Kostenlose OpenSource-Software
Gerade für Studierende empfiehlt sich die Nutzung von kostenloser Software aus der OpenSource-Community. So hat man (fast) keine Kosten und braucht man sich keine Sorgen machen, als RaubkopiererIn erwischt zu werden und kann auch damit erzeugte Dateien ohne Sorge weitergeben.Betriebssystem
Wer sich nicht gerade selbst einen Rechner aus Einzelteilen zusammenschraubt, bekommt meist ein Betriebssystem beim Kauf des Rechner dazu. Mit Linux gibt es aber auch ein kostenloses Betriebssystem, das inzwischen auch für Laien (wenn man nicht gerade einen exotischen oder ganz neuen Computer hat) leicht zu installieren ist. Linux gibt es in verschiedensten "Distributionen" ("Zusammenstellungen"). ubuntu ist eine davon, sie gibt es für für PCs und Apple.
» ubuntulinux
Ohne Textverarbeitung kommt man als StudentIn wohl kaum aus. Sei es für Hausarbeiten, Referate oder schließlich die Abschlussarbeit. Als Alternative zu Word bietet sich hier die Textverarbeitung von OpenOffice an, dass laut Tests bspw. in der c't sogar oft stabiler als Word ist. Mit dem kompletten OpenOffice hat man dann sogar gleich noch ein Excel-Ersatz und ein Präsentationsprogramm gratis. Eins sollte man aber erwähnen: Zwar kann OpenOffice Word-Dateien lesen und auch schreiben, je komplexer ein Dokument jedoch wird, desto stärker wird es dabei zu Problemen kommen. Bei gemeinsamen Projekten sollten also alle, die die Dokumente editieren müssen, OpenOffice verwenden.
Browser und Email
Es muss nicht der Internet Explorer oder Outlook Express sein (die es nebenbei erwähnt nur unter Windows gibt) - es gibt einige Alternativen, die sogar ausgefeiltere Funktionalität bieten bzw. schneller sind.
Kommerzielle Studentensoftware
Diese Seite verlinken »

