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klein, persönlich, provinziell und doch exzellent.

Erfahrungsbericht von StudentHGW, 04.05.2016
Alter (bei Studienbeginn): 21 bis 25 Jahre
Zum Zeitpunkt des Berichts 2 Fachsemester studiert
Beginn des Studiums: Schon etwas her (2015), studierte noch bei Abgabe des Berichts

Bitte immer daran denken: Erfahrungsberichte sind subjektive Schilderungen – ob die Aussagen für Euch in gleicher Weise zutreffen, solltet Ihr gut prüfen und die Situation berücksichtigen, in der die/der SchreiberIn war. Achtet auch darauf, ob und wann das Studium abgeschlossen wurde – vielleicht hat sich in der Zwischenzeit schon etwas geändert.

Studieninhalt

Sehr intensive Lehre in Anatomie, mit immer stärkerem Klinikbezug schon in den ersten paar Semestern.

Betreuung und Lehre

Abhängig vom Professor gute bis ausgezeichnete Lehre. Die Professoren sind nicht nur vor und nach den Vorlesungen und in den Kursen jederzeit für Fragen offen, sondern auch außerhalb des Vorlesungssaales in der Stadt anzutreffen. Sie sind immer offen für ein persönliches Gespräch.

Ausstattung

Äußerst moderne Bibliothek, eine relativ neue Klinik mit sehr modernen Vorlesungssälen. Die andren Räume eher historisch, aber ausreichend gut ausgestattet und mit dem Flair alter Gebäude.

Organisation

Sehr gute Betreuung durch das Studiendekanat mit gut strukturierter Organisation der Lehrveranstaltungen. Auf Wunsch kann der Stundenplan ach individuell zusammengestellt werden. Das Studiendekanat ist für alle Fragen stets offen und hilft bei der Lösungsfindung.

Berufsorientierung

Es wird stets versucht einen Klinikbezug zum späteren Arbeitsleben herzustellen, auch wenn es zunächst die noch "unblutigen" Grundlagen zu bewältige gilt. Dies gelingt unterschiedlich gut.


Hochschule und Hochschulleben: Universität Greifswald

Man kennt sich

Campusatmosphäre

Schon nach kürzester Zeit kennt man sich. Die Campi sind alle sehr dicht beieinander, der eine hochmodern, der andere traditioneller Altbau. Man kommt sich unglaublich schnell nicht mehr fremd vor und ist in weniger als 10 Minuten wo immer man auch hin muss. Zum Feiern gibt es immer zwei, oder drei Anlaufstellen, die selten wirklich gut, aber trotzdem spaßig sind. Man kennt sich und so macht auch das gemeinsame Feiern dann mehr Spaß. Zusätzlich gibt es regelmäßig Studentenparties, die dann wirklich bombastisch sind.

Mensa

Das Essen in der Mensa ist recht abwechslungsreich und von guter, teils sehr guter Qualität. Es gibt immer eine frische Salatbar und mindestens drei Gerichte von vegetarisch zu süß.


Stadt und Umland: Greifswald

Sympathisches Nest im nirgendwo

Atmosphäre

Es ist ein Nest im nirgendwo. Aber ein sympathisches! Der Bodden ist nicht weit weg, so lässt es sich durchaus mal am Strand lernen. Mit dem Fahrrad ist man nach einen angenehmen Tour dann tatsächlich am Strand und mit dem Auto in kürzester Zeit an traumhaft schönen Orten am Meer. Die Innenstadt als Altstadt ist romantisch und voller kleiner Läden. Unweit des Zentrums, wenn nicht im Zentrum selbst, sind dann die Campi und Bibliotheken der verschiedenen Fakultäten verteilt, so dass man nie weit zu hetzen hat. Die Außenbereiche der Stadt sind nicht schön.

Lebenshaltungskosten

Die Mieten sind akzeptabel, wenn auch für eine Studentenstadt recht hoch.





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