Fachbereich Gesellschafts- und Sozialwissenschaften

Psychologie und dann?

Von: nina¨ | 30.08.2006 11:30:22
Psychologie und dann?
Hi, ich werde nächstes Jahr mein Abitur machen und überlege danach Psychologie zu studieren. Was mich interessiert sind die Möglichkeiten, die man nach einem abgeschlossenen Psychologiestudium hat. Ist eine Therapeutenausbildung notwendig? Oder kann ich später auch in anderen Bereichen arbeiten und wie stehen dort die Chancen?

LG Nina¨

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Von: Marit | 30.08.2006 13:09:14
Re: Psychologie und dann?
Für die allermeisten Jobs (von den rund 1000 im letzten Jahr über 80%) ist eine Theraopieausbildung und darüber hinaus mit anschließend bestandenem Staatsexamen, sowie erteilter Approbation (Bestallung zur Heilkunde) als Psychotherapeut notwendig.

Danaben gibt es einige befristete Stellen an der Uni (Promotionsstellen) und eine Handvoll in der Wirtschaft (meist bei den großen Unternehmensberatungen), sowie vereinzelt mal eine Stelle in einem anderen Bereich. Bis auf Promotionsstellen ist in den meisten Bereichen leider (oft mehrjährige) Berufserfahrung und / oder weitere Zertifizierungen (z.B. zum Verkehrspsychologen usw) erforderlich.

Insofern: direkt nach dem Studium ins Arbeitsleben einzusteigen, ist sehr sehr schwer.

Es gibt eine seriöse Absolventenstudie (wurde vom Fachverband durchgeführt), die ein uneinheitliches Bild zeichnet. Problem ist, dass man für diese fast nur Absolventen rekrutieren konnte, die im universitären Umfeld untergekommen oder in Weiterbildung waren (Promotion oder Therapieausbildung, andere Weiterbildung).

In meinem Umfeld arbeiten die meisten Psychologen fachfremd (geht bei den vielen Psychologen und den wenigen Stellen pro Jahr auch gar nicht anders), wobei wegen Unkenntnis bzgl. des Studienganges es sehr schwer ist, da rein zu kommen, als mit manch anderem Studium. Als nützliche Bestandteile des Studiums sehe ich primär die extrem intensive grundlegende Methodenausbildung und Diagnostik und Intervention (auch, wenn ich nicht diagnostisch arbeite) an; erstaunlicherweise finde ich Evaluation und Forschungsmethoden nicht sehr hilfreich. Das natürlich neben den üblichen fachübergreifenden Kompetenzen eines Absolventen eines naturwissenschaftlichen Studienganges, wie kritische Analysefertigkeiten, sehr großes Repertoire an Problemlösekompetenzen, emprirische Prägung, sich schnell in neue Gebiete einarbeiten können, auch sehr komplexe und komplizierte (z.B. technische) Zusammenhänge rasch erfassen können, riesige Mengen in sehr kurzer Zeit auswendiglernen können, Transfersleistungen erbringen können, und übliche Kompetenzen von Sozial- und Geisteswissenschaftlern wie vernetztes und fachübergreifendes Denken, Kommunikationsfähigkeit, Sozialkompetenz, selbstkritische Rollenreflexion, sowie allg. Kompetenzen von Uniabsolventen wie sehr hohe Eigeninitiative, hohes Maß an Selbstorganisation, gutes Zeitmanagement, Wissenslücken schnell eruieren, selbständige Organisation von Material und schnelles Schließen der Lücken. Dazu die üblichen Schlüselkompetenzen wie Präsentationen halten, Berichte schreiben, EDV Kentnisse, Fremdsprachen.

Einen großen Teil muss man schon mit ins Studium bringen, um es "zu überleben", aber man lernt auch sehr viel. Insofern ist es schon ein ordentliches Studium, mit dem man später im Job (Einarbeitungszeit vorausgesetzt) auch nicht auf die Nase fällt, auch nicht bei fachfremder Beschäftigung, man kann schon was nach dem Diplom. Allerdings sollte man sich besser auch keine großen Illusionen über die Jobs, die man dann als PsychologIn später bekommt und auch nicht über das Einkommen machen. Mit dem, was einem da am Anfang des Studiums vorschwebt, hat das absolut nichts zu tun. Vermutlich ist deshalb die "Aussteigerquote" aus dem Berufsleben auch so hoch, denn viele werden dann doch Mutter und arbeiten dann ein paar Stündchen die Woche ehrenamtlich, z.B. als Diagnostikerin in einem Hochbegabtenverein oder sowas in der Art, halt so, dass sie schon noch als PsychologIn arbeiten können.

Fazit: ja, es gibt ein Leben nach dem Diplom, auch ohne Therapieausbildung, aber es ist ein steiniger Weg dorthin zu kommen, und es ist nicht jedermans Sache, als ausgebildete(r) PsychologIn einem "normalen" "bürgerlichen" Beruf nachzugehen und als UniabsolventIn für ein marktübliches Gehalt zu arbeiten, zumal (wie in meinem Fall) vielfach auch nur Teilzeitstellen angeboten werden (aber das ist bei Psychologen ohnehin mehr die Regel als die Ausnahme, so dass man sich da nicht umstellen muss).

Wenn Du Interesse am Psychologiestudium hast (bitte vorher darüber informieren!!!), dann mach es. Aber mach es ohne Illusionen.
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Von: Gast | 31.08.2006 10:46:01
Re: Psychologie und dann?
"...einem "normalen" "bürgerlichen" Beruf nachzugehen und als UniabsolventIn für ein marktübliches Gehalt zu arbeiten..."


Das trifft aber sogar auf die Mehrheit der Akademiker zu, wenn sie Glück haben. Erst heute Morgen war ja wieder ein Bericht über Praktikamißbrauch und Dunping gehälter bei Akademikern im Fernsehen. Die Jobs haben ja auch meistens nicht so viel mit dem eigentlichen Studium zu tun. Auch die HIS Studien zeigen, dass Arbeitgeber bei Akademikern viel stärker (neben wirtschaftlichem Denken) fachübergreifende, allgemeinbildende Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen für wichtig halten. Davon mag man halten, was man will (dass Deutschland nicht gerade eine wiessenschaftlich ausgerichtete Gesellschaft ist, dürfte klar sein; s. Medizinsystem in D), aber es ist eben so.
Ich denke auch, dass die meisten Studienanfänger in den Geistes- und Sozialwissenschaften das auch wissen und sich keine riesigen Illusionen machen, sogar relativ abgeklärt sind. Nur bei Psychologen scheint es eine totale Illusion und ein absoluter Realitätsverlust in Bezug auf Art der späteren Berufe, psychologische und nichtpsychologische, und auf das Studium selbst zu bestehen. Kann man auch hier immer wieder lesen, vor allen Dingen wenn dann die Klinische Psychologie ins Feld geführt ist, also ein Fach wo man explizit Laborexperimente (ein guter Teil davon öde Tierexperiemente) bis zum Erbrechen auswediglernen und methodisch nachvollziehen muss.
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Von: X-Angel-@web.de | 04.09.2006 08:03:53
Re: Psychologie und dann?
wENN MAN DAS LIEST SOLLTE MAN WOHL GLEICH DIE Finger vom Studium lassen!
Was ist mit Medizin, Jura, Lehramt ect. Alle diese Studiengänge mal von Medizin abgesehe3n haben erstmal AnlUFSCHWIERIGKEITEN: wENN MAN EINEN sTUDIENGANG WÄHLT SOLLTE MAN HUNDERTPROZENTIG ÜBERZEUGT SWEIN; ALLES ANDERE FINDET SICH DOCH IM lEBEN: uND die Arbeit in einem Hochbegabtenverein kann eine Ganze Menge psychologisches Einfühlungsvermögen gebrauchen, kennst du die Arbeit mit Hochbegabten? Irgendwie hört sich dein Beitrag ganz schön demotivierend an

A.
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Von: gast | 04.09.2006 10:57:04
Re: Psychologie und dann?
"die Arbeit in einem Hochbegabtenverein kann eine Ganze Menge psychologisches Einfühlungsvermögen gebrauchen,"

Korrekt, aber wenn du dafür Geld haben willst, dann lebst du nicht in der Realität. AUFWACHEN LEUTE!!!
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Von: gast | 05.09.2006 10:45:53
Re: Psychologie und dann?
Also, es ist doch bekannt, dass jedes Jahr 3000 bis 3500 Psychologen fertig werden und das in den letzten Jahren rund 4500 Psychologen (vor allem im sozialen Sektor und im ÖD) freigesetzt wurden. Da es in der Tat immer nur zwischen 900 und 1000 Stellen pro Jahr gab und gibt, die Arbeitslosenzahl aber "nur" bei rund 3600 liegt, geht es gar nicht anders als dass Psychologen in der Merheit entweder in prekären Beschäftigungen verschwinden (das ist leider auch ein nicht gerade geringer Teil), in die Stille Reserve (z.B. als Hausfrau mit ehrenamtlicher Tätigkeit usw), und der verbleibende andere Teil irgendwie fachfremd unterkommt (leider gibt es über den Umfang keine genauen Zahlen, aus persönlicher Beobachtung ist es mittelfristig (2 Jahre nach Abschluss) etwa die Hälfte eines Jahrgangs).

Daher kann ich auch nur sagen, dass man am Studium der Psychologie wirklich Spaß haben sollte (daher sehr gut informieren). Bezogen auf die Jobs, die man dann später macht, ist Illusion tatsächlich fehl am Platze. Die meisten gehen einem bürgerlichen Beruf (wie oben genannt) nach, nach einigen mageren Jahren und Weiterbildingen, für ein typisches Gehalt einer Fachkraft mit Berufsausbildung. Wie? Dafür hätte man nicht Psychologie studieren müssen? Nein, hätte man nicht!!! Und davon reden wir hier die ganze Zeit! Man sollte nur um des Faches Willen studieren und aus keinem anderen Grund, damit man das Geld und die Zeit, Anstrengung usw. später eben nicht bereut. Wer Psychologie nicht aus reinem Interesse am Fach (und zwar demmechten, nicht der Idee, die die meusten davon havben) sondern aufgrund eines bestimmten Berufswunsches macht (meist ja auch mit außerdem völlig unrealitischen "romantischen" und eigentlich sogar abwegigen Vorstellungen über psychologische oder auch psychotherapeutische Berufe), der sollte vom Psychologiestudium die Finger lassen, er wird sich sonst verbrennen!
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Von: Psycho(loge) | 07.09.2006 14:41:52
Re: Psychologie und dann?
Hallo Nina.

Nach den vielen Hinweisen auf "bürgerliche Berufe" (was das wohl ist?), chronische Unterbezahlung und Arbeitslosigkeit von Akademikern möchte ich gerne meinen Fall schildern:

* Ich selber habe Psychologie (sogar nur Lehramt Psy: Uni Duisburg) studiert. Neben dem grundsätzlichen Interesse an der Materie war auch ich von verklärt-vernebelten Vorstellungen der klassisch-klinischenen Therapie oder "abgefahrenen" Anwendungen wie dem Profiling geleitet.

* Eine fundierte allgemeinpsychologische (1. Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken; 2. Lehren und Lernen; 3. Emotion und Motivation) und die statistisch-methodische Ausbildung zeigte mir dann ein ganz anderes Bild. Das verbreitete Freud´sche Klischee "Legen Sie sich auf die Couch und erzählen Sie mir von Ihrer Mutter" ist völlig daneben. Therapeut ist übrigens keiner meiner Kommilitonen geworden.

* Über einen HiWi-Job am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie (meines Erachtens eines der spannendsten Teilgebiete), in dem ich sowohl Übungen gehalten habe als auch an Forschungsprojekten mitgearbeitet habe, bin ich an die Fachrichtung Organisationsentwicklung geraten. Dabei habe ich dank der Drittmittelorientierung des Lehrstuhls (Drittmittel sind Gelder von privaten Auftraggebern neben Bundes- und Landesmitteln) auch Aufträge aus der "freien Wirtschaft" bearbeitet. Themen: Wie verhält sich "Mensch" in Organisationen/dem Arbeitsumfeld? Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Personal- und Teamentwicklung, Strategieentwicklung, Führungskräftetraining, aber auch Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Prävention, etc.
Diese Themen sind heute eigentlich das "typische" Arbeitsfeld von Unternehmensberatungen, Personalabteilungen und Unternehmensstrategen. Diese greifen in letzer Zeit (seit etwa Ende der 90er Jahre) allerdings auch auf Psychologen und Sozialwissenschaftler zurück und lösen sich allmählich von der Bevorzugung der WiWis.

* Nach der Lehrstuhlarbeit und einer Dipl.-Arbeit in Psychologie habe ich Praktika in einer studentischen Unternehmensberatung (wenn es so etwas an Deiner Wahluniversität gibt - unbedingt bewerben!), einer kleinen Marketingberatung und einer Personalentwicklungs-Abteilung eines großen Konzerns gemacht.

* Damit bin ich zuerst festangestellter Unternehmensberater einer renommierten Unternehmensberatung geworden und habe mich schließlich als Unternehmensberater selbständig gemacht.

Also gilt: Der Weg eines Psychologen in der Arbeitswelt kann diverse Richtungen einschlagen - dieser ist ganz allein von Deinen Präferenzen abhängig. Mit genug praktischer Erfahrung (HiWi, Praktika, Traineejob) ist man als Gesellschaftswissenschaftler auch bei den "großen Arbeitgebern", Konzernen und Unternehmen gefragt. Ein Psychologiestudium endet nicht zwingend in einem Sachbearbeiter-Job oder einem "bürgerlichen Beruf" - im Gegenteil: Die Verdienstmöglichkeiten sind sogar ziemlich gut.

Wenn Du meinst, dass Dich psychologische Themen grundsätzlich interessieren, kann ich Dir nur empfehlen, ein entsprechendes Studium zu beginnen. Den weiteren Verlauf gestaltest Du selbst. So wird sich wahrscheinlich Dein Bild von der Psychologie und das Ziel Deines Studiums mit jedem Semester ein wenig weiter revidieren.

Viel Erfolg und viele Grüße!
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Von: insa | 07.09.2006 14:51:36
Re: Psychologie und dann?
"Ein Psychologiestudium endet nicht zwingend in einem Sachbearbeiter-Job oder einem "bürgerlichen Beruf" - im Gegenteil: Die Verdienstmöglichkeiten sind sogar ziemlich gut."

Kannst du das mal belegen? Ich habe nämlich auch nur die von Marit genannten Zahlen gefunden und da ist die Schlussfolgerung, dass der Großteil nicht in psychologischen Bereichen unterkommt (also jenseits von Klinik, Beratung, Personal, Organisation, Erwachsenenbildung, Forschung usw.) doch irgendwie sehr naheliegend.
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Von: Psycho(loge) | 07.09.2006 16:08:42
Re: Psychologie und dann?
..."nicht zwingend" soll heißen: Es gibt Mittel und Wege.

Viele Praktika, umfangreiche Praxiserfahrung und gute Arbeitszeugnisse (bereits aus Studienzeiten) öffnen einem - wie in meinem Fall - auch die Türen zu gutbezahlten OE- und Berater-Jobs oder einer Selbständigkeit.

Zahlen und Studien kann ich tatsächlich nicht nennen. Ich bin mein eigener Beleg: In meiner Trainee-Phase habe ich auch nur etwa 1.000,- brutto verdient, als angestellter Berater nach zwei Jahren fast das vierfache. Der Verdienst in der Selbständigkeit ist hauptsächlich von den Akquisefähigkeiten bzgl. neuer Kunden und der eigenen termingerechten und qualitativ hochwertigen Arbeit abhängig und voll variabel.

Dass man direkt nach dem Studium ins mittlere Management einsteigt, ist wohl in jedem Fach sehr unwahrscheinlich. Engagement und Interesse helfen aber ungemein - die Bereitschaft zu einer >50-Std.-Woche ebenfalls.
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Von: insa | 07.09.2006 17:29:35
Re: Psychologie und dann?
"Viele Praktika, umfangreiche Praxiserfahrung und gute Arbeitszeugnisse (bereits aus Studienzeiten) öffnen"

Das hat aber heute ja im Grunde jeder Absolvent bei Psychologie. Aber es ist ja doch schon so, dass eben sogar in guten Jahren, in denen der Arbeitsmarkt als recht ordentlich und positiv für Psychologen läuft und eingestuft wird, von denen nur ca. 1.000 eine entsprechende Stelle finden. Das heißt für mich nach "Adam Riese", dass die meisten Psychologen eben n i c h t dort reinfallen. Daher auch meine Schlussfolgerung wie die meiner VorschreiberInnen, dass eben der größte Teil anderweitig Jobs findet / finden muss, weshalb man dieses Verhältnis einfach tatsächlich berücksichtigen sollte, wenn man Psychologie studiert oder studieren will. Eine fachbezogene Beschäftigung stellt also auch bei Psychologen, wie bei ganz vielen anderen Fächern auch, eher eine Ausnahme dar, als die Regel. Das ist bestimmt nicht so krass wie bei Germanisten, Philosophen oder Historikern, aber fachgerechte Beschäftigung ist eben trotzem auch für Psychologen kein Normalfall.
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