamter im höheren Verwaltungsdienst)
Juristisches Tätigkeitsfeld außerhalb der reglementierten juristischen Berufe Rechtspfleger Nichtjuristisches Tätigkeitsfeld, in dem juristische Kenntnisse und Fähigkeiten nützlich sind
Studiengang Rechtswissenschaft (Ziel: Volljurist) Bachelorstudiengang mit juristischem Schwerpunkt
oder
Studiengang Rechtswissenschaft
Ausbildung zum Rechtspfleger Zwei-Fach- Bachelorstudiengang mit juristischem Zweit-, Neben- oder Begleitfach

Hinweis: Dass sich die neuen Studiengänge etabliert haben, heißt leider nicht, dass ihr als Absolventen auch sicher einen Job finden werdet. Das gilt aber in gleicher Weise für Volljuristen. Gleichgültig, für welchen Ausbildungsweg ihr euch entscheidet: Stets ist wichtig, als Jurist/-in ein eigenes Profil zu entwickeln, das euch von anderen Juristen abhebt. Wenn dann noch gute Noten dazukommen, umso besser. Entscheidet ihr euch für einen Bachelorstudiengang, ist es – zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt – sicher ratsam, noch einen Master draufzusetzen.

2. Studiengang Rechtswissenschaft (Erste juristische Prüfung)

Das Jurastudium hat bundesweit eine Regelstudienzeit von neun Semestern und wird ausschließlich an Universitäten angeboten. Es gliedert sich meist in ein maximal viersemestriges Grundstudium, in dem studienbegleitend die Zwischenprüfung abgelegt wird, und ein Hauptstudium, an das sich im 9. Semester die staatliche Pflichtfachprüfung anschließt. Im Hauptstudium wird einerseits die Ausbildung in den drei großen Pflichtfächern Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht aus dem Grundstudium fortgesetzt, zum anderen dient es der Ausbildung in einem selbst gewählten Schwerpunktbereich, dem Ablegen der Schwerpunktprüfung und der Vorbereitung auf die staatliche Pflichtfachprüfung.

Die Inhalte des Studiums setzen sich aus folgenden sechs Bereichen zusammen:
Pflichtfachstudium Ausbildung im Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht einschließlich des jeweiligen Verfahrensrechts und europarechtlicher Bezüge
Grundlagen des Rechts Ausbildung in den philosophischen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Grundlagen des Rechts sowie in der juristischen Methodenlehre (Streng genommen gehören auch die Grundlagenfächer zu den Pflichtfächern.)
Schwerpunktstudium Vertiefte Ausbildung in einem von mehreren angebotenen Schwerpunktbereichen nach Wahl der Studierenden; es besteht sowohl die Möglichkeit, bereits bekannte Fächer zu vertiefen, als auch Rechtsgebiete kennenzulernen, die nicht zum Standardprogramm des Studiums gehören.
Fachbezogene Fremdsprache(n) Ausbildung in mindestens einer Fremdsprache mit Fachbezug; verbunden ist die Sprachausbildung meist mit einem Einblick in die dazugehörige ausländische Rechtsordnung.
Schlüsselqualifikationen Erwerb berufspraktischer Kompetenzen außerhalb des Fachstudiums; Beispiele sind eine Ausbildung in Rhetorik, Mediation, Verhandlungsführung, Vernehmungslehre, der Visualisierung von Recht oder der Datenverarbeitung für Juristen.
Praktikum In der vorlesungsfreien Zeit ist ein 3-monatiges Praktikum zu absolvieren.

Das mit Abstand größte Gewicht hat das Pflichtfachstudium, welches euch durch das gesamte Studium begleitet und mit der staatlichen Pflichtfachprüfung abgeschlossen wird. Ihm folgt in der Gewichtung das Schwerpunktstudium einschließlich der universitären Schwerpunktprüfung. Der Grundlagenbereich, die Fremdsprachenausbildung und die Schlüsselqualifikationen beschränken sich dagegen auf eine überschaubare Anzahl von Lehrveranstaltungen und sind nicht oder lediglich am Rande Gegenstand der Ersten juristischen Prüfung. Euch steht es natürlich frei, über das Pflichtprogramm hinaus in diesen Bereichen Lehrveranstaltungen zu besuchen und Leistungsnachweise zu erwerben. Auch gibt es vielerorts die Möglichkeit, Grundlagenfächer als Schwerpunktbereich zu wählen.

Erste juristische Prüfung
Staatliche Pflichtfachprüfung 70%
Universitäre Schwerpunktprüfung 30%
Gegenstand:
Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht sowie ggf. Grundlagenfächer
Gegenstand:
gewählter Schwerpunktbereich
Prüfungsleistungen:
meist 6 fünfstündige Klausuren und eine mündliche Prüfung (i.d.R. Prüfungsgespräch und Aktenvortrag)
Prüfungsleistungen:
je nach Fakultät Klausur(en), Studienarbeit und/oder eine mündliche Prüfung
Prüfung vor dem zuständigen Landesjustizprüfungsamt Studienbegleitende Prüfung an der Fakultät


Habt ihr die Erste juristische Prüfung geschafft, dürft ihr euch geprüfter Rechtskandidat / geprüfte Rechtskandidatin nennen. Ein akademischer Grad (heute meist Magister/Magistra iuris, früher Diplom- Jurist/-in) wird nur auf Antrag verliehen. Auch das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr noch nicht am Ziel angekommen seid ...



3. Wie werde ich Volljurist/-in?

liveostockimages - Fotolia.com

Justitia – zwischen ausgleichender und strafender, rächender Gerechtigkeit.
Um Volljurist/-in zu werden, müsst ihr nach dem Jurastudium noch einen zweijährigen praktischen Vorbereitungsdienst (Referendariat) absolvieren und das Zweite Staatsexamen bestehen. Während des Vorbereitungsdienstes durchlauft ihr verschiedene Praxisstationen: Ihr arbeitet in Gerichten, bei Anwälten, in der Staatsanwaltschaft und Verwaltung und lernt, wie man Urteile schreibt, Akten bearbeitet und vor Gericht agiert. Begleitet wird das Ganze von Unterrichtsveranstaltungen, die an den Gerichten stattfinden, und der Vorbereitung auf das Zweite Staatsexamen, das im letzten Drittel des Vorbereitungsdienstes abgelegt wird. Erst mit Abschluss des Referendariats und dem bestandenen Zweiten Staatsexamen besitzt ihr nach dem Deutschen Richtergesetz die Befähigung zum Richteramt, könnt in den höheren Verwaltungsdienst aufgenommen werden oder die Zulassung als Rechtsanwalt beantragen.

Häufig läuft es jedoch nicht ganz so glatt, wie hier beschrieben. Zum einen sind die Studienzeiten im Schnitt länger als neun Semester, was u. a. damit zu tun hat, dass man in der Pflichtfachprüfung den gesamten Stoff der Pflichtfächer vom ersten Semester an beherrschen muss und sich die Vorbereitung auf die Pflichtfachprüfung entsprechend aufwendig gestaltet. Zum anderen verzögert sich die Ausbildungszeit vielerorts dadurch, dass die Absolventen nach dem Studium nicht sofort mit dem Referendariat beginnen können. An vielen Oberlandesgerichten werden Wartelisten für Rechtsreferendare geführt, weil die Ausbildungsplätze nicht ausreichen. Wenn ihr nicht bereit seid, fürs Referendariat umzuziehen, müsst ihr möglicherweise ein Jahr oder länger auf eure Einstellung in den Vorbereitungsdienst warten. Viele füllen die Wartezeit mit einem Studienaufenthalt im Ausland, einer Promotion oder nehmen Jobs an, die speziell für Juristen in der Warteschleife angeboten werden.

Der Weg zum Volljuristen dauert also mindestens sieben Jahre, eine Zeit, in der ihr alternativ auch einen Bachelor und Master erwerben könnt oder als Absolvent eines Bachelorstudiums im Idealfall bereits vier Jahre Berufserfahrung gesammelt habt.



4. Juristische Bachelorstudiengänge (Bachelor of Laws, LL.B.)

Juristische Bachelorstudiengänge umfassen meist sechs, gelegentlich aber auch sieben oder acht Semester. Sie werden von Universitäten und Fachhochschulen angeboten und schließen in aller Regel mit einem Bachelor of Laws (LL.B.) ab. Inhaltlich kombinieren sie meist einen Ausschnitt aus dem Studiengang Rechtswissenschaft mit einem anderen Fachgebiet und ergänzen das Ganze um Schlüsselqualifikationen und Fremdsprachen. Das Ziel ist, Juristen für die freie Wirtschaft auszubilden, die sich zwar nicht in ganz so vielen Rechtsgebieten auskennen, dafür aber ergänzend zum juristischen Know-how Kompetenzen in anderen Fachgebieten mitbringen. Besonders häufig werden Studiengänge angeboten, die eine Ausbildung im Wirtschaftsrecht und in den Wirtschaftswissenschaften miteinander kombinieren. Sie heißen z. B. Wirtschaftsrecht, Economics and Law, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Unternehmensjurist(in) oder Recht im Unternehmen. Es gibt aber auch ganz andere Studienangebote, z. B. Sozialrecht, Politik und Recht oder Informationsrecht. Viele Studiengänge setzen auf eine europäische bzw. internationale Ausrichtung der Studieninhalte.

Beinahe alle Leistungen und Prüfungen in Bachelorstudiengängen sind studienbegleitend zu erbringen. Es gibt also keine Abschlussprüfung, in der noch einmal der gesamte Stoff aus dem Studium abgefragt wird. Das ist ein wesentlicher Unterschied zum Studiengang Rechtswissenschaft. Die einzige abschließende Leistung ist eine wissenschaftliche Arbeit, die Bachelorarbeit, meist ergänzt um ein Kolloquium oder eine mündliche Prüfung.



5. Masterstudium anschließen

Im Anschluss an das Bachelorstudium könnt ihr das erworbene Wissen in einem Masterstudiengang erweitern und vertiefen, sei es an derselben oder an einer anderen Hochschule. Viele Hochschulen bieten passend zu ihren Bachelorstudiengängen konsekutive Masterstudiengänge an. Natürlich könnt ihr euch aber auch für einen anderen Masterstudiengang entscheiden. Schaut aber genau, welche Voraussetzungen ihr jeweils mitbringen müsst. Zudem müsst ihr damit rechnen, dass es nicht ganz einfach ist, einen Studienplatz für einen Masterstudiengang zu ergattern.


Eine andere Möglichkeit wäre, sich nach dem Bachelor nach einem Job umzusehen und den Master erst zu einem späteren Zeitpunkt in Angriff zu nehmen. Mit Berufserfahrung könnt ihr euch nicht nur für einen konsekutiven, sondern auch für einen weiterbildenden Masterstudiengang entscheiden. Weiterbildende Masterstudiengänge sind allerdings häufig mit erheblichen Kosten verbunden.



6. Bachelor of Laws mit Erster juristischer Prüfung kombinieren?

Wer das Angebot der Bachelorstudiengänge attraktiv findet, sich aber zugleich den Weg in die reglementierten juristischen Berufe offenhalten will, kann Bachelor of Laws und Erste juristische Prüfung natürlich auch kombinieren. Zwei Wege sind denkbar:

Erste Möglichkeit: Jurastudium nach abgeschlossenem juristischem Bachelorstudium

Ihr sucht euch also einen interessanten Bachelorstudiengang aus und macht dort euren Abschluss. Anschließend bewerbt ihr euch für den Studiengang Rechtswissenschaft. Dabei werden aller Voraussicht nach Leistungen aus dem Bachelorstudium anerkannt mit der Folge, dass ihr nicht im ersten Semester anfangen müsst, sondern in ein höheres Semester eingestuft werdet.

Achtung: BAföG könnt Ihr nur bis zum Abschluss des Bachelorstudiums erhalten. Vgl. dazu VG Münster, Urteil vom 8.2.2011, Az. 6 K 2151/10. Auch ein Masterstudium im Anschluss an die Erste juristische Prüfung ist nicht mehr förderungsfähig.

Zweite Möglichkeit: Jurastudium mit integriertem Bachelorabschluss

Hier bewerbt ihr euch an einer Uni für den Studiengang Rechtswissenschaft, die den Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) in das Jurastudium integriert hat, z. B. an der Universität Potsdam, der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) oder der privaten Bucerius Law School in Hamburg. Wie der Mix aus Bachelor- und Jurastudium im Detail funktioniert, könnt ihr auf den jeweiligen Hochschulwebseiten nachlesen. Die Hochschulen haben hier jeweils eigene Regeln.

Dieser Weg hat den Vorteil, dass ihr erst während des Studiums entscheiden müsst, ob euch der LL.B. reicht, ihr die Erste juristische Prüfung noch ablegen wollt oder ob ihr euch stattdessen lieber noch für ein Masterstudium bewerbt. Auch ist euch der LL.B. sicher, falls ihr die Erste juristische Prüfung nicht besteht. Ihr solltet euch allerdings im Vorfeld informieren, ob und inwiefern ihr für den LL.B. zusätzliche ECTS-Credits nachweisen müsst, die für das Jurastudium nicht erforderlich sind.

Achtung: BAföG erhaltet ihr auch hier wahrscheinlich nur bis zum Bachelor of Laws. Etwas anderes gilt nur dann, wenn ihr für den LL.B. keine zusätzlichen Leistungen erbringen müsst, so wie an der Bucerius Law School. Vgl. dazu Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 17.10.2006, Az. 5 B 78.06. Unser Rat: Fragt im Vorfeld beim zuständigen BAföG-Amt nach, wie es bei dem von Euch gewählten Studiengang mit der Förderung aussieht! – Ein Masterstudium im Anschluss an die Erste juristische Prüfung ist auf jeden Fall nicht mehr förderungsfähig.


7. Ausbildung zum Diplom-Rechtspfleger

Schließlich könnt ihr euch auch gezielt zum Rechtspfleger bei Gerichten und Staatsanwaltschaften ausbilden lassen. Dafür müsst ihr als sog. Rechtspflegeanwärter/-in einen dreijährigen Vorbereitungsdienst für den gehobenen Justizdienst absolvieren. Dieser umfasst einerseits das Studium an einer Hochschule für Rechtspflege oder an einer Verwaltungsfachhochschule und andererseits eine praktische Ausbildung bei Gerichten und Staatsanwaltschaften. Ausgestaltet und angeboten wird die Ausbildung von den Ländern, die sich allerdings an bestimmte Rahmenvorgaben des Rechtspflegergesetzes (RPflG) halten müssen. Der theoretische Anteil der Ausbildung umfasst insgesamt mindestens 18 Monate, der praktische Anteil mindestens 12 Monate. Während der gesamten Ausbildungszeit werden Anwärterbezüge gezahlt.

Folgende Rechtsgebiete sind Gegenstand der Ausbildung:
  • Bürgerliches Recht
  • Recht der freiwilligen Gerichtsbarkeit: Grundbuch-, Familien-, Nachlass- und Registerrecht
  • Handels-, Gesellschafts- und Wertpapierrecht
  • Zivilprozessrecht und Gerichtsverfassungsrecht
  • Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht
  • Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafvollstreckungsrecht
  • Kosten- und Kostenfestsetzungsrecht
  • Rechtspflegergesetz
  • Staats-, Verfassungs- und Europarecht
  • Allgemeines Verwaltungsrecht einschließlich des öffentlichen Dienstrechts
  • Arbeitsrecht
  • Internationales Privatrecht
  • Wirtschafts- und Bilanzkunde



8. Weitere Informationen




Die folgenden Artikel konnten wir mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Forum Recht entnehmen. Vielen Dank und die ausdrückliche Empfehlung, sich diese Zeitschrift mal anzusehen und evtl. zu abonnieren.

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