Karteikarten
Mithilfe von Karteikarten können Inhalte komprimiert werden. Sie sind einfach und schnell an der richtigen Stelle ergänzbar oder zu korrigieren. Einzelne Wissensteile können separat herausgesucht und wiederholt werden. Detailkenntnisse verbessern sich. Das Erstellen der eigenen Karteikarten hat den Effekt, dass der Stoff sortiert werden muss, wesentliches herausgearbeitet wird und durch das Schreiben zudem ein erhöhter Lerneffekt eintritt. Selbst erstellte Karteikarten sind auf die individuellen Bedürfnisse anpassbar und gut verständlich. Von vorformulierten Karteikarten ist daher abzuraten. Die Karten können leicht mitgenommen werden und in Wartezeiten lässt sich so das Wissen wiederholen. Insbesondere für das Lernen von Vokabeln bietet sich dies an.Wie die Karten gestaltet werden ist Geschmackssache. In der Größe haben sich Din A 6 oder A 7 besonders geeignet erwiesen.
Auf einer Karteikarte sollten höchstens drei Informationseinheiten stehen. Die Karten sollten mit Kopfzeilen bzw. Überschriften versehen werden. So sind einzelne Informationen auch leichter auffindbar.
Zum Wiederholen und Vertiefen des Stoffes oder zum Lernen von Vokabeln und Formeln bietet sich das Frage-Antwort-System an. Die eine Seite wird mit einer Frage beschriftet, auf der anderen die Antwort gegeben (bzw. das deutsche Wort auf der einen, das fremsprachliche auf der anderen Seite).
Die ständige Wiederholung festigt den Stoff. Es gibt verschiedene Systeme. Hilfreich kann auch eine Wiederholungsbox mit mehreren Fächern sein (bei www.aol-verlag.de gibt es z. B. die 5 Fächer-Lernbox). Das erste Fach wird z. B. täglich bearbeitet. Eine Karte deren Inhalt gewusst wird wandert ein Fach weiter. Die weiteren Fächer werden in bestimmten Zeitabständen bearbeitet oder wenn sie voll sind. Karten, deren Inhalt gewusst wird wandern wiederum weiter, wurde der Stoff vergessen, so kommt die Karte wieder in das erste Fach. Für das Lernen nach diesem System gibt es auch Lernsoftware (z. B. Phase 6).
Es gibt auch Webseiten, die kostenlos das Erstellen von Karteikarten ermöglichen. Vor allem ist darüber gegenseitiges Abfragen online möglich und die virtuellen Karteikarten können von mehreren gemeinsam erstellt werden, was den Arbeitsaufwand verringert. Für das Lernen ohne Computer lassen sich die erstellten Karten auch ausdrucken. Ein Beispiel für ein solches Angebot ist www.cobocards.com.
Papiertiger Zivilklausel
Ist die "Zivilklausel" der Universität Bremen nur Etikettenschwindel? Möglicherweise hat die Hochschule gleich mehrfach gegen die Selbstverpflichtung verstoßen, nicht für militärische Zwecke zu forschen. Das Rektorat will prüfen lassen, ob in der Vergangenheit über Umwege an einem Projekt für das deutsche Verteidigungsministerium gearbeitet wurde. Für Studierendenvertreter liegt die Sache auf der Hand, für sie ist es an der Zeit für eine gesetzliche Regelung.
Tierversuche im Studium
Tierverbrauchende Übungen sind häufig ein fester Bestandteil naturwissenschaftlicher Studiengänge und führen bei einer Vielzahl von Studierenden zu Gewissenskonflikten. Das Projekt SATIS unterstützt Studierende bei der Einführung humaner Ausbildungsmethoden ohne extra getötete Tiere durch den kostenlosen Verleih von alternativen Lehrmaterialen, rechtliche und fachliche Beratung sowie Informationen über bereits bestehende Möglichkeiten des tierverbrauchsfreien Studiums.
Tipps zur Wohnungssuche
Ist die Entscheidung gefallen, an welcher Hochschule Ihr Euer Studium aufnehmen werdet, heißt es, am Studienort eine Unterkunft zu finden. Mancher sucht vielleicht nur eine billige Schlafmöglichkeit. Andere legen wert auf die Atmosphäre in der Wohngegend und darauf, dass sie sich in den eigenen vier Wänden Zuhause fühlen. Je nach Ansprüchen solltet Ihr Zeit in die Suche investieren und Euch bei der Besichtung von Wohnungen von jemandem begleiten lassen.
Diese Seite verlinken »




