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vorklinik soweit ganz nice, forschung verdient höheren etat

Erfahrungsbericht von rainbow92, 02.03.2019
Alter (bei Studienbeginn): 21 bis 25 Jahre
Zum Zeitpunkt des Berichts 3 Fachsemester studiert
Beginn des Studiums: 2017, studierte noch bei Abgabe des Berichts

Bitte immer daran denken: Erfahrungsberichte sind subjektive Schilderungen – ob die Aussagen für Euch in gleicher Weise zutreffen, solltet Ihr gut prüfen und die Situation berücksichtigen, in der die/der SchreiberIn war. Achtet auch darauf, ob und wann das Studium abgeschlossen wurde – vielleicht hat sich in der Zwischenzeit schon etwas geändert.

Studieninhalt

joa, die lehre ist besser als in heidelberg (was nicht allzu schwer ist), ansonsten ist es nun einmal so wie überall, sprich, unterschiedliche dozenten legen unterschiedliche schwerpunkte. ebenso steht es in lehrbüchern teils anders, und einige der biochemiker sind der meinung mediziner müssten genauso viel ahnung von bc haben, wie ein chemie-student (und falls man das nicht hat, lassen sie einen zwar bestehen, aber mit relativ schlechter note).

Betreuung und Lehre

sogar sehr gut, zumindest in bezug auf einen dozenten, ansonsten ist die betreuung und lehre soweit ok, also besser als in Heidelberg, aber schlechter als an familiäreren Unis

Ausstattung

Mäßig, wenn man sich für Neurowissenschaft wirklich interessiert, hat man eher schlechte Karten

Organisation

naja, könnte besser aber auch schlechter sein. wäre eventuell mal ganz sinnvol, wenn die sich untereinander absprechen würden

Berufsorientierung

naja, medizin ist logischerweise auf die arztrolle ausgerichtet, es werden auch ärzte etc. eingeladen. ich finde es wird zu großen wert auf die klassische auswendiglernerei gelegt (insbesondere anatomie) und kaum wert auf eigene wissenschaftliche neugier, allerdings gibt es ausnahmen


Hochschule und Hochschulleben: Philipps-Universität Marburg

zu wenig geld für forschung; uni & stadt sind empfehlenswert

Campusatmosphäre

gibt kein echtes campusleben, da die uni über die ganze stadt verteilt ist

Mensa

das essen ist wirklich lecker, und die mitarbeiter freundlich. zudem trifft man eigentlich immer leute, die man kennt, und man kann sich alles auch direkt in schüsseln packen lassen. es gibt zwar günstigere mensen, aber es ist ok


Stadt und Umland: Marburg

historisch und ländlich; love it

Atmosphäre

wenn man historische städte liebt, und großstädte verabscheut, ist es super

Lebenshaltungskosten

naja, die meisten städte in deutschland sind günstiger, aber im Süden des landes ist es sogar teurer, insofern geht es

(Neben-)Jobmöglichkeiten

soweit ok, bspw kann man ja in der bib etc. arbeiten. ebenso kann man die dozenten wegen jobs drekt ansprechen, ansonsten ist es eben eine kleinere stadt, das heißt man hat keine 100 restaurants zur auswahl in denen man bedienen könnte





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