Was ist nötig?
Versicherungen für Studenten
Zum Studium ziehen viele aus der elterlichen Wohnung weg. Aber in Sachen Versicherungen ist man trotzdem oft noch mit den Eltern verbunden, sei es bei der Krankenversicherung, teilweise aber auch bei der Haftpflichtversicherung. Das sollte man in jedem Fall zum Studienbeginn prüfen.(Studentische) Krankenversicherung

Absicherung im Krankheitsfall: Gesetzliche Krankenversicherung
- Gesetzliche Krankenversicherung: Über die Familienversicherung kostenlos, später zum Studententarif immer noch sehr günstig »
- Auch bei der gesetzlichen Versicherung gibt es Unterschiede – im Preis (über Sondertarife) und begrenzt auch in der Leistung: Der Vergleichsrechner macht die Unterschiede transparent »
- Eine Alternative, die gut bedacht sein sollte: Private Krankenversicherung »
Weitere Versicherungen – von empfehlenswert bis optional
- Optional: Berufsunfähigkeitsversicherung »
- Sinnvoll (wenn nicht über eine Versicherung der Eltern abgedeckt): Haftpflichtversicherung »
- Muss nicht sein - außer man besitzt richtige Wertgegenstände oder wenn man auch das Fahrrad versichern will: Hausratversicherung »
- Nur für AutofahrerInnen: Kfz-Versicherung »
Papiertiger Zivilklausel
Ist die "Zivilklausel" der Universität Bremen nur Etikettenschwindel? Möglicherweise hat die Hochschule gleich mehrfach gegen die Selbstverpflichtung verstoßen, nicht für militärische Zwecke zu forschen. Das Rektorat will prüfen lassen, ob in der Vergangenheit über Umwege an einem Projekt für das deutsche Verteidigungsministerium gearbeitet wurde. Für Studierendenvertreter liegt die Sache auf der Hand, für sie ist es an der Zeit für eine gesetzliche Regelung.
Studie zu studentischen Mitarbeitern
Ohne sie ginge gar nichts mehr an Deutschlands Hochschulen. Zigtausende studentische Hilfskräfte und Beschäftigte halten den Laden am Laufen, während die Mittel für Forschung und Wissenschaft immer knapper werden. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt erstmals auf, unter welchen Bedingungen sie das tun. Viele arbeiten zweckentfremdet, ohne Weiterbildungseffekt und für schlechtes Geld. Höchste Zeit, dass sich das ändert – fordert die Bildungsgewerkschaft GEW.
CHE Hochschulranking 2012
Das CHE-Ranking ist das umfassendste Hochschulranking im deutschsprachigen Raum. Aber nicht alle beteiligen sich – und tauchen daher u.U. gar nicht im Ranking auf. Oliver Iost erläutert die Hintergründe und hat zusammengestellt, was man im Ranking finden kann – und was nicht. Nicht dabei sind z.B. die Unis Köln, Lüneburg und Vechta, die FernUni Hagen und die Medizin-Fakultäten der Unis Göttingen, Hamburg und Jena.
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